Spirituelle Astrologie

Spirituelle Astrologie
Spirituelle Astrologie bemüht sich, die Symbole am Himmel als lesbare Hinweise zu verstehen für eine kosmische Sprache. So langsam beginnen wir den Menschen zu begreifen als ein kleines Fraktal innerhalb einer kosmischen Grossfraktale, in der jede kleine Einheit eine Abbildung der Grossen All -Einheit und untrennbar mit dieser verbunden ist. ‚Wie oben so unten’ ist die hermetische logische Weltformel in http://kosmischesymbole.blogspot.com/
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Dienstag, 8. Dezember 2020

Galaktische Synchronisation vom 22.12.2020

Der Tag der Entscheidung

Das galaktische Zentrum ist das Auge Gottes, das Zentrum des Lichts, aus dem alle Welten und auch wir Menschen enstanden sind und wieder zu ihm eingehen werden. Licht ist der Atem Gottes, der alles ausgeatmet hat, was ist und alles wieder einatmen wird, was sein ist, am Ende seiner Zeit. Und dieses Licht, es strahlt zurzeit auf 27°Schütze, am 22.Dezember an der Schütze/Steinbock-Zeichengrenze, zur Wintersonnenwende und kündet von der Geburt des Lichtes der Welt. Und es wandert alle 72 Jahre um 1° weiter an der Ekliptik.

An diesem 22.Dezember 2020 aber passiert etwas, was den Menschen grosse Hoffnung gibt. Das Corona-Virus, das die gesamte Welt mit Pluto im Steinbock in Kerkerketten gefangen hält, es verliert seine Kraft, wenn wir Menschen Einkehr halten und uns besinnen, warum das Virus uns Menschen eingekerkert hat und wir wehren das Virus ab, durch die Anti-Corona-Impfung. Wir besinnen uns und nehmen Vernunft an, anstatt weiter zu wursteln wie bisher. Astrologisch drückt sich dies am 22.12.2020 durch eine besondere Konstellation aus, die in `Spirituelle Astrologie`  beschrieben ist. 

- Mutter Erde sagt an diesem Tage, Ich liebe Euch alle – und was tust Du?

- Eine Resilienzfigur erscheint am Himmel, ein Spannungsfeld der Einkehr

- Eine Lernfigur kündet, der Geist soll herrschen, nicht die Materie

  

Der Tag der Einkehr und des Gebets

Wir müssen uns eingestehen, wie sehr wir Menschen als Kollektiv unsere Mutter Erde, die Natur, mitsamt allen Tieren und Lebewesen geknechtet, ausgeplündert, gedemütigt, beraubt und Schmerzen zugefügt haben. Die gequälten Tiere schreien ihre Schmerzen zum Himmel, die Wale werfen sich an den Strand, die Bienen, unsere grössten Freunde, sie sterben einen schrecklichen Pestizidtod, die Meere werden mit Plastik zugemüllt, das Klima kollabiert und die Menschen flüchten aus dem Globalisierungs- und Unterdrückungswahnsinn zu den reichen Nationen, um sie um Hilfe anzuflehen.

Doch viele von uns leiden ebenfalls, sie sind allein, dürfen ihre Geliebten, ihre Familien, ihre Angehörigen und Freunde nicht mehr sehen und sterben, ohne sich von ihnen verabschieden zu können. Andere werden arbeitslos, verlieren ihren Broterwerb, Firmen verlieren ihre Geschäftsgrundlage, während andere als Profiteure immer reicher werden und die Armen dadurch verhöhnen. Regierungen versuchen mit Milliardenhilfen die Firmen statt die Menschen zu stützen; sie verlängern die Agonie, anstatt die Menschen durch einen kurzen, aber harten Lockdown zur Vernunft anzuhalten.

