Spirituelle Astrologie

Spirituelle Astrologie
Spirituelle Astrologie bemüht sich, die Symbole am Himmel als lesbare Hinweise zu verstehen für eine kosmische Sprache. So langsam beginnen wir den Menschen zu begreifen als ein kleines Fraktal innerhalb einer kosmischen Grossfraktale, in der jede kleine Einheit eine Abbildung der Grossen All -Einheit und untrennbar mit dieser verbunden ist. ‚Wie oben so unten’ ist die hermetische logische Weltformel in http://kosmischesymbole.blogspot.com/
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Sonntag, 12. Januar 2020

Die Hermetische Synchronisation

Kosmische Energien
Die kosmischen Energien haben ihre Wirkungen in der hermetischen Synchronisation mit dem morphischen Feld von Mutter Erde. Die Energien der kosmischen Äonen und die Dynamik der planetaren Kräfte wirken im morphischen Feld energetisch auf den Menschen ein.

Die Energie des Momentes wird von ihrer Hermetischen Synchronisation (HS) gesteuert, dem Zusammenwirken der kosmischen Energien im Jetzt-Zeitpunkt in einem bestimmten Ort im morphischen Feld von Mutter Erde, in dem sich der Mensch zurzeit gerade befindet.



Gestaltbildungsenergien
Die Sprache des Kosmos ist Geometrie. Wer diese Sprache beherrscht, hat die besten Voraussetzungen für Astrologie. Oscar Marcel Hintze hat mit seiner Darstellung der Gestaltbildungsenergien der Planeten wesentliche astrologische Erkenntnisse  hinterlassen und in seinem Buch Tantra Vidya ISBN 3-591-08194-9 veröffentlicht. Er weist darauf hin, dass die Planeten als kosmische Entitäten auf einander bezogen sind und diese Beziehungen als kosmische Aspekte Realitäten sind. Ausserdem bilden ihre stets gleich verlaufenden Bahnen bestimmte Formen aus, die als Gestaltbildungsenergien bezeichnet werden können. Diese Bahnen, Formen und Energien finden in der Synchronizität (C.G.Jung) ihre Entsprechungen in Menschen, wodurch Astrologie erst sinnfällig ist. Hermes Trismegistos hat in seiner Tabula Smaragdina, ISBN 3-931618-02-1 auf diesen Sachverhalt hingewiesen mit seinem 'wie oben so unten'.

Aspektfiguren
Im Bewusstsein des Menschen spiegeln sich die Gestaltbildungsenergien der Planeten und anderer Entitäten als Bewusstseinsräume und bilden sich im Horoskop des Menschen als Aspektfiguren ab. Die Aufgabe der Astrologin und des Astrologen besteht darin, diese Aspektfiguren als Bewusstseinsräume zu erkennen, zu benennen und ihre Aufgabe für den Menschen zu beurteilen


Donnerstag, 9. August 2018

Karmisches Bewusstsein


Alles Denken, Wollen und Tun der Menschen wird im morphischen Feld der Erde gespeichert. Jeder Schritt, den wir Menschen tun, bleibt auf der Erde zurück und ist unauslöschbar mit dem Bewusstsein von Mutter Erde verbunden. Betritt der Mensch in einem folgenden Leben den Erdenplan wieder, so erwarten ihn schon die alten ausgelatschten Schuhe im morphischen Feld, was in der Astrologie als absteigender Mondknoten bezeichnet wird. Daher leben die meisten Menschen zunächst, zumindest in der Kindheit, noch in den wohlbekannten Schuhen des absteigenden Mondknotens.

Der aufsteigende Mondknoten hingegen repräsentiert die sich aus den bisherigen Erdenleben resultierenden neuen Lebensaufgaben, die Schritt für Schritt in diesem Leben umgesetzt werden sollen, um einen karmischen Schicksalsausgleich zu ermöglichen.

Das menschliche Bewusstsein ist jedoch nicht nur ein irdisches, sondern auch ein willens- und seinsgesteuertes Sonnen- und astral-emotionales Mondbewusstsein. Das sind zwei Bewusstseinsfelder, die sich auf die Sonnen- und Mondbahnebene beziehen. Dort, wo sich diese beiden Felder im kosmischen Raum mit der Erde im Mittelpunkt treffen, dort ist die Mondknotenachse mit dem absteigenden Mkn der Vergangenheit und dem aufsteigenden Mkn des derzeitigen menschlichen Lebens.
Die beiden Mondknoten sind sensitive Punkte, gebildet aus den menschlichen Sonnen- und emotionalen Bewustseinsfeldern, die sich im Bewusstseinsraum auf der karmischen Achse begegnen. Daher führen die Aspekte von Planeten nur zu den beiden Mkn hin, aber nicht von ihnen weg.
Dieser kleine Diskurs war notwendig, um zu begreifen, weshalb und wie die Mondknotenachse im karmischen Verbund zur Wirkung gelangen kann.

