Spirituelle Astrologie

Spirituelle Astrologie
Spirituelle Astrologie bemüht sich, die Symbole am Himmel als lesbare Hinweise zu verstehen für eine kosmische Sprache. So langsam beginnen wir den Menschen zu begreifen als ein kleines Fraktal innerhalb einer kosmischen Grossfraktale, in der jede kleine Einheit eine Abbildung der Grossen All -Einheit und untrennbar mit dieser verbunden ist. ‚Wie oben so unten’ ist die hermetische logische Weltformel in http://kosmischesymbole.blogspot.com/

Sonntag, 1. März 2015

Die Sieben Strahlen in der Astrologie

Wer sind die sieben Strahlen?

Die Sieben Strahlen sind die sieben Schöpferengel Gottes, die den Schöpfungswillen Gottes in die Wirklichkeit umsetzen. Sie zeigen uns zudem den Weg zu Gott.
Wir Menschen sind ainkarnierte Engel und haben eine Verantwortung für die göttliche Schöpfung gegenüber den ELOHIM in den sieben Strahlen des Lichtes und der Liebe.
Liebe ist unser magnetisches Zusammenlebensgefühl und Inspiration ist das Kommunikationsmedium zwischen uns und der Hierarchie. Wir sind nicht allein; die gesamte Engelhierarchie ist mit uns, wenn wir unsere Aufgabe zur Heilung von Mensch und Erde wahrnehmen.
Unser kosmischer Dienst: lieben, segnen und behüten von Mensch und Erde



.1 Der Lebensskript
Die Astrologie kann uns Wege zu Gott zeigen, durch unser Leben und Wirken auf Erden. Der Sonnenstand bei der Geburt gibt uns individuell an, wo und wie wir den Weg zu den Sieben Strahlen und damit den Weg zu Gott beschreiten können. Mit der Aussage ´Ich habe eine Erststrahlersonne` gibt uns der Stand der Sonne im Geburtshoroskop in Zeichen und Haus an, wo und wie unser Leben und Wirken auf Erden stattfinden kann.

Die Sieben Strahlen sind kein fertiger Kochtopf, der uns Menschen übergestülpt ist und den wir einfach nur zu erkennen haben. Die Sieben Strahlen sind ein Lebensskript, der von uns verlangt, dass wir uns ihm stellen und ihn bearbeiten. Dieser Lebensskript ist wie ein Zug, in den wir bei der Geburt eingestiegen sind und der uns zu den Stationen unseres  Lebens führt. Wenn hierbei von WIR gesprochen wird, dann ist unsere Sonne angesprochen. Die übrigen Planeten als psychodynamische innere Energien sind dabei wichtige Bedienstete, Zuträger und Arbeiter, die unserer Sonne zu dienen haben. 



.2  Der archetypische Lebens- und Weltenbaum In vielen kulturellen Traditionen gibt es einen Lebens- und Weltenbaum, der als  archaischen Ursprung seine Wurzeln im weiblich-männlichen Ausgang des Löwe- und Beginn des Krebszeitalters vor etwa 11000 Jahren hat, als der Frühlingspunkt seinen Übergang vom Sternzeichen Löwe ins Sternzeichen Krebs hatte. 

Entlang dieser Systematik streckt sich der archetypisch-kosmische Weltenbaum von 30 Grad Krebs bis 30 Grad Steinbock mit seinen sieben Kulturstufen. 

Kosmische Entsprechungen
Der kosmische Weltenbaum findet seine Entsprechung im Rückgrat des Menschen mit den sieben Lotosblumen-Bewusstseinszentren, im sephirotischen Lebensbaum der Kabbala als dessen mittlere Achse zwischen mater, die Erde, in Malkhut und an dessen Spitze Saturn in Kether. In den verschiedensten Kulturen ist dieser Weltenbaum ein Symbol für das Leben als auch für das Hinaufwachsen der Menschheitsentwicklung und des Menschen aus den eigenen kulturellen Wurzeln hinauf zum Licht des Lebens.