Der 22.12.2020 ist Li, der Tag des Lichtes. Dieses Licht repräsentiert die Kraft geistiger Erleuchtung und Erneuerung. Die Strahlen des Ur-Lichtes verbinden die Menschen mit der Natur und mit Mutter Erde. Das Licht dieses besonderen Tages befähigt den Menschen, Wahrheiten zu erkennen, zu verinnerllchen und in der kommenden Zeit auch durchzusetzen. Anstatt über die schrecklichen Dinge zu jammern, die in der Welt passieren, betrachte nur dein eigenes Handeln. Sei standhaft durch alle Hindernisse hindurch und bitte Mutter Erde um die Kraft für eine lichtvolle Zukunft, kein Stohfeuer, das abbrennt und schnell zu Asche wird, sondern ein Licht des Geistes, das deinen kommenden Lebensweg erleuchtet, bis du den Kranz der Ewigkeit mit Mutter Erde teilen kannst.


Anleitung

zur Galaktischen Synchronisation am 22.12.2020.

Suche deinen Lieblingsplatz in der Natur und feiere gemeinsam mit Mutter Erde am Tage des wiederkehrenden Lichtes, wenn der Südknoten am Aszendenten steht, wie dein Geist über der Materie steht. Ich sage es mit den Worten von C.G.Jung:

Wirst du den Kranz der Ewigkeit der bräutlich harrenden Erde opfern? Deine Füsse stehen im Leeren und keine Schönheit wird gedeihen, noch Erfüllung, bis du das Versprechen eingelöst und das Irdische mit dem Himmlischen sich vermählt.

Mit jedem Schritt, den wir auf der Erde tun, hinterlassen wir etwas im morphischen Feld von Mutter Erde. Bitte gelobe an diesem Tage, was du inskünftig für Mutter Erde tun willst, tun kannst und auch tun wirst. Setze bitte am 22.Dezember 2020 ein Zeichen des Bundes mit Mutter Erde, als Wegmarke des Lichts. Dieses Zeichen, es kann ein Stein, ein Baum oder ein Felsen sein, er wird dich inskünftig daran erinnern, was du am 22.12.2020 Mutter Erde versprochen hast.

Mittwoch, 2. Dezember 2020

Galaktische Synchronisation Mutter Erde

Am 22.Dezember 2020 gibt es eine besondere Konstellation

Mutter Erde liebt Dich - und was tust DU?

1. Es ist der Tag des Jahres 2020, an dem die Sonnenwende mit der Neugeburt des Lichtes gefeiert wird und die Mondknotenachse auf der AC-DC Begegnungsachse mit dem Südknoten am Schütze-Aszendenten und dem Nordknoten am DU im Zeichen Zwillinge liegt. Gleichzeitig zeigt ein Schicksalsdreieck auf Neptun im Zeichen Fische, Spitze 4.Haus (equal). 

Es gibt die eine Konstellation auf der ganzen Erde, aber jede Stadt und jeder Ort hat eine eigene Zeit am 22.Dezember 2020


Die Galaktische Synchronisation

2. Es ist der Tag, an dem die Sonne ihren tiefsten Stand (Nordsphäre) und ihren höchsten Stand (Südsphäre) erreicht und auch in Konjunktion mit dem GZ, dem Galaktischen Zentrum steht und ein Synchronisationsstrahl vom GZ zur Sonne die Erde trifft. 

Am 22.Dezember liegt die Sonne auf 30° Schütze = 0° Steinbock und das GZ auf 27° Schütze. Das GZ besteht nur aus Licht und alles, was in unserer Galaxis existiert, wurde einst aus diesem Zentrum des Lichtes emaniert und wird zurzeit wieder in dieses Licht aufgenommen. Es ist der Atem Gottes, der alles belebt und wieder in sich aufnimmt.



Die Corona Resilienz

3. Es ist der Tag, an dem eine Resilienzfigur am Himmel erscheint, ein innerer
Widerstand mit hoher Elastizität nach aussen, ein flexibler Abwehrreflex. 
Sonne/Merkur, der Gottesbote als der grosse Logosgeist ist im Widerstreit mit Mond/Chiron, den verletzten Emotionen der Menschen. Zudem befreit sich gerade Jupiter/Saturn, der Himmelskönlg, aus der Gewalt des Corona-Kerkermeisters Pluto in den freiheitlich-fröhlichen Wassermann und steht gleichzeitig im Widerstreit mit Uranus/Lilith im Stier, der Befreiungseuphorie. 

