Spirituelle Astrologie

Spirituelle Astrologie
Spirituelle Astrologie bemüht sich, die Symbole am Himmel als lesbare Hinweise zu verstehen für eine kosmische Sprache. So langsam beginnen wir den Menschen zu begreifen als ein kleines Fraktal innerhalb einer kosmischen Grossfraktale, in der jede kleine Einheit eine Abbildung der Grossen All -Einheit und untrennbar mit dieser verbunden ist. ‚Wie oben so unten’ ist die hermetische logische Weltformel in http://kosmischesymbole.blogspot.com/
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Sonntag, 3. Februar 2019

Die Astrologie der 7 Lotosblumen


Die sieben Lotosblumen-Bewusstseinszentren
Diese haben ihren Ursprung im Sat-Chakra-Nirupana, der Beschreibung der sieben Bewusstseins- und Energiezentren im Menschen, erste Übersetzung aus dem Indischen im Buch 'Die Schlangenkraft' von Arthur Avalon. Eine einfühlsame Beschreibung der sieben Lotosblumen als Seelenkräfte des Menschen ist enthalten im Buch 'Seins-Prinzipien' von Hans Joachim Badzong.

Die energetische Versorgung der viele Billionen Körperzellen des Menschen erfolgt zum einen aus der materiellen Nahrung, zum anderen aus dem Prana-Lebenskraftstrom, der mit dem Atmen in den Leibesorganismus hereingenommen wird. Prana, der Odem des Lebens, konzentriert sich in sieben psychoenergetischen Zentren, die in der Literatur s.o. beschrieben sind. Die sechs unteren Zentren vom Anus bis zur Stirn, vom 4-blättrigen Lotos über den 6-, 10-, 12- und 16- zum 2-blättrigen Lotos tragen die zusammen 50 Blütenblätter, die Energie-Insignien der Lebenskraft. Der siebente obere spirituelle 1000-blättrige Lotos fasst die sechs unteren Zentren als saturnisch-jupiterische astrologische Zuordnung mit der Königszahl 20 zusammen (50 x 20 = 1000).

Wer diesen Lebenskraftstrom in der rechten Weise annehmen, leiten und beherrschen kann, der verfügt, gemeinsam mit einer lebensgerechten Nahrung, über einen Schlüssel zur Gesunderhaltung seines Leibes. Wie diese Gesunderhaltung des Leibes mit den eigenen Seelenkräften funktioniert, das ist beschrieben in '
Pranasophie, heilendes Atmen' .


Die astrologische Zuordnung der 7 Chakren
Der untere 4-blättrige Lotos im Menschen enthält die energetische Kundalini-Zeugungskraft und hat eine Entsprechung im astrologischen Sonne/Mond - Vater-Mutter Urgrund der Zeichenenergien eines kosmischen Lebensbaumes. Er reift in der Menschheitskultur, wie auch im Einzelmenschen hinauf zum Lichtpunkt zwischen den Zeichen Steinbock und Wassermann, der mit dem 1000-blättrigen Lotos in Entsprechung steht. Dieser entspricht auch dem Ende des Wassermann-Zeitalters, an dessen Anfang die Menschheit jetzt steht. Der Lebensbaum korrespondiert mit dem astrologischen Herrschersystem des Ptolemäus und ist einer der wesentlichen astrologischen kosmischen Zeitzeugen

Wie der Mensch seine Seins-Prinzipien leben kann, das ist enthalten im Blog 'Seins-Prinzipien'

Sonntag, 12. Februar 2017

Die Erweckung der Kundalini

Kundalini-Energie
Die Kundalini-Energie allein als eine Sexualenergie zu verstehen, greift zu kurz. Als ich vor vielen Jahren im Zusammenhang mit meiner Yoga-Ausbildung das erste Mal von Kundalini hörte und im Buch 'Die Lotosblumenkraft' von Werner Bohm las, war mein Interesse erwacht. Bald danach erschien das Buch 'Die Schlangenkraft' von Arthur Avalon, eine Übersetzung aus dem Sat Chakra Nirupana von Swami Purnananda. Ich war damals auf dem Wege, Pranayama im Rahmen meiner Yoga-Ausbildung zu lernen, die ganzheitliche Prana-Lichtatmung.