Die gelb eingetragene sogenannte Yodfigur oder auch Finger Gottes genannt, entspricht unserer Wassermann-Kultur. Es ist eine Kultur des Sehnenes und Suchens, der Ambivalenz von Vertrauen und Misstrauen, auf der Suche nach der Liebe unter den Menschen, mit dem Zielblick auf die Seins-Prinzipien in der Einheit von Körper, Seele und Geist im 1000-blättrigen Lotos



.2 Die Geburtssonne
Der Stand der Sonne bei der Geburt gibt uns den Strahl an, auf dem unser Zug durchs Leben fährt. Steht die Geburtssonne bei einem Menschen z.B. im Wassermann, dann hat er eine Sechststrahlersonne und sein Bewusstsein lebt durch das Denken des Kopfes im zweiblättrigen Weisungslotos mit der Farbenergie Blau von Ruhe, Treue, Vertrauen und Heilung auf dem 6. Strahl des Quincunx:  Denken, empfinden, Vertrauen und Misstrauen

Steht unsere Geburtssone z.B. im Stier, dann haben wir eine Drittstrahlersonne und unser Bewusstsein lebt durch eine intuitive Intelligenz des Bauchgefühls mit der Farbenergie Gelb von Intelligenz, Freiheit, Kreativität, Energie auf dem 3. Strahl des Sextils: Venusisches Wünschen, Sehnen und Suchen, Sicherheit und Absicherung.

Einzig der siebente Strahl ist eine Ausnahme und Besonderheit. Jede und jeder von uns, die oder der im Grenzbereich der Sternzeichen geboren ist, hat eine Siebtstrahlersonne. Hierbei ist ein Orb zwischen 1 und 3 Grad anzunehmen, je nach Bewusstseinsentfaltung und Bewusstheit.  Er lebt durch seine geistige Intuitivität mit der Farbenergie Violett von Spiritualität, Erleuchtung, Mystik auf dem 7. Strahl des All Eins Seins.



.3 Die Sieben Strahlen und die Regenbogenfarben
Die sieben Farben des Regenbogens treten hervor, wenn das Sonnenlicht sich an den Millionen Regentropfen einer Regenfront bricht. Es ist das Zeichen des göttlichen Bundes mit uns Menschen und gleichzeitig ein Zeichen für das Wirken der Sieben göttlichen Strahlen in der Welt.
Die Farbabfolge der Regenbogenfarben ist exakt wellenlängenbestimmt und naturgegeben, in der Natur und auch im Menschen. Daher sind auch die Energiezentren im Menschen nach genau dieser Farbabfolge somatisch gestimmt.
In den emotionalen Empfindungen und in zwischenmenschlichen Bereichen erfahren wir die Farben als Schwingungen, die unser Wohlbefinden und unsere psychodynamischen Energien steuern. Sie lösen Emotionen aus und veranlassen uns zu bestimmten Denkweisen, Wollungen und Handlungen, lassen sich aber auch zu heilenden Vorgängen verwenden (s. Dinshah-Farbtherapie).  
Somatische Beschwerden lassen sich daher mit den entsprechenden Farben im therapeutischen oder Selbstheilungsgeschehen heilen. Der angegebene Link führt zu einer Webseite, in der die somatische Heilung in den einzelnen Farbbereichen entsprechend dem Farbspektrum exakt abgegrenzt sind.
Die sieben Farben und damit die Sieben Strahlen sind im Menschen veranlagt und bilden sich in den Chakren des ätherischen Leibes energetisch ab.

Es ist davon auszugehen, dass in der kulturellen Entwicklung des Menschen in den sieben relevanten Menschheitskulturen jeweils die entsprechende Farbenergie besonders ausgeprägt gelebt wurde.

7. Strahl Farbe Violett: Spiritualität, Erleuchtung, Mystik
6. Strahl Farbe Blau: Ruhe, Treue, Vertrauen, Heilung
5. Strahl Farbe Türkis: Begabung, Vielfältigkeit, Lernfreudigkeit
4. Strahl Farbe Grün: Wohlstand, Reichtum, Hoffnung
3. Strahl Farbe Gelb: Intelligenz, Freiheit, Kreativität, Energie 
2. Strahl Farbe Orange: Fröhlichkeit, Lebensfreude, Wärme, Kraft
1. Strahl Farbe Rot:  magnetisch-anziehende Energien