Die wichtigste Message hat sich hierbei seit Monaten vorher zuerst leise, aber dann immer stärker erlösend angekündigt  die Jupiter/Saturn-Königskonjunktion geht aus der Pluto-im-Steinbock Knechtschaft in den befreienden Wassermann. Und der erlösende Befreiungsakt ist die Impfung mit RNA-Serum, ein Impfstoff, der eigentlich kein Stoff, sondern nur eine Information an die menschlichen DNA-Zellen ist, wie diese das Corona-Virus erkennen und die eigene Resilienz dagegen entwickeln können.


Der Geist bestimmt die Materie


4. Es ist der Tag, an dem die Menschen einen geistigen Wandel vollziehen sollen. Mit der
Lernfigur Ceres in Fische (das transzendentale Mysterium), Venus in Schütze (die Vergeistigung) und Uranus/Lilith im Stier (die Befreiungseuphorie) hat der Geist das Primat über die Materie.

Uranus ist der grosse Revoluzzer und Lilith ist die unterdrückte Seele, die wieder frei sein will. Beide sind zur Befreiungseuphorie vereint.

Ceres ist der grösste Rest des durch eine kosmische Katastrophe zerstörten Planeten Tiamat, der einst zwischen Mars und Jupiter seine Bahn zog.

Sonntag, 20. Dezember 2015

Galaktisches Zentrum, Quelle des Lichts


Seit viereinhalb Mia Jahren strahlt unsere Sonne ihr Licht aus, ohne das Leben nicht möglich wäre. Die Sonne wiederum hat ihren Ursprung im Galaktischen Zentrum, wie alles in unserer Galaxis, auch die Erde und wir selbst. Jedes Atom in unserem Leibe ist aus dem GZ entsprungen.

  Galaxis Milchstraße mit unserem Sonnensystem

Extraterrestrische Intelligenzen?
15. September 2010 von Stefan Oldenburg in Science-Fiction
(Auszug)

Schauen wir uns zunächst die Dimensionen der Galaxis Milchstraße an, in welcher jener rund viereinhalb Milliarden Jahre alte Stern des Spektraltyps G2V, um den unser Planet Erde seine Bahnen zieht, nur einer von vielen anderen ist. Von vielen anderen? Von derart vielen anderen, dass diese Zahl das menschliche Vorstellungsvermögen überschreitet: Allein unsere Heimatgalaxis Milchstraße enthält aktuellen Schätzungen zufolge mehr als 100 Milliarden Sterne. Nur am Rande sei vermerkt, auch die Zahl der Galaxien im beobachtbaren Universum wird derzeit grob auf 100 Milliarden geschätzt. Der Durchmesser der Milchstraße wird auf etwa 100.000 Lichtjahre geschätzt, womit sie zu den stattlicheren Galaxien der näheren kosmischen Umgebung zählt, die wir Lokale Gruppe nennen. Die Sonne ist etwa 28.000 Lichtjahre vom Zentrum der Milchstraße entfernt. Als Gesamtsystem rotiert die Milchstraße, und die Sonne benötigt für einen Umlauf geschätzte 220 Millionen Jahre.
(Ende Auszug) 


Das Galaktische Zentrum als Zentralsonne
Das Galaktische Zentrum unserer Milchstrasse ist der kosmische Ort, wo alle Sonnensterne, Planeten und sonstigen Objekte unserer Heimatgalaxis ihren Ausgangspunkt genommen haben und am Ende dieser Zeit wieder aufgenommen werden. Zu Recht bezeichnet die indische Philosophie dieses Geschehen als Ausatmen und wieder Einatmen Brahmas.