Es geht um Lichtenergie, die als Prana in der Luft hochkonzentriert ist und beim Atmen ins Leibesinnere aufgenommen wird. Dabei wird das Prana im Pranamayakosha, dem energetischen Leib, gebildet aus Prana, konzentriert. Rudolf Steiner hat diesen Leib in seinem Buch, Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten' als Lebenskräfteleib bezeichnet und detailliert beschrieben. Denn es geht ja wirklich um die Lebensenergie (nicht Kräfte,, sondern Energie). Der Lebensenergieleib ist eine körpereigene Batterie, die eine Ladekapazität hat und durch Prana, den Odem des Lebens, im Rückgrat energetisiert wird. In meinem Buch 'Seins-Prinzipien', veröffentlicht im Drei Eichen Verlag, habe ich diese Zusammenhänge beschrieben.
Die Lebensenergie im menschlichen Leibe ist ein Torus mit einem Minus- und einem Pluspol. Torus ist eine Bezeichnung aus dem Youtube-Video 'Thrive' von Foster Gamble. Die Minusenergie im Muladhara-Zentrum im Steissbein des menschlichen Torus ist die Energie der Kundalini. Die Plusenergie ist im Cerebellum am oberen Ende der Wirbelsäule konzentriert und entspricht dem Dritten Auge des Lebensenergieleibes. Zwischen beiden Polen wird die Spannkraft im menschlichen Leibe durch die Pranaenergie im Torus aufrecht erhalten. Zwischen beiden Polen als Hauptzentren sorgen 5 weitere Zentren für die Energieversorgung des Leibes und die Aufrechterhaltung der Lebensenergie, mithin die Aufrechterhaltung der Gesundheit.

Wenn wir bewusst Prana-Lichtenergie in den Lebensenergieleib einatmen, verstärken wir die Spannkraft im Leibe und erhöhen die Gesundheit. Dabei ist es wichtig, Prana in den gesamten Torus einzuatmen durch eine ganzheitliche Bauch-, Brust- und Kopfatmung, denn wir westliche Menschen sind flache Brustatmer und sind es nicht gewohnt, ganzheitlich zu atmen. Wir atmen von unten aus der Erde durch den Leib hindurch bis unter die Haarwurzeln. Wenn es dort zu kribbeln beginnt, so ist das ein Zeichen, dass wir im Torus atmen.

Die Kundalini wird genau so erweckt, wie das Dritte Auge erweckt wird, durch die ganzheitliche Atmung. Wird zu wenig Prana im Torus konzentriert, so entsteht eine Unterversorgung der Körperzellen und sie beginnen, ihren Dienst im Leibe aufzugeben und zu entarten, Krankheit entsteht durch diese Unterversorgung mit Prana, Odem des Lebens. Durch eine bewusste Pranasophie-Lichtatmung kann die Spannkraft im Torus und die Versorgung der Leibeszellen wieder ausgeglichen werden. Gesundheit ist also kein Zufall, sondern bewusste Leibesversorgung mit Prana-Lichtenergie



Die Astrologie der Kundalini
Astrologie ist keine Wissenschaft, sondern Information zwischen dem Kosmos und dem Menschen in Analogie zu Hermes Trismegistes' 'Wie oben so unten' . Der Mensch ist hierin aufgerufen, die Schöpfung in sich zu vollenden, mit dem Ausgangpunkt der Schöpfung zwischen Löwe, dem Vater und Krebs, der Mutter, als Schöpfungsurgrund, dem astrologischen Sitz der Kundalini. In Opposition hierzu ist das Licht oben zwischen den Zeichen Wassermann (männlich) und Steinbock (weiblich), das Lichtzentrum, das es in 7 Stufen zu entfalten gilt. Die sieben Stufen des ptolemäischen Herrschersystems entsprechen dem Lebensbaum mit den 7 Strahlen des Lichtes, wie sie auch im Menschen als Lotosblumen veranlagt sind.

