Spirituelle Astrologie

Spirituelle Astrologie
Spirituelle Astrologie bemüht sich, die Symbole am Himmel als lesbare Hinweise zu verstehen für eine kosmische Sprache. So langsam beginnen wir den Menschen zu begreifen als ein kleines Fraktal innerhalb einer kosmischen Grossfraktale, in der jede kleine Einheit eine Abbildung der Grossen All -Einheit und untrennbar mit dieser verbunden ist. ‚Wie oben so unten’ ist die hermetische logische Weltformel in http://kosmischesymbole.blogspot.com/
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Sonntag, 3. Februar 2019

Die Astrologie der 7 Lotosblumen


Die sieben Lotosblumen-Bewusstseinszentren
Diese haben ihren Ursprung im Sat-Chakra-Nirupana, der Beschreibung der sieben Bewusstseins- und Energiezentren im Menschen, erste Übersetzung aus dem Indischen im Buch 'Die Schlangenkraft' von Arthur Avalon. Eine einfühlsame Beschreibung der sieben Lotosblumen als Seelenkräfte des Menschen ist enthalten im Buch 'Seins-Prinzipien' von Hans Joachim Badzong.

Die energetische Versorgung der viele Billionen Körperzellen des Menschen erfolgt zum einen aus der materiellen Nahrung, zum anderen aus dem Prana-Lebenskraftstrom, der mit dem Atmen in den Leibesorganismus hereingenommen wird. Prana, der Odem des Lebens, konzentriert sich in sieben psychoenergetischen Zentren, die in der Literatur s.o. beschrieben sind. Die sechs unteren Zentren vom Anus bis zur Stirn, vom 4-blättrigen Lotos über den 6-, 10-, 12- und 16- zum 2-blättrigen Lotos tragen die zusammen 50 Blütenblätter, die Energie-Insignien der Lebenskraft. Der siebente obere spirituelle 1000-blättrige Lotos fasst die sechs unteren Zentren als saturnisch-jupiterische astrologische Zuordnung mit der Königszahl 20 zusammen (50 x 20 = 1000).

Wer diesen Lebenskraftstrom in der rechten Weise annehmen, leiten und beherrschen kann, der verfügt, gemeinsam mit einer lebensgerechten Nahrung, über einen Schlüssel zur Gesunderhaltung seines Leibes. Wie diese Gesunderhaltung des Leibes mit den eigenen Seelenkräften funktioniert, das ist beschrieben in '
Pranasophie, heilendes Atmen' .


Die astrologische Zuordnung der 7 Chakren
Der untere 4-blättrige Lotos im Menschen enthält die energetische Kundalini-Zeugungskraft und hat eine Entsprechung im astrologischen Sonne/Mond - Vater-Mutter Urgrund der Zeichenenergien eines kosmischen Lebensbaumes. Er reift in der Menschheitskultur, wie auch im Einzelmenschen hinauf zum Lichtpunkt zwischen den Zeichen Steinbock und Wassermann, der mit dem 1000-blättrigen Lotos in Entsprechung steht. Dieser entspricht auch dem Ende des Wassermann-Zeitalters, an dessen Anfang die Menschheit jetzt steht. Der Lebensbaum korrespondiert mit dem astrologischen Herrschersystem des Ptolemäus und ist einer der wesentlichen astrologischen kosmischen Zeitzeugen

Wie der Mensch seine Seins-Prinzipien leben kann, das ist enthalten im Blog 'Seins-Prinzipien'

Samstag, 23. August 2014

Die Yodfigur, eine Schicksalsaufgabe

Yodfiguren sind Schicksals-Bewusstseinsräume
Eine Yodfigur im Radix zeigt an, dass hier eine besondere Lebensaufgabe zu bewältigen ist. Hat die Yodfigur eine Mittelopposition, so handelt es sich darum, eine spezielle Vergangenheits-, Sippen-, Generationen- oder Menschheitsaufgabe zu erkennen, zu bearbeiten und möglichst auch aufzulösen. 

Warum Schicksalsaufgabe?
Um dies zu erkennen, wollen wir uns auf die Ebene der sieben Schöpferwesenheiten des Lichtes einstimmen, die sich in den Regenbogenfarben und in den Kulturen der Menschheit ausdrücken. Das Wirken der Sieben Strahlen begann mit der urindischen Kultur der göttlichen Einheit, als der Frühlingspunkt vor etwa 10500 Jahren im Urgrund der Schöpfung auf 0° Löwe zwischen den zeichen Löwe und Krebs befand. Die heutige sechste Kultur hat sich im soeben begonnenen Wassermann-Zeitalter manifestiert.
Diese Kulturen entsprechen den sieben Bewusstseinsaspekten in der Astrologie. 

Wie der vorstehende archetypische Welten- und Lebensbaum zeigt, entspricht die Yodfigur dem Wassermann-Zeitalter und der Ursprung der Yodfigur liegt zwischen Löwe und Krebs, dem Urgrund der Menschheit. So wirkt die Schicksalsspur der Menschheitsentwicklung auf dem archetypischen Lebens- und Weltenbaum in jedem Menschen auf seiner eigenen Schicksalsspur zurück. Im Falle einer Mittelopposition ist ein besonderer Konflikt angesprochen, der von den beiden Spitzenplaneten gekennzeichnet ist. Der Zugang zu dieser Yodfigur geschieht immer vom Urgrund her, dem Planeten der im Punkte der Einheit liegt.
Yodfigur mit Mittelopposition
Yodfigur ohne Mittelopposition

So gesehen, hat die Yodfigur gerade im Wassermann-Zeitalter eine hervorragende Bedeutung. Wer einen solchen Bewusstseinsraum in seinem Radix hat, sollte diese Schicksalsspur auf der Zeitachse zurückerspüren, je nachdem, welches Thema die Ursprungsspitze im Yod vorgibt.