Aus astrologischer Sicht bezieht sich das Leben der Menschen auf ihre Geburtsminute am Aszendenten und die planetare Sonne als Symbol und Psychodynamik unseres Seins, unseres Willen, Denkens und Handelns.
Bruno Huber hat in seinem Aufsatz  Dasgalaktische Zentrum und die Zeitalter-Lehre 
dem GZ eine neue Rolle zugewiesen. Er relativiert die Präzession als alleinige Leitlinie für die astrologischen Zeitalter und weist darauf hin, dass auch das GZ die gleichen Zeitalter auf der Basis des ptolemäischen Herrschersystems unterstützt. Hierbei wird zudem die Fragwürdigkeit des Grössenunterschiedes zwischen Tierkreiszeichen und Sternzeichen beseitigt. Bruno Huber schreibt:

Müssten wir also nicht richtiger von einem Fische- und Schütze-Zeitalter reden? Und beim Kommenden vom WASSERMANN-STEINBOCK-Zeitalter? Warum nicht? -Aber eigentlich müsste dem Astrologen hier etwas auffallen! Beachtet man nämlich die Herrscher der beiden genannten Zeichenpaare, so findet sich's, dass es «zufällig» je die gleichen sind. Fische und Schütze haben klassisch den Jupiter, und Wassermann und Steinbock den Saturn als Herrscher. Und wenn man den Frühlingspunkt und das Galaktische Zentrum in die Vergangenheit zurückrechnet, so zeigt sich auch dort dasselbe Muster: dass sich nämlich die beiden Messpunkte grosso modo immer (mit kleinen Randüberschneidungen) in herrschergleichen Zeichen und Bildern bewegen. Nachfolgende Tafel macht das deutlich:





Der innere Kreis beschreibt die astrologische Realität, mit der wir arbeiten mit der aktuell zugrunde gelegten 30 Grad Zeichen-Verteilung mit eingezeichnetem Herrschersystem. Der äussere Kreis zeigt die realistische kosmische Verteilung der Tierkreiszeichen am Himmel mit eingetragenem GZ auf 27 Grad Schütze. 


Die kosmische Sonne
Die vorstehende Grafik zeigt das GZ als unsere kosmische Zentralsonne der Milchstrasse exakt im Übergang zwischen Skorpion und Schütze. Dabei wird akzeptiert, dass der Widderpunkt weiterhin in den Fischen liegt und die Sternzeichen sich durch die Präzession weiterbewegt haben.
Entscheidend ist die Stellung des GZ als unsere kosmische Zentralsonne zu Beginn des Wassermann/Steinbock-Zeitalters auf 27 Grad Schütze.

Wenn wir uns die Stellung dieser Zentralsonne genauer ansehen, so fällt auf, dass genau an dieser Stelle das Tierkreiszeichen Der Schlangenträger von 29 Grad Schütze bis 17 Grad Steinbock liegt.



Eigentlich interessiert uns dieses 13. Tierkreiszeichen nur wenig, ist es doch Teil des Skorpion. Doch wenn wir bedenken, dass hier die kosmische Zentralsonne GZ liegt, so interessiert uns das Wesen und die Interpretation dieses jetzt so wichtigen Bereiches doch schon eher.


Die Bedeutung des GZ
Eine sehr interessante Frage ist aus astrologischer Sicht noch zu besprechen, die Wanderung des rückwärts an der Ekliptik laufenden Frühlingspunktes und die Wanderung des vorwärts nach den gleichen Gesetzen laufenden galaktischen Zentrums um 1 Grad in 72 Jahren (s. Aufsatz von Bruno Huber).
Beide Punkte laufen an der Ekliptik, unserem Messkreis, mit der gleichen Geschwindigkeit in gleich langen 30-Grad Zeichen-Einheiten aufeinander zu. Es ist daher vollkommen egal, ob die den Zeichen zugrunde liegenden Tierkreiszeichen ungleich lang sind. Es gelten die gleich langen 30 Grad Einheiten der Zeichen für beide Punkte, den irdischen Präzessionspunkt FP und den kosmischen GZ-Punkt.

Wir leben am Anfang des Wassermann-Zeitalters. Der Frühlingspunkt FP und der Punkt des galaktischen Zentrums GZ streben beide mit der gleichen Geschwindigkeit ihrem Endpunkt, der Spitze der Lebens- und Weltenachse in 30 Grad Steinbock/0 Grad Wassermann zu. Hier wird sich in etwa 2200 Jahren eine endgültige Synchronisation ergeben, wenn FP und GZ am selben Ort sind.
Heute wird die Synchronisation nur von solchen Menschen erreicht, deren Sonne mit dem GZ eine Konjunktion bildet. Der Orb beträgt etwa 10 Grad.