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  Der archetypische Lebensbaum geht auf das Herrschersystem des Ptolemäus zurück. Die sieben Lotosblumen-Bewusstseinszentren entsprechen des sieben Stufen des Ptolemäus. Die sieben astrologischen Hauptaspekte haben alle einen direkten Bezug zum Schöpfungsurgrund zwischen den Zeichen Löwe und Krebs. Die Aspektgrafiken der sieben astrologischen Stufen sind die Bewusstseinsräume der Seele, die jeweils ihren Bezug zum schöpferischen Urgrund haben.



Die Erweckung der Kundalini
Die Erweckung der Kundalini durch magische Praktiken ist abzulehnen, weil hierdurch ein Ungleichgewicht im menschlichen Torus geschieht und der Lebensenergieleib gestört wird. Hingegen ist eine Stärkung der Lebensenergie anzustreben durch die bewusste Lichtatmung, die zur Gesunderhaltung des Leibes sehr förderlich ist und den Alterungsprozess im Menschen verlangsamen kann. Dies wurde weiter oben bereits beschrieben.

Seit je her wurden halluzinogene Stoffe eingesetzt, um zu veränderten Bewusstseinszuständen zu gelangen, die ganz unmittelbar auf den 1000-blättrigen Lotos im Cerebellum einwirken. Ich lehne solche Stoffe ab, weil ganz unmittelbar eine magische Wirkung auf das Lichtorgan ausgeübt wird. Durch die Lichtatmung hingegen wird der gesamte Torus gestärkt und es können ebensolche Visionen mit Ausschüttung des Glückshormons Tryptophan und eine Erweckung der Kundalini erreicht werden

Dienstag, 1. November 2016

Der Lebensbaum in der Astrologie



Die Sieben Strahlen sind das Wirken Gottes aus dem Urgrund der Schöpfung. Zum Urgrund der Schöpfung gehört auch das Geschehen im Paradies. Und in jenem Paradies gab es einen Baum, den Baum des Lebens. Dieser Lebensbaum ist die Verbindung zwischen Himmel und Erde, zwischen dem Wirken himmlischer Mächte und dem irdischen Wirken des Menschen. Hermes Trismegistes beschreibt dieses Wirken zwischen oben und unten in seiner Tabula Smaragdina metaphorisch so:
'Was oben ist, ist wie das, was hierunten ist, und was hierunten ist, ist wie dasjenige, was dort oben ist, auszurichten die Wunder eines einzigen Dinges. Dieses Dinges Vater ist die Sonne, dieses Dinges Mutter ist der Mond'.

Der letzte Satz wird immer weggelassen, obwohl dieser aus astrologischer Sicht der eigentlich wichtige ist. Hier sind Vater und Mutter, Sonne und Mond angesprochen, die ein Ding bezeichnen, das als eine Himmelsleiter eine Gleichartigkeit von oben und unten, von Himmel und Erde beschreibt. Es ist ja nicht schwer, sich dies als eine kosmische Gesetzmässigkeit vorzustellen, den Vater/Mutter-Urgrund der Schöpfung. Dieser Urgrund überwindet die Kluft zwischen Himmel und Erde. Welcher Art ist nun diese kosmische Gesetzmässigkeit?

