Spirituelle Astrologie

Spirituelle Astrologie
Spirituelle Astrologie bemüht sich, die Symbole am Himmel als lesbare Hinweise zu verstehen für eine kosmische Sprache. So langsam beginnen wir den Menschen zu begreifen als ein kleines Fraktal innerhalb einer kosmischen Grossfraktale, in der jede kleine Einheit eine Abbildung der Grossen All -Einheit und untrennbar mit dieser verbunden ist. ‚Wie oben so unten’ ist die hermetische logische Weltformel in http://kosmischesymbole.blogspot.com/
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Mittwoch, 26. Mai 2021

Wer bin ich

Die Sonne bringt es an den Tag!

Diese Frage `Wer bin ich?` ist die Zentralfrage des Menschen und der Stand der Sonne zeigt, wo ein jeder sich auf der Stufenleiter seines Lebensbaumes befindet. 

Jeder Mensch hat wirklich einen Baum in sich, einen Lebensbaum, an dem er sich in seinen vielen Leben weiter entwickelt. Und die Sonne bringt es an den Tag, wo er sich in diesem Leben auf der Stufenleiter dieses inneren Baumes des Lebens befindet. Und auch die gesamte Menschheit hat sich an einem solchen Lebensbaum seit dem Beginn des Holozän über die fünf Zeitalter vom Krebs/Löwe-, Zwillinge/Jungfrau-, Stier/Waage-, Widder/Skorpion-, Fische/Schütze-, bis zum jetzigen Beginn des 6.Wassermann /Steinbock-Zeitalters immerfort entwickelt. Das haben schon die chaldäischen Weisen gewusst, als sie die Zeitalter-Wanderung des Frühlingspunktes FP erkannten.

Der innere Lebensbaum des Menschen ist auch seit langem im indischen Raja-Yoga als `die sieben Chakren` bekannt, an denen jeder von uns von der unbewussten 4-blättrigen Lotosblume über die 6-, 10-, 12-, 16-, 2-blättrige bis hin zur Licht-bewussten 1000-blättrigen Lotosblume im Kopf des Menschen hinaufreift. An diesem inneren Lebensbaum entwickelt sich jeder Mensch auf der Stufenleiter seines Bewusstseins, was durch den Zeichenstand seiner Geburtssonne angezeigt ist.

Und genau so, wie der Stand der Sonne im Zeichen den Entwicklungsstand des Menschen anzeigt, so zeigt auch das Galaktische Zentrum GZ als Ur-Sonne in der kosmischen Zeichensphäre den Stand der Entwicklung der Menschheit an, analog zu der Stufenleiter der Entwicklung des Frühlingspunktes FP.


Es ist doch sehr bemerkenswert, dass die Wanderung von GZ (in 28°Schütze) und FP (in 2°Fische) den gleichen Prinzipien folgt, vom Ur-Anfang in Löwe/Krebs, dem Vater/Mutter-Urgrund der Schöpfung, bis hin zum Lichtpunkt in Wassermann/ Steinbock, der Krone des Lebensbaumes, an dem sich FP und GZ dereinst vereinigen werden.

Auf diese Weise kann jeder den Stand der menschlichen Entwicklung in den platonischen Weltzeitaltern und auch seine eigene Entwicklung anhand seiner Geburtssonne in den kosmischen Zeichen erkennen.
Die weiteren Fragen zum `Wer bin ich? ` werden in der Spirituellen Astrologie im Erkenne dich selbst behandelt
Anfragen für spirituelle astrologische Beratungen an hajoba@gmail.com