Mythologie:
für GZ im Schlangenträger auf 27 Grad Schütze
Der gängigsten Überlieferung nach stellt der Schlangenträger Asklepios (lat. Äskulap), Sohn des Apollon und seiner Geliebten Koronis, dar.
Seine Geburt stand unter einem unguten Stern. Koronis hatte sich einen weiteren Geliebten genommen, worauf der eifersüchtige Apollon sie tötete. Noch im Sterben verriet sie ihm, dass sie ein Kind von ihm in sich trage. Apollon gelang es, das Kind zu retten. Er ließ den Knaben von Cheiron, einem weisen Kentauren, aufziehen. Dieser unterwies ihn in der Heilkunst und Asklepios wurde alsbald selbst ein großer Heiler und Wohltäter der Menschheit. 

Aus kosmischer Sicht haben wir es also mit der Äskulap-Heilerenergie zu tun und Menschen, die auf 27 Grad Schütze geboren sind (Orb beachten), dürften sich dieser Heilerenergie verpflichtet fühlen. Zudem sollten wir die Konstellation des GZ in unser Radix eintragen und die Aspekte ansehen und bewerten. 

Aus dem GZ ist nicht nur unser Kosmos, sondern es sind auch unsere Zivilisation und wir selbst daraus geboren. Nach der indischen Philosophie ist das GZ der Ort der kosmischen Geburt aus dem göttlichen Urgrund und daher weiblich. Wir Menschen sind ja Sternenstaub und tragen alle physischen, emotionalen und spirituellen Elemente des gesamten Kosmos in uns. So ist das Galaktische Zentrum auch für uns Menschen der kosmische Uterus.

Der Ort, wo das GZ (roter Stern) im Radix liegt, ist daher der Ort, wo unser aller kosmische Wesenheit sich zuhause fühlt und seine göttliche Geborgenheit empfindet. Hier bezieht der Mensch seine spirituelle Energie und seine kosmische Regenerierung.
Für den Eigentümer des Radix bedeutet dies, dass seine kosmische Heimat im Schützen im 7. Haus in Konjunktion mit Sonne, Mond und Merkur-Morgenstern am DC der Begegnung mit den Mitmenschen liegt. Interessant ist dieses Beispiel insofern, als GZ (roter Stern) und FP (grünes Kreuz) symmetrisch zur Yodfigur und zum Lebensbaum /Weltenachse in Lilith-Pluto liegen

Ein weiteres Radix mit eingetragenem GZ und FP


Das GZ (roter Stern) liegt im 3 Haus der Wissenschaft und der Kommunikation am IC der Familie in Konjunktion mit der Sonne, sowie Venus- und Merkur-Abendstern



Galaktische Synchronisation
Beide Radices zeigen eine Konjunktion zwischen der eigenen Sonne und dem GZ. Dies bedeutet, dass die Eigner einen Synchronisationstrahl zum GZ haben, also eine direkte Verbindung von ihrem eigenen Wesen zu ihrer psychodynamischen Sonne und dem Galaktischen Zentrum, sie demnach verbunden sind mit der Quelle des Lichts. Zudem sind sie in ihrer Psyche auf die Heilerenergie ausgerichtet und sollten sich dem Asklepios verbunden fühlen.
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Donnerstag, 5. Januar 2012

2012 und die galaktische Synchronisation

Ich möchte hier ein Weltbild vorstellen, das geeignet ist, unsere derzeitige Lebenswirklichkeit zu verstehen, zumindest soweit, als dies im täglichen Leben beobachtet und erfahren werden kann.

Galaktisches Weltbild
Um das GZ zu verstehen, müssen wir uns bewusst machen, dass es sich um eine kosmisch-energetische Konstante des Ein- und Ausatmens handelt, als ein Tor zur Bewusstseins-Wirklichkeit auf der Ebene des Tierkreises. Die gesamte Galaxis mit all den vielen Sonnen, deren Planeten und Wesen auf den belebten unter ihnen sind eine Ausatmung des grossen Schöpfers, der mit dem Wiedereinatmen durch den grossen Schlund alles wieder in sich zurückzunehmen gewillt ist.