Die Menschen des Altertums waren Jäger und Sammler, arbeitende und viehweidende Menschen, die des Nachts den Himmel beobachteten und aus den Veränderungen am Himmel ihre jahreszeitlichen Schlüsse zogen. Sie stellten dabei fest, dass es Jahreszeiten von Frühling, Sommer, Herbst und Winter gab, deren Anfang sie unschwer als beginnende Zeit des neuen Wachstums nach einer Winterpause als Frühlingspunkt bezeichnen konnten. Am Himmel liess sich dies durch den Stand der Sonne festmachen, die als ein Lebensspender nach der Sternenbeobachtung im Zeitpunkt des beginnenden Frühlings am Morgen in einem bestimmten Sternbild aufging.


Sie suchten dies in einem Baumonument darzustellen, das einen Löwen mit Menschengesicht zeigt, dessen Augen gen Osten, der aufgehenden Sonne entgegenblicken. Warum hatten sie gerade die Sphinx, den Löwen mit dem Blick zur aufgehenden Sonne gewählt?
Die Sphinx beschreibt den Zeitpunkt, als die Sonne zum damaligen Frühlingbeginn exakt an den Vorderpfoten des nächtlich sichtbaren Sternbildes Löwe des Morgens aufging. Sie wollten genau dies der Nachwelt hinterlassen. Wann war dieser Zeitpunkt?

Hierfür müssen wir den Zeiger der Weltenuhr des platonischen ca. 26000-jährigen Weltenjahres zurückdrehen, bis die Sonne wegen der Präzession, der Kreiselbewegung der Erde nicht, wie heute, am Ende des Zeichens Fische, sondern am Anfang des Zeichens Löwe aufging.



Es gab eine Zeit, als der Anfangspunkt des Jahreslaufes, der Frühlings- oder Widderpunkt, als dieser Anfang am Beginn des Zeichens Löwe und gleichzeitig am Ende des Zeichens Krebs lag, aus kosmischer Sicht zwischen den Sternbildern Löwe und Krebs, was genau dem Stern Regulus auf den Vorderpfoten des Löwen entspricht. Es war eine Zeit, als die Götter mythologisch auf die Erde herabstiegen, um den Menschen das himmlische Wirken auf Erden nahe zu bringen. Sie nutzten dabei kosmische Wirkmechanismen, insbesondere den ekliptikalen Lauf der Sonne, die es möglich machen, dass die Menschen das himmlische Wirken des nachts am Himmel ablesen konnten. 


Der Lebensbaum im Paradies
Es war auch eine Zeit, als die Menschen in Einklang standen mit den himmlischen Wesen, den Engeln, die zu ihnen sprachen und die sie verstehen konnten. Dieser Einklang mit den Wesen des Himmels wird durch den Begriff der Konjunktion beschrieben. Die Menschen lebten zu diesem Zeitpunkt in Konjunktion mit den Wesen des Himmels. Mit Hilfe der zu ihnen sprechenden himmlischen Wesen erkannten sie, dass es einen Himmelsbaum gibt, der die Kluft zwischen ihrem Hierunten und dem grossen Dortoben wie eine Himmelsleiter überwindet.


Dieser Zeitpunkt ist als ein paradiesisches Wurzelwerk des kosmischen Lebensbaumes anzusehen, dessen Stamm zum gegenüberliegenden oppositionellen Übergang zwischen den Sternbildern Wassermann und Steinbock als Spitze des Lebensbaumes hinzeigt. Die Aspektlinien im nebenstehenden Bild zeigen sehr deutlich, wie die astrologischen ekliptikalen 30-Grad Aspektlinien ihre Energien aus dem Schöpfungsurgrund zwischen Löwe und Krebs beziehen und ihren Ursprung in der Konjunktion mit dem Urgrund der Schöpfung zwischen Löwe und Krebs haben. 