 .4 Die astrologischen sieben Aspekte

Das grundlegende Beziehungsverhalten eines Menschen kann auch aus den Aspektlinien zwischen den Planeten im eigenen Geburtshoroskop herausgelesen werden. Normal ist ein Beziehungsverhalten mit 5 blauen, 3 grünen und 4 roten Aspektlinien. Die dem fixen Temperament zuzurechnenden blauen Aspektlinien Sextil und Trigon stehen für ein ausgeglichen ruhiges, eher zum Phlegma neigendes Verhalten. Die veränderlichen grünen Aspekte sind sensible und empfindsame Aspekte wie das Halbsextil und das Quinkunx, wobei letzteres auch für Vertrauen und Misstrauen steht, zudem sind sie denkerische Aspekte. Die kardinalen roten Aspekte Quadrat und Opposition haben den Charakter von Angriff, Widerstand und Gegensatz. Zu den roten Aspekten rechnet auch die Konjunktion, weil sie kardinal ist, jedoch Zusammenhalt und Einheit bedeutet.
Hat ein Mensch nur rote Aspektlinien, so ist sein Beziehungsverhalten eher angriffig-impulsiv geprägt. Nur blaue Aspekte weisen auf eine zurückhaltend-ruhige phlegmatische Persönlichkeit hin. Nur grüne Aspektlinien lassen auf eine zwar denkerische, jedoch wankelmütige, nicht entscheidungsfreudige, sondern wechselhaft-unzuverlässige Mentalität schliessen.

Die sieben Strahlen als archetypische Hauptaspekte: 
7. Strahl, Opposition: Vom Entweder - Oder zum Sowohl - Als auch
6. Strahl, Quincunx:  Denken, empfinden, Vertrauen und Misstrauen
5. Strahl, Trigon: Jupiterische Grösse, Anziehung, Expansion, Freiheit 
4. Strahl, Quadrat: Marsischer Kampf, Durchsetzung, Überwindung
3. Strahl, Sextil: Venusisches Wünschen, Sehnen und Suchen
2. Strahl, Halbsextil: Denken, Sensibilität, Helfen und Dienen    
1. Strahl, Konjunktion: Zusammenhalt, Gemeinsamkeit und Miteinander 



.5 Die sieben Chakren im Lebensbaum
Die energetische Versorgung des Menschen wird vom Rückgrat her gesteuert, ausgehend von den ätherischen sieben Lotosblumen-Bewusstseinszentren.
Zentren mit Regenbogenfarben
Bildquelle unbekannt
Die energetische Versorgung des Menschen wird von seiner inneren Haltung bestimmt, deren Basis die Energiezentren im Rückgrat, der Energieachse im Lebensbaum darstellen. In allen Kulturen hat der Lebensbaum schon immer eine besondere Rolle gespielt. Kulturelle, religiöse, kybernetische, entwicklungsenergetische und lebensentfaltende Entwicklungsbemühungen haben den Lebensbaum in der Kultur- und analog auch in der Menschheitsentwicklung zum Inhalt ihrer mehr oder weniger geheimen Einweihungspraktiken gemacht. Z.B. werden im Tantra-Yoga die Lotosblumen-Bewusstseinszentren bewusst gemacht und aus der schlafenden Energie zur Entfaltung gebracht, bis hin zum 1000-blättrigen Lotos, der das geistige Potenzial zum Vorschein bringt. Im sephirotischen Lebensbaum der Kabbala werden die 10 Bewusstseinsräume so energetisiert, dass auf der Mittelachse das Gottesbewusstsein zum Vorschein kommen kann. In der Pranasophie werden die Körperzellen aus dem im Rückgrat konzentrierten Prana des Atems so energetisiert, dass sie mit ihrer Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Lebensdauer bis ins hohe Alter erhalten bleiben können


Das Wirken der Sieben Strahlen in den Energiezentren des Menschen
7. Strahl Farbe Violett: Spiritualität und Mystik (1000-blättriger Lotos)
6. Strahl Farbe Blau: Inspiration und Weisheit (2-blättriger Lotos)
5. Strahl Farbe Türkis: Befreiung durch das Wort (16-blättriger Lotos)
4. Strahl Farbe Grün: Mut und Demut (12-blättriger Lotos)
3. Strahl Farbe Gelb: Sonnenlicht, Liebe u. Leben (10-blättriger Lotos)
2. Strahl Farbe Orange: fliessende Soma-Energie (6-blättriger Lotos)
1. Strahl Farbe Rot: Liebe, Sexualität und Leidenschaft (4-blättriger Lotos)