Montag, 23. Februar 2015

Schubkraft der Ahnen in der Astrologie

Oft fragen wir uns, warum wir mit unseren Intentionen, unseren Talenten und eigentlich hoher persönlicher Intelligenz im Leben trotzdem Schiffbruch erleiden. Wir sollten dabei bedenken, dass wir ohne die Schubkraft der Ahnen wie ein welkes Schilf im Winde verwehen. Ohne Schubkraft der Ahnen bleiben wir ein Nichts, einzig getrieben vom Egoismus, von der Gier und vom Eiverleiben wollen. Wir Westler haben den Zugang zu den Ahnen verdrängt. Achtung, Ehrerbietung, Staunen und Vertrauen lassen den Zugang wieder möglich machen.

Aber wie stell ich das an?

Die Mondknotenachse steht für die eigene Schicksalsverantwortung des Wo-komm-ich-her und Wo-geh-ich-hin. Sie ist also nicht geeignet, den Ahnen-Zusammenhang zu erklären.


Der unbestrittene Einfluss der Ahnen kommt aus dem Unbewussten, das mit dem Bewussten in engem, aber nicht ohne weiteres einsehbaren Zusammenhang steht. Dabei ist gemäss der sogenannten Huberflasche zu unterscheiden zwischen dem Unter- und dem Überbewussten.

Das Unterbewusste kann mit saturnisch-erdbezogenen schamanistischen Einflüssen auf unsere materiellen Körperorgane assoziiert werden. Mit jedem Schritt, den wir auf der Erde in Gedanken, Worten und Werken einschlisslich unserer Füsse tun, hinterlassen wir selbst, wie auch unsere Ahnen das taten, je einen Ein- oder Abdruck im Gewand von Mutter Erde zurück. Diese Beeindruckungen bleiben im ätherischen Feld, dem morphischen Feld nach Rupert Sheldrake erhalten und finden ihren Weg zu den Nachkommenden, nämlich zu uns. Wir fühlen uns zu Orten hingezogen, die uns wiederum beeindrucken, wir nehmen sie in unser Bewusstsein auf.

Um den Einfluss des Überbewussten bewusst zu machen, können wir zunächst den Zugang zu unserem eigenen unsterblichen inneren spirituellen Selbst mit der unverzichtbaren neptunischen höheren Liebe bewusst machen. In unvergleichlicher Weise hat uns Bruno Huber das Instrumentarium hinterlassen, das uns befähigen kann, diesen Zugang mit Uranus, der Grossen Mutter als Hüter der Schwelle zum Grossen Vater zu erhalten, der nach Bruno Huber mit Pluto assoziiert wird.
Wer in der Lage ist, diesen Zugang zum eigenen unsterblichen inneren spirituellen Selbst bewusst zu machen, der kann auch bewussten Zugang zu den Nach-Wirkungen und uns selbst betreffenden Ahnen-Verbindungen und -Aufgabenstellungen erhalten.

Nachdem ich jetzt 10 Mal das Wort bewusst verwendet habe, komme ich nicht umhin, das eigene Bewusstsein in den Mittelpunkt des Zugangs zu den Ahnen zu rücken. Dies aber ist enthalten im gesamten Aspektarium des Horoskops, unserer Lebenskraftschaltung, die eben auch unsere Lebenskraft, die Schubkraft der Ahnen enthält.
Oft fragen wir uns, warum wir mit unseren Intentionen, unseren Talenten und eigentlich hoher persönlicher Intelligenz im Leben trotzdem Schiffbruch erleiden. Wir sollten dabei bedenken, dass wir ohne die Schubkraft der Ahnen wie ein welkes Schilf im Winde verwehen. Ohne Schubkraft der Ahnen bleibst du ein Nichts, einzig getrieben vom Egoismus, von der Gier und vom Eiverleiben wollen. Wir Westler haben den Zugang zu den Ahnen verdrängt. 


Achtung, Ehrerbietung, Staunen und Vertrauen lassen den Zugang wieder möglich machen. Arbeiten wir doch noch ein bischen daran, sehr zu unserem eigenen Nutzen und nicht zum Schaden unserer eigenen Biografie


Die Kraft aus der Familie
Peter Orban, ein erfahrener Psychotherapeut, lädt uns ein, unsere Familie als einen Ort der Kraft zu entdecken. Haben wir - aus welchen Gründen auch immer - ein Familienmitglied aus unserer Seele verstoßen, kann diese Quelle der Kraft nicht fließen. Es ist jedoch möglich, sie wieder zum Fließen zu bringen: Zwölf Seelenreisen zeigen uns, wie die aus unserer Seele Ausgeschlossenen und Vergessenen sich wieder als eine neue Quelle der Kraft in unserem Herzen versammeln dürfen.