In jedem Radix-Horoskop spielt dieser Vater/Mutter-Urgrund der Schöpfung zwischen den Zeichen Löwe und Krebs im kosmischen Lebensbaum eine besondere Rolle, indem hier der Kundalinipunkt liegt, das verführerische Lebenselixier, den Engeln verwehrt, den Menschen ein sehnsuchtsvoller ekstatischer Höhepunkt, aber auch eine Mahnung, le petit mort, der kleine Tod. Die Krone des Lebensbaumes liegt oppositionell auf 30 Grad Steinbock, exakt zwischen den Sternzeichen Wassermann und Steinbock. Im Menschen wird dieser Lebensbaum ganz physisch vom Rückgrat gebildet, dessen energetische Spannung die Lebensenergie des menschlichen Torus beherbergt, zwischen dem Pluspol am oberen Ende im Cerebellum, dem psychoenergetischen Zentrum des 1000-blättrigen Lotos und dem Minuspol am unteren Ende im Steissbein, dem 4-blättrigen Lotos.


Die Schlange als Symbol der Schuld
Der Kundalinipunkt ist dort, wo die Schuld des Menschen ihren Urgrund hat. Schuld ist hier das Verlassen der Engel aus dem himmlischen Paradies, um als irdische Menschen die Schönheiten des Menschseins trotz Leid und Schmerz geniessen zu können. Diese Versuchung ist die Schlange im Menschen am Kundalinipunkt im Radix. Jeder Mensch war ein Engel im himmlischen Paradies und hat durch seine Inkarnation gegen das Engeldasein verstossen und damit Schuld auf sich geladen. Irgendwann im Laufe seiner Inkarnationen überkommt den Menschen die Sehnsucht nach der Heimkehr ins Engeldasein. Der Lebensbaum ist ein Symbol hierfür und das sich Hinaufarbeiten über seine sieben Stufen bis hin zum siebenten Strahl der Erhöhung zum Licht.

Die Schuld? Was ist die Schuld?
Die Schuld besteht darin, Sexualität zu erleben und die Ekstase als himmlische Wonne zu geniessen. Das hat an sich garnichts mit Schuld zu tun, jedes Tierwesen erlebt das - aber eben Engel nicht. Und darin liegt das schuldhafte Verhalten, sie wollten es als Engel ebenfalls geniessen, indem sie den Apfel assen, Sinnbild der sehnsuchtsvollen Magie des venusischen Pentagramms.
Da, wo der Lebensbaum im Radix steht, dort ist die Heilung des inneren Engels angesagt. Hier findet im Buch 'Astrologie als Therapie' von Peter Orban die
Auseinandersetzung mit der inneren Schuld, der Schlange im Menschen statt (s.S.84). Und die Schuld wird dort ans Licht gebracht, wo der Lebensbaum im Radix hinzielt, nämlich zwischen den Zeichen Wassermann und Steinbock. Hier wird die innere Schlange erhöht und die Schuld sichtbar gemacht. Hier findet das Ritual 'Die Erhöhung der Schlange' statt. Und hier kann der Mensch heimkehren ins Licht seines Engelwesens, als verborgener tieferer Sinn der Erlösung von Schuld, von dem Jesus aus Liebe zu den inkarnierten Engelwesen in Joh 3.14 spricht. Von da an können die inkarnierten Engel wieder heimkehren ins Licht.
Man beachte also diesen Lebensbaum im Radix und erkenne in den Hauspositionen den Kundalinipunkt und die Erlösung zum Licht. Ggf. dort stehende Planeten weisen auf besondere Umstände hin und geben Hinweise auf das transzendentale Verhalten des Menschen.



Das Schuldheimholungswerk
Was ist das Schuldheimholungswerk? Es ist das Werk eines jeden Menschen, wenn er sich anschickt, seinen irdischen Wanderweg aufzugeben und heimzukehren ins Lichtreich der Engel. Der Mensch soll hierbei zu seiner Schuld stehen und die Schlange in sich erhöhen. Dies bedeutet, den Lichtweg der Bhagavadgita mit dem Sat-Chakra-Nirupana zum 1000-blättrigen Lotos zu gehen und mit den Seins-Prinzipien heimzukehren ins Licht. 