.6 Die sieben Lotosblumen des achtfachen Pfades
Die sieben Chakren im Lebensbaum haben jedoch auch noch eine spirituelle Seite der Höherentwicklung durch den achtfachen Pfad des Buddha.
Dieser achtfache Pfad des Buddha ist nach den Erkenntnissen der Anthroposophie auch für uns westliche Menschen gangbar und wurde von Rudolf Steiner in seinem `Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten` bereits aufgestellt und in den `Seins-Prinzipien` vom Verfasser exakt definiert. 
Der achtfache Pfad umfasst sieben Bewusstseinszentren, die wie Lotosblumen mit ihren Blütenblättern gegliedert sind. Sie werden unterteilt in sechs untere Zentren mit 50 Blütenblättern, deren Hälfte das Alphabet bilden. Die zweite Hälfte dieser Blütenblätter müssen vom Menschen im Zusammenhang mit der Kultur des siebenten Strahles erst noch entfaltet werden und wird die Sprache des universalen Seins sein.

Um den achtsamen Pfad der Erleuchtung gehen zu können, der zum inneren Licht führt, sollen nach Buddha die folgenden 25 Pflegnisse stringend eingehalten werden. Der Atem konzentriert sich im Rückgrat und die Pranaenergie fliesst aus dem Boden mit dem Atem in die Seelenzentren

Prinzip 10001000-blättriger Lotos
Das oberste 1000-blättrige Lotosblumen-Bewusstseinszentrum ist `Der König`, das Prinzip der Sonne, das astrologisch alle 20 Jahre in der Konjunktion von Jupiter und Saturn erscheint und bereits bei Jesus Christus eine entscheidende Rolle gespielt hat. Die Signatur des 1000-blättrigen Lotos bildet aus den übrigen sechs Lotosblumen mit ihren 50 Blütenblättern alle 20 Jahre ihre 1000 Blütenblätter.

Prinzip 22-blättriger Lotos: Stirnbereich
- Konzentration


Prinzip 1616-blättriger Lotos: Kehlkopfbereich 
- Selbsterziehung, seelische Aufmerksamkeit
- wohlerwogene Entschlüsse, gedankenvolles Tun
- nur begründet reden, nur reden, was Sinn und Bedeutung hat
- harmonisches Handeln, wohlerwogene Handlungsweise 
- natur- und geistgemäss leben, das Leben ist Mittelpunkt der Arbeit
- Tun im Gleichmass der Kräfte, das Tun soll vollkommener werden
- Erfahrungen sammeln, Rückblick auf Erlebnisse
- Lebensgrundsätze bilden, mit seinem Geist zu Rate gehen

Prinzip 1212-blättriger Lotos: Herzbereich
- Kontrolle der Handlungen, Unbeständigkeit abhalten
- Erziehung zur Ausdauer, Zielstrebigkeit
- Anteilnahme, sich in die Lage des Anderen versetzen
- freie Meinung, Vertrauen in die Kraft der eigenen Absicht
- seelische Ausgeglichenheit, geistige Abgewogenheit
- Kontrolle der Gedanken, unlogische Gedanken abhalten

Prinzip 1010-blättriger Lotos: Magenbereich
- bewusste Aufnahme von Eindrücken
  in die Seele des Anderen hineinhören
- kein gedankenloses Herumsinnen, sorgfältige Gedankenarbeit
- bewusste Beziehungen pflegen
  keine unbewusste Sympathie und Antipathie
- Erkenntnisse sammeln durch Imagination, Inspiration und Intuition
- Beherrschung der äusseren Eindrücke, starkes Innenleben 

Prinzip 66-blättriger Lotos: unbewusster Somabereich
- innere Zufriedenheit
  Bereitung eines Seelenzustandes ohne Zwänge und Entbehrungen
- leben in Wunschlosigkeit
  Wunschverzicht jedoch nur dann, wenn dies mühelos möglich ist
- geläuterte Sinnlichkeit
  kein seelischer Eigenzwang 

Prinzip 44-blättriger Lotos: Sexualzentrum
- schöpferisch tätig sein, Sinn für Schönheit
- Herr werden über die niedere Sinnlichkeit






