Spirituelle Astrologie

Spirituelle Astrologie
Spirituelle Astrologie bemüht sich, die Symbole am Himmel als lesbare Hinweise zu verstehen für eine kosmische Sprache. So langsam beginnen wir den Menschen zu begreifen als ein kleines Fraktal innerhalb einer kosmischen Grossfraktale, in der jede kleine Einheit eine Abbildung der Grossen All -Einheit und untrennbar mit dieser verbunden ist. ‚Wie oben so unten’ ist die hermetische logische Weltformel in http://kosmischesymbole.blogspot.com/

Mittwoch, 17. September 2014

Wie die Astrologie funktioniert

Das spirituelle Weltbild
Aus der Sicht der Spirituellen Astrologie sind wir Menschen kosmische Wesen, die in einen irdischen Lebensraum hineingeboren werden. Unser eigentliches Wesen ist das Bewusstsein, das unabhängig vom irdischen Körper in einem unsterblichen nichtmateriellen Lebensraum als ein göttliches Wesen existiert. Bei der Geburt erscheinen wir nicht aus dem Nichts, sondern aus diesem Lebensraum und werden nach dem Sterben wieder in diesen Lebensraum eingehen. Dass wir diesen nichtmateriellen Lebensraum während des irdischen Lebens nicht bemerken, liegt daran, dass die irdisch-materielle Dynamik so stark ist im Vergleich zur Seinsdynamik, die erst gespürt werden kann, wenn die materiellen Einflüsse ausgeschaltet werden, z.B. bei der Meditation.

Früher stellte man sich die Welt als einen materiellen Lebensraum vor, umgeben vom Himmel ausserhalb der irdischen Sphäre.
Das materielle Weltbild geht vom Zufallsprinzip aus, bei dem die Welt aus dem Nichts durch geringe Schwankungen im Vakuum entstanden ist und dem die Evolution vom Stein zur Pflanze, zum Tier und zum Menschen folgt. Seine Ursache ist eine Quantenfluktuation, gefolgt von der Urknalltheorie. 
Demgegenüber geht das Spirituelle Weltbild von einer Urintelligenz aus, die auf immer und ewig besteht und die Welt verursacht hat, durch Evolution diversifiziert, im Sein erhält und sie wieder in sich aufnimmt. Das Ausatmen, Erhalten und wieder Einatmen der gesamten Welt wird durch die Urintelligenz bewirkt, die wir Gott nennen.
Während das materielle Weltbild das Nichts des Ur-Anfangs nicht zu beschreiben vermag, nimmt das spirituelle Weltbild die Urintelligenz als Grundvoraussetzung allen Seins an.


Wie die Astrologie funktioniert
Gerade heute hatte ich ein Gespräch mit einem Skeptiker. Er sagte: ´Ích glaube nicht an die Astrologie´. Aber Astrologie ist kein Glaubenssystem. Wenn wir wissen wollen, ob die Astrologie funktioniert, so können wir dies nur daran erkennen, ob und wie die Aussagen zutreffen. Aber wie funktioniert die Astrologie wirklich?

Wir Menschen sind materielle, energetische und astral-kosmische Wesen, wie schon die indische Vedanta-Philosophie, die offizielle indische Lehre lehrt. Im Yoga werden wir vertraut gemacht mit diesen drei Körpern, in die wir eingehüllt sind während des Lebens hier auf Erden. Aber es ist nicht nur der Mensch, sondern es ist auch die gesamte Welt, die aus diesen drei Körpern besteht. 
Auch die Erde besteht aus diesen drei Manifestationen, aus der materiellen Erde, aus der energetischen lebensspendenden Hülle, in der alles wächst, was Leben hat, selbst durch den harten Asphalt hindurch und aus dem astralen Erdenwesen von Mutter Erde, deren morphisches Feld die Erde umspannt und alle unsere Schritte, unser Denken, Fühlen und Wollen enthält, das uns und alle, die vor uns waren, im Leben bewegt und bewegt hat. 
Dass unsere materiell geprägte Welt nichts über diese grundlegenden Wahrheiten lehrt, ist eines der dunklen Kapitel unseres abendländischen Weltbildes. Hiermit im Zusammenhang steht auch das Verdrängen des Sterbens, indem gemeint wird, der Mensch sei tot, wenn die Gehirnströme im physischen Körper beendet sind. Erst wenn die Lebensenergie des energetischen lebendigen Körpers den physischen Leib verlassen hat, ist der Mensch tot. 

Materie - Lebensenergie - Astralität
Diese Erklärungen waren notwendig, um zu verstehen, dass Astrologie nicht auf dem physischen Plan ihre Entsprechungen hat, sondern auf dem energetischen Plan (12 Tierkreiszeichen) und auf dem astralen Plan (Psychodynamik der Planeten). Das Getrenntsein funktioniert eben nur im materiellen Bereich, indem ein Stein sich vom anderen unterscheidet. Als energetische und astrale Wesen beziehen wir unseren Lebensstrom (Energien) und unsere Dynamik (Astralität) aus den kosmischen Bereichen. Schon wenn wir Lebensenergie (Prana) mit dem Atmen aufnehmen und Astraldynamik mit dem Bewusstsein erfassen, sind wir mit dem Kosmos verbunden. 
Schauen wir nur diesen schönen Körper an, so sehen wir sofort, wie sich der physische Leib von den Lebensenergien und vom astralen Bewusstsein unterscheidet.

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