Was hat das mit den Sieben Strahlen zu tun?

Der Sonnenstrahl, auf dem ich lebe, ist mein Verbindungsweg zum Licht. Der Schreiber dieser Zeilen ist ein Siebtstrahler, seine Sonne steht in 0 Grad Steinbock. Diese alte Seele schickt sich an, seinen irdischen Wanderweg zu beenden. Er hat, erkennbar an seinen vier 0-Grad-Planeten, in seinen irdischen Leben so viel Liebe zu den Mitmenschen angesammelt, dass er sich von ihnen nicht lösen möchte und ihnen auch nach Ablegen des physischen Leibes mit seiner altruistischen Gesinnung als Helfer der Menschheit und Menschlichkeit zur Seite steht. 
Er hat in seinem Radix eine Yodfigur, exakt in Konjunktion mit dem kosmischen Lebensbaum, mit Pluto in 0 Grad Löwe zu Lilith in 0 Grad Wassermann, als Lebensaufgabe dargestellt im Sextil zwischen der Sonne in 0 Grad Steinbock zu Jupiter in 0 Grad Fische. Die ausschliesslich 0-Grad-Positionen der Planeten weisen auf die Spiritualität und Weiblichkeit dieses Bewusstseinsraumes hin.

Pluto am Ende des Zeichens Krebs ist hier im 2.Haus die Verwurzelung in der materiellen Welt und in der familiären Geborgenheit und ist ein Sinnbild für die Schlange als Versuchung im Kundalini-Urgrund des Lebens. Lilith ist der weibliche Verdrängungskomplex, die verdrängte kollektive Weiblichkeit der Sophia-Menschenseele. Es ist das noch nicht ersehnte, aber potenziell erkennbare Engeldasein, das dazu auffordert, zum Lichtreich heimzukehren.
Das Sextil zwischen Sonne und Jupiter ist eine Projektionsfläche der Liebe zum Thema des Rufens, der saturnisch-gesetzmässig-mentalen Rückbesinnung auf das Wesen des Menschen. Das kleine sensitive grün bestrahlte Auge ist ein radarähnliches Erspüren der Wirklichkeit dessen, was verdrängt wurde. Es liegt im 8.Haus der Erkenntnisverdichtung zur Wahrheitsessenz und Wandlung durch Loslassen dessen, was man eigentlich festhalten will. Mit Lilith am Ende von Steinbock hat man die Verantwortung zu übernehmen für die verdrängte weibliche Seite, die immer wieder im Aussen gesucht wurde, aber hier im 8.Haus als kosmische Sophia auf seine Erlösung wartet, mit ihm heimzukehren ins Licht des Sat-Chit-Ananda, zur absoluten Seins-Bewusstseins-Seligkeit.

Donnerstag, 28. Juli 2016

Astrologie der Sieben Strahlen

Die Ordnung der Sieben Strahlen
Die Ordnung der Sieben Strahlen ist ein kosmisches Gesetz für die geistige Führung des Menschen in seiner Höherentwicklung zum Licht. Nach dieser Gesetzmässigkeit ist die Ordnung der Zahl Sieben in der Schöpfung ausgerichtet, so in der Ordnung des Lichtspektrums, der Ordnung in der Psychodynamik des Menschen, der Ordnung der Planeten, der Ordnung der Chakrenlehre, der Ordnung in der Astrologie und der Ordnung in der menschlichen Entwicklung zum Lichtmenschen. Es könnten noch viele Ordnungen aufgezählt werden, denn die Synchronizität der Sieben Strahlen ist universal.

Die Sieben Strahlen gehen aus von den sieben Schöpferengeln Gottes. Die kosmischen Symbole sind ihre Sprache. Der Lebensbaum mit seinen Entwicklungsstufen ist ihre Wirkstätte, im Kosmos wie im Menschen. Die Planetendynamik macht diese Sprache im Menschen bewusst.