Der Siebente Strahl ist der 1000-blättrige Lotos
Der 1000-blättrige Lotos nimmt nach dem Sat chacra nirupana, `Die Schlangenkraft`, englische Übersetzung von Sir John Woodroff, aus dem indischen Yoga der Erleuchtung, eine Sonderstellung ein. Als 1000-blättriger Lotos vermittelt er auf einer höheren Stufe der Erleuchtung durch Meditation ein Dasein im Licht des Lebens und der Liebe. Wer diesen spirituellen Lotos zu leben vermag und die beschriebenen Pflegnisse verinnerlicht hat, der hat das Buddha-Dasein erreicht.

Das Prinzip der sieben Zentren im Menschen und die Sonderstellung des siebenten spirituellen Zentrums sind bereits in der indischen Bhagavad gita enthalten. In gleicher Weise nimmt der 7. der sieben Strahlen eine Sonderstellung als umfassender übergeordneter Strahl des Lichtes ein.



.7 Die sieben Schöpferengel Gottes
Sich Gott und die Schöpfung in ihrem Erscheinen vorzustellen, ist schon sehr anspruchsvoll. Der voraussetzungslose Ausgangspunkt einer solchen Vorstellung kann nur davon ausgehen, dass die Welt, der Kosmos und jeder Mensch, wie auch ich selbst existent sind, also nicht weggeleugnet werden können. Aus dieser Existenz ist schlüssig, dass sie da sind und nicht Nichts sind. Jede Existenz kann nur aus etwas hervorgegangen sein, das schon immer dagewesen ist, sonst wäre es ja nicht. Und dieses Schonimmerdagewesene ist Gott, der Allmächtige, in Allem seiende, der Unvergängliche und je nach eigenem Dafürhalten Liebende, Rachsüchtige, Gerechte, Kämpferische oder wie auch immer Seiende. Jeder hat seinen eigenen Zugang zu Gott in sich; wer die Liebe für das höchste Gut hält, für den ist Gott der Liebende. Wer andere unterdrücken möchte, für den ist Gott der Kämpferische. Wer in seinem Leben unterdrückt wurde und danach selbst unbterdrücken möchte, für den ist Gott der Rachsüchtige usw.

Aber Gott selbst tut nichts, er lässt tun und handeln, durch seine Schöpferengel. Daher ist es auch nicht richtig, Gott verantwortlich machen zu wollen, für das, was in der Welt passiert. Die sieben Schöpferengel Gottes handeln mit den sieben Strahlen, die von ihnen ausgehen und die sie in gewisser Weise selbst sind. Sie wirken in der gesamten Schöpfung, so auch im Menschen selbst. Jeder Mensch ist zudem auf einen bestimmten Strahl ausgerichtet, der durch seine Geburtssonne determiniert ist. Was der Mensch daraus in der Welt macht, ist Menschenwerk, nicht Gottes Werk.
Um andererseist die Schöpfung zu verstehen, brauchen wir das Ursprünglichste, wozu die Wissenschaft noch in der Lage ist, dieses zu verstehen und das ist das Licht oder das Feuer, beides heisst im Chinesischen Li, das Feuer und Li das Licht.
So heisst es in der Genesis denn auch zur Schöpfung des ersten Tages: 'Es werde Licht'. Gott hat also ganz zu allererst das Licht hervorgebracht, das aus seinen sieben Teilen besteht. Sobald das Sonnenlicht sich in den Regentropfen an einer Regenfront bricht, erscheinen sie, die sieben Farben des Regenbogens, violett-blau-türkis-grün-gelb-orange-rot.


Die Regenbogenfarben sind sichtbare Repräsentanten der sieben Elohim, Schöpferengel Gottes:
- 7. Strahl, Elohim Violett
- 6. Strahl, Elohim Blau
- 5. Strahl, Elohim Türkis
- 4. Strahl, Elohim Grün
- 3. Strahl, Elohim Gelb
- 2. Strahl, Elohim Orange
- 1. Strahl, Elohim Rot

Die sieben Schöpferengel Gottes führen das Werk des Schöpfergottes aus. Und sie geben es an den Menschen weiter, als dem göttlichen Ebenbild.

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