Liegen Oppositionsplaneten vor, so wird vom Menschen eine Lösung des Schicksals-problems und deren Durchsetzung erwartet und gefordert. Liegt nur eine Projektionsfläche vor, so beschreibt die Yodfigur eine Lebensaufgabe, die zwischen den beiden psychodynamischen Planetenenergien am Rande des Sextils erkennbar ist.

Dienstag, 1. Juli 2014

Die Yodfigur des Wassermann-Zeitalters


Was ist eine Yodfigur?
Die Yodfigur ist ein archetypisches Symbol für das Wassermann-Zeitalter, warum? Uranus und Saturn sind die beiden Protagonisten der Wassermann/Steinbock-Energie, auf die die Yodfigur abzielt. Das beigefügte Horoskopbild zeigt die archetypische Yodfigur des gegenwärtigen Zeitalters, die mit meiner eigenen Yodfigur in meinem Horoskop identisch ist.

Die Yodfigur des heutigen Wassermann Zeitalters ist ein Bewusstseinsraum der Bestimmung im Spannungsfeld zwischen Vertrauen und Misstrauen. Mit der Liebe zum Mitmenschen (Sextil) gelangt diese Bestimmung der Menschen zu einem sehr sensitiven Wandlungs- und Transformationsprozess. 
Wie sieht dieser Wandlungsprozess der Menschen im Wassermann-Zeitalter aus?

Das Bild zeigt den freiheitsliebend-fröhlichen Uranus-Narren, der hinter den Gittern des saturnischen Burgverlieses nach Freiheit, Unabhängigkeit und Erlösung dürstet. Die Yodfigur zeigt mit den beteiligten Planeten den Ort und die Zeit an, in denen die Freiheitsliebe umgesetzt werden kann. Der Zielplanet (in diesem Falle Lillith) gibt das Transformationspotential vor, das gewandelt werden soll.

Mittwoch, 6. November 2013

Der tiefere Sinn des Wassermann-Zeitalters



Beginn des Wassermann-Zeitalters

Der Beginn des Wassermann-Zeitalters ist umstritten. Betrachten wir jedoch das uranische Prinzip, so kommen wir nicht umhin festzustellen, dass der sich seit etwa 100 Jahren präsentierende Zeitgeist zunehmend uranische Züge aufweist. Wer den transzendentalen Charakter der einander folgenden Zeitalter und seiner Herrscher ernst nimmt, wird hinter dem jeweiligen Zeitgeist auch das transzendentale Wirken seines Herrschers wahrnehmen. Aus dieser Sicht leben wir jetzt etwa 7 Mia Menschen bereits fest in der Wassermann-Kultur der Elektrizität, der Geschwindigkeit, der Kommunikationsmedien, der Quantenphysik, der Explosivkräfte und der idealistischen Verbrüderungen wie facebook, Twitter & Co.
Stellen wir also fest, die Wassermann-Kultur hat bereits seit etwa 100 Jahren begonnen und der Herrscher dieses Weltenmonats hat uranische Züge. Interessant wäre nun, darüber nachzudenken, wann denn der gesamte platonische Zyklus der 2160 Jahre dauernden Weltenmonate im Hinblick auf unser Kulturgeschehen begann. Ab wann können wir überhaupt von einer Herrscher-gesteuerten menschlichen Kúltur sprechen? Die frühesten Anfänge fallen etwa in die Zeit der indischen Veden. Das hat den Begründer der Anthroposophie, Rudolf Steiner, dazu gebracht, an den kulturellen Anfang die urindische Kultur zu setzen.

Lebensbaum - Weltenachse

Blicken wir nun auf der Zeitachse zurück, so kommt vor dem Wassermann-Zeitalter das Fische-, das Widder-, das Stier- und Zwillinge- und vordem das Krebs-Zeitalter als erstes von sieben Zeitaltern, deren letztes dem Wassermann-Zeitalter folgend, nur vermutet werden kann, weil die Herrscher-Skala zu Ende ist. Ich gehe davon aus, dass dieses letzte Zeitalter die Form einer Lichtkultur hat. Aber das ist reine Intuition, es könnte auch ganz anders sein, dass die zerstörenden Kräfte die Oberhand gewinnen und die Erde vollends zerstört wird, anstelle unseres Auftrages, die Schöpfung auf Erden zu vollenden.




Aus einer solchen planetaren Betrachtung war der Beginn der Kulturen im Zeitpunkt des Beginns der Krebs-Kultur, also etwa 9 000 v.Chr., als der Frühlingspunkt, astronomisch gesehen, genau zwischen den Tierzeichen Löwe und Krebs lag. Diese Zeit war die Kultur des Matriarchats, dem die avatarische Zeit des Gottesbewusstseins folgte, als sich der Mensch noch merkurisch sensitiv eingebettet fühlte in das göttliche Herrschen auf Erden.