Niemand ist ohne Grund auf seinem Sonnenstrahl geboren, jeder ist auf dem Wege seiner eigenen Entwicklung, und wird genau an jenem Ort und in jenem Strahl geboren, die ihm entsprechen.
Vertraue deiner geistigen Führung!


Der Sonnenstrahl

.1 Aphorismen der Sieben Strahlen
.2 das Sonnenlicht und die 7 Farben
.3 die 7 Planeten im astrologischen Lebensbaum
.4 die 7 astrologischen Aspekte und Bewusstseinsräume
.5 der Lebensbaum im Menschen und seine Eigenschaften
.6 die Seins-Prinzipien der sieben Strahlen
.7 die Transformation



1.Sonnenstrahl

.1 Leben im Einklang mit dem Urgrund der Schöpfung

.2 Die Regenbogenfarbe Rot, Vitalität pur, Farbe des Blutes, der vitalen Lebensenergien, der körperlichen Liebe und des Lebenskampfes

.3 Die Energie der Zeichen Löwe und Krebs wird durch die Planeten Sonne und Mond in den Menschen hineingetragen. Es sind die männlich-weiblichen, urschöpferisch-polaren, sich zu einem Ganzen verinnerlichenden und ergänzenden Lebensenergien von YIN und YANG im TAO 

.4 Das Bewusstsein des Erststrahlers lebt in Einheit mit dem göttlichen Urgrund, astrologisch die Konjunktion, Verschmelzung mit dem Leben und allem Begegnenden

.5 Diese psychodynamische Entwicklungsstufe des Menschen betrifft das Wurzelwerk des Lebensbaumes mit der Kundalini-Energie. Hier sind die Kundalini-Energien im 4-blättrigen Wurzellotos, das Sexualitätszentrum, Minuspol der energetischen Batterie-Ladung im Menschen. Dieser Pol soll im Gleichgewicht sein mit den Energien im Pluspol des 1000-blättrigen Lotos in der Krone des Lebensbaumes

.6 In den Seins-Prinzipien ist dies die Arbeit mit dem 4-blättrigen Lotos der Begierdeglut zur Beherrschung der Begierden von Macht, materieller Gier und Erfolgszwang

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.7 Transformation zu Kunst und Kreativität, Sinn für Schönheit, Schöpferisch tätig sein, Überwinden der niederen Sinnlichkeit. Die Entfaltung des Licht-Zentrums im Pluspol ist abhängig davon, dass sie mit der sexuellen Kundalini-Energie des Wurzelzentrums im Gleichgewicht ist.


2.Sonnenstrahl
.1 In Harmonie mit dem Schicksal durch die Erlösung der Schatten

.2 Die Regenbogenfarbe Orange, Farbe des Goldes, triebhafte Gier nach Macht, Reichtum und Grössenwahn provoziert Niederlagen, Verluste und Bedrängnis durch die Macht des Schicksals und verursacht Schuld, Verstrickung und Krankheit. Erlösung durch die astrologisch-psychologische Auflösung aller karmischen Verstrickungen und Lebensmeisterung im Kreuz des Lebens

.3 Die Energie des Zeichens Zwillinge wird beim Zwillingsgeborenen durch den Planeten Merkur-Morgenstern in seiner Funktion als Gottesbote in die irdische Realität getragen. Beim Jungfraugeborenen ist es Merkur-Abendstern als der gute Hirte, der für die Seinen sorgt

.4 Im Bewusstsein des Zweitstrahlers fühlt sich das halbsextilgemäss sehr sensitiv an wie ein Erspüren des Wollens im Mitmenschen. Es öffnet sich der Bewusstseinsraum im Auge Gottes als sensitiv-erstes Heraustreten des Bewusstseins aus der göttlichen Einheit im Sinne des Verlassens des Paradieses

.5 Der Zweitstrahler nimmt im Lebensbaum den Ort des Kreuzlotos Svadisthana als seinen inneren Wohnsitz ein. Es ist der unbewusste Soma-Bereich, wo alle Schuld ins Unbewusste der Seele verdrängt werden, um möglichst unbeschwert weiterleben zu können und nicht der erdrückenden karmischen Last ausgeliefert zu sein

.6 Die Arbeit in den Seins-Prinzipien der 6-blättrigen Lotosblume betrifft die Überwindung der Wünsche, Beherrschung der Sinne und Harmonie von Körper, Seele und Geist.

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.7 Der Weg zur Transformation in diesem Soma-Chakra kann erreicht werden durch ein Leben in Wunschlosigkeit und durch die geläuterte Sinnlichkeit, zu einem Leben in Harmonie mit dem Schicksal


3.Sonnenstrahl
.1 Du bist die strahlende Sonne deines Lebens

.2 Die Regenbogenfarbe Gelb ist die Farbe der Sonne und die Farbe des Feuers. Feuer ist es, das hier brennt. Rajas, das Feuer der Leidenschafft, die Leiden schafft. Jede materielle, ideelle oder spirituelle Bedrängnis erzeugt hier Schmerz. Das Falten der Hände über diesem Zentrum im Gebet kann die Schmerzen lösen.

.3 Die Energie des Zeichens Stier wird durch den Planeten Venus-Morgenstern in seiner Funktion als sinnliche Liebe, Schönheit und alles, was wertvoll ist, psychodynamisch zum Menschen getragen. Beim Waagegeborenen ist es Venus-Abendstern, die freundliche gute Wirtin, die bei Mann und Frau gleichermassen zur verinnerlichenden Partnerin wird

.4 Das Bewusstsein des Drittstrahlers ist durch die sinnliche Liebe geprägt. das Sextil, eine Herausforderung und Chance zur Tat, ein Talent für Liebe, Schönheit und bewusstes Handeln. Geh hinaus in alle Welt und arbeite, mache und tue. Entwickle, entfalte dich und mach was aus deinem Leben

.5 Der Drittstrahler steht im Lebensbaum somatisch in Beziehung zum Nabellotos Manipura, dem Ort zur Beherrschung der Seeleeneigenschaften. Alles Böse, das dem Menschen begegnet, schlägt hier auf den Magen und kann Krankheit verursachen

.6 Es soll zu einem Seins-Prinzip werden, nur das Gute, Schöne und Wahre in sich aufzunehmen, kein gedankenloses Herumsinnen, sondern sorgfältige Gedankenarbeit, bewusst Beziehungen pflegen, alle äusseren Eindrücke filtern. Alles prüfe und nur das Gute behalte
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.7 Durch die Bildung von Lebensgrundsätzen wird hier eine Transformation des Bewusstseins erreicht. Dies hilft mit, den ätherischen Leib und den Astralleib bewusst zu machen



4.Sonnenstrahl
.1 ICH BIN der ich bin, im Zentrum meines Seins

.2 Die Regenbogenfarbe Grün ist das Zeichen des Wachstums auf der Erde, denn alles was hier auf Erden wächst, hat das Zeichen des Lebens.

.3 Der vierte Sonnenstrahl trägt die zentrale Energie des Herzens, die vom dynamischen Machen, Entfalten und Beherrschen sich zum Mitgefühl entwickeln und wandeln soll. Der Widdergeborene ist der Macher, der Skorpiongeborene ist der Wandler zum spirituellen Leben. Der Herrscherplanet von Widder ist Mars. Skorpion wird von Pluto beherrscht, dem Planeten der Transformation. Tun und Leiden sind das Schicksal des Menschen. Allem Tun folgt nach dem Gesetz des Schicksals das Erleiden oder erleben dessen, was man verursacht hat. Mars handelt, Pluto transformiert und fügt dort Schmerzen und Leiden zu, wo das Handeln nicht im Einklang mit der Schöpfung ist

.4 Der Bewusstseinsaspekt des