Dienstag, 29. Oktober 2019

Die Yodfigur verstehen

Um eine Yodfigur zu verstehen, machen wir uns zunächst bewusst, dass es sich um einen saturnischen Schicksals-Bewusstseinsraum handelt, der weit in die Vergangenheit zurückführt. Diese Annahme resultiert aus dem archetypischen Lebensbaum, der im Urgrund der Schöpfung wurzelt, einem Zeitpunkt zu Beginn des Holozän, als der Frühlingspunkt vor etwa 10600 Jahren zwischen Löwe und Krebs im Herzen des Löwen, dem Stern Regulus lag.
Von dort ausgehend gibt es sieben kosmisch-archetypische Zeitalter von je 2160 Jahren. Wir befinden uns heute im Beginn des Wassermann-Zeitalters der Wassermann /Steinbock-Kultur. Der astrologische Signifikator für diese Kultur ist die archetypische Yodfigur, die mit ihren Quinkunx-Aspekten bis in den Urgrund des Lebensbaumes zurückreicht. 
Das `Kleine Auge` an der  Spitze führt zum Lichtpunkt des archetypischen Lebensbaumes, der die Lösung oder Erlösung der Yodfigur bewirken kann.

Grafik des Verfassers

Bei jeder Yodfigur mit Mittelopposition in einem Horoskop schwingen diese Betrachtungen in der Bewertung und Beurteilung nach Massgabe der beteiligten Planeten mit

Donnerstag, 17. Mai 2018

Das galaktische Zentrum


Bruno Huber: 
Das Galaktische Zentrum und die Zeitalter-Lehre.
Stand 1980

Das Galaktische Zentrum ist besonders für eine Astrologie die sich auch um das Geistige im Menschen bemüht, von großer Bedeutung. Es spielt aber auch im Zusammenhang der astrologischen Zeitalterlehre ( Fischezeitalter, Wassermannzeitalter, New Age ) eine bisher wenig beachtende, aber eigentlich bedeutsame, ja geradezu erleuchtende Rolle. Die nachfolgenden Ausführungen möchten aufzeigen warum. 


Samstag, 21. Juni 2014

Astrologie ist ein Informationssystem

Worin besteht das Informationssystem?
Wir sollen Astrologie nicht als ein Wissenssystem erlernen, sondern als ein Informationssystem. Natürlich ist es wichtig zu wissen, was ein Planet in Zeichen und Haus bedeutet. Das ist wie in der Mathematik. Das Erlernen des Rechensystems ist eine Grundlage, aber Mathematik beginnt eigentlich erst mit der Lösung gestellter Aufgaben. Genau so ist es in der Astrologie. Sie beginnt erst dort, wo wir den Informationsgehalt erfahren, der in den Planetenkonstellationen und -verbindungen (Aspekten) verborgen ist.


Was sagen uns die Planeten?
Planeten sind Ich-Entitäten. Jeder von ihnen gefällt sich darin, ein Teil der irdischen Ich-Wesenheit zu sein. Jedes dieser Wesen vertritt eine bestimmte Aufgabe. Sind mehrere dieser Wesen mit einem Aspekt verbunden, so arbeiten sie gemäss diesem Aspekt zusammen und bilden ein gemeinsames Wesen. Sie arbeiten zusammen oder auch gegen einander. Die Sonne ist der König unter ihnen, der in eine emotionale Beziehung mit dem Mond (Mutter und Kind) eintreten will, sich je nach Aspektverbindung von ihnen bedienen lässt (Mars, Venus, Merkur, Jupiter), sich beraten oder massregeln lässt (Saturn), sich von oder zu sich selbst befreien lässt (Uranus), in einsame, versteckte oder höhere Orte entschwindet (Neptun) oder einem inneren Antrieb folgend transformieren lässt http://www.amazon.de/Die-innere-Tafelrunde-Astrologie-Pers%C3%B6nlichkeit/dp/3908651042.

Wie kommen wir zu den inneren Informationen?
Um den Informationsgehalt verstehen zu können, müssen wir begreifen, dass jede Planetenkonstellation aus Aspektbeziehungen besteht. In diesen Aspektbeziehungen sind die Informationen verborgen. Es geht also zunächst darum, die Aspektbeziehungen zu verstehen.
Aspektbeziehungen zwischen Planeten sind Bewusstseinszustände zwischen den inneren Ich-Entitäten. 
Die sieben verschiedenen Aspekte sind Ausfaltungen des archaischen Bewusstseins im Lebensbaum des Menschen und entsprechen den psychodynamisch aufsteigenden Energien der inneren Chakren

Die Konjunktion
Beginnen wir mit der Konjunktion. In astrologischen Lehrbüchern finden wir hierzu eine Aussage wie: Eine Konjunktion ist ein Aspekt, bei dem zwei Planeten beieinander stehen und sich gegenseitig durchdringen und sich ständig wechselseitig beeinflussen. 

Das ist zwar richtig, trifft das Wesen einer Konjunktion aber nur völlig unzureichend, denn damit ist noch keinerlei Informationsaussage getroffen. 
Um die Konjunktion zu verstehen, gehen wir zurück ins Krebszeitalter, als der avatarische Mensch sich noch seiner Einheit mit der Schöpfung bewusst war. 
Die urindische vedische Kultur des Krebs-Zeitalters hatte dieses Bewusstsein der Einheit mit der göttlichen Schöpfung. Und dieser Bewusstseinszustand der Einheit begegnet uns immer wieder, wenn wir eine Konjunktion zwischen Planeten in einem Horoskop sehen.

Das Halbsextil
Es ist ein merkurisch-sensitiver Aspekt, dessen Herrscher Merkur die Energie liefert für das Zwillings-Zeitalter. Zum Halbsextil gehört daher das Merkur-Bewusstsein der Zwillinge-Jungfrau-Stufe im archaischen Lebensbaum der Schöpfung. Und genau diese merkurische Information des Götterboten, Vermittler zu sein aus Liebe zwischen Himmel und Erde, das begegnet uns, wenn wir einen Halbsextil-Aspekt in einem Horoskop sehen.

Das Sextil
Es ist ein venusisch-wertebewusster Aspekt, dessen Herrscherin Venus energetisch im Stier-Zeitalter der archaischen Göttinnen wirkt. Zum Sextil gehört daher das Venus-Bewusstsein der Liebe in der Stier-Waage-Stufe im archaischen Lebensbaum der Schöpfung. Die Information, die uns jedes Sextil liefert, besteht daher in einer Liebesbeziehung, die gleichzeitig Schönheit bedeutet.

Das Quadrat
Um zum Bewusstsein des Quadrat zu gelangen, machen wir uns das Widder-Zeitalter bewusst. Hier herrscht die archaisch-kriegerische Energie des Widder, der jedoch nicht vernichten, sondern transformieren will in eine makellos-auskristallisierte energetisch-reine Form des Kreuzes. Die Information, die uns jedes Quadrat liefert, ist daher Kraftanstrengung, Lebenshürden zu bewältigen, um reiner und klarer zu leben und zu wirken.

Das Trigon
Wenn uns in einem Horoskop ein oder mehrere Trigone begegnen, so machen wir uns doch bitte das Fische-Zeitalter bewusst, eine Bewusstseinsstufe der jupiterischen Macht römischer Weltherrschaft. Auf dieser Fische-Schütze-Stufe herrscht die ausufernd-machtvolle Energie der Grösse und Weite. Die Information, die uns das Trigon liefert, ist daher das think-big-Bewusstsein, sich bewusst zu sein, eine eigene Message auf die Erde mitgebracht zu haben und diese auch wirklich in Tat und Wahrheit anzuwenden.

Das Qincunx
Das soeben begonnene Wassermann-Zeitalter hat uns bereits gelehrt, dass alles schneller und immer schneller, technisch-ausgreifter und maschinell-leistungsfähiger wird. Auf der saturnischen Stufe zwischen Wassermann und Steinbock begegnet uns die Suche nach Befreiung und Freiheit von Zwang und Knechtschaft, aber auch der Zweifel, der diabolische Fall in Zwei zwischen Vertrauen und Misstrauen. Wenn wir also einem oder mehreren Quincunxen im Horoskop begegnen, so spüren wir diese Informationen und wir sollten uns bewusst sein, dass wir nur durch die Liebe einen Ausgleich schaffen können in dieser Ambivalenz.

Die Opposition
In der Opposition begegnet uns das letzte Zeitalter des Lichtes. In der Opposition stehen wir vor dem Entweder - Oder, vor dem Eins oder dem Alles. Wir sollen in unserem Bewusstsein aber vom Entweder - Oder zum Sowohl - Als auch kommen, sowohl das Eine, als auch das Ganze, den beides sind Eins. Das ist die Information, die uns auf in der Opposition begegnet, das Eine und das Ganze, beide sind Eins, ich bin Du und ich bin in Allem und Alles ist in mir.

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Mittwoch, 6. November 2013

Der tiefere Sinn des Wassermann-Zeitalters



Beginn des Wassermann-Zeitalters

Der Beginn des Wassermann-Zeitalters ist umstritten. Betrachten wir jedoch das uranische Prinzip, so kommen wir nicht umhin festzustellen, dass der sich seit etwa 100 Jahren präsentierende Zeitgeist zunehmend uranische Züge aufweist. Wer den transzendentalen Charakter der einander folgenden Zeitalter und seiner Herrscher ernst nimmt, wird hinter dem jeweiligen Zeitgeist auch das transzendentale Wirken seines Herrschers wahrnehmen. Aus dieser Sicht leben wir jetzt etwa 7 Mia Menschen bereits fest in der Wassermann-Kultur der Elektrizität, der Geschwindigkeit, der Kommunikationsmedien, der Quantenphysik, der Explosivkräfte und der idealistischen Verbrüderungen wie facebook, Twitter & Co.
Stellen wir also fest, die Wassermann-Kultur hat bereits seit etwa 100 Jahren begonnen und der Herrscher dieses Weltenmonats hat uranische Züge. Interessant wäre nun, darüber nachzudenken, wann denn der gesamte platonische Zyklus der 2160 Jahre dauernden Weltenmonate im Hinblick auf unser Kulturgeschehen begann. Ab wann können wir überhaupt von einer Herrscher-gesteuerten menschlichen Kúltur sprechen? Die frühesten Anfänge fallen etwa in die Zeit der indischen Veden. Das hat den Begründer der Anthroposophie, Rudolf Steiner, dazu gebracht, an den kulturellen Anfang die urindische Kultur zu setzen.

Lebensbaum - Weltenachse

Blicken wir nun auf der Zeitachse zurück, so kommt vor dem Wassermann-Zeitalter das Fische-, das Widder-, das Stier- und Zwillinge- und vordem das Krebs-Zeitalter als erstes von sieben Zeitaltern, deren letztes dem Wassermann-Zeitalter folgend, nur vermutet werden kann, weil die Herrscher-Skala zu Ende ist. Ich gehe davon aus, dass dieses letzte Zeitalter die Form einer Lichtkultur hat. Aber das ist reine Intuition, es könnte auch ganz anders sein, dass die zerstörenden Kräfte die Oberhand gewinnen und die Erde vollends zerstört wird, anstelle unseres Auftrages, die Schöpfung auf Erden zu vollenden.




Aus einer solchen planetaren Betrachtung war der Beginn der Kulturen im Zeitpunkt des Beginns der Krebs-Kultur, also etwa 9 000 v.Chr., als der Frühlingspunkt, astronomisch gesehen, genau zwischen den Tierzeichen Löwe und Krebs lag. Diese Zeit war die Kultur des Matriarchats, dem die avatarische Zeit des Gottesbewusstseins folgte, als sich der Mensch noch merkurisch sensitiv eingebettet fühlte in das göttliche Herrschen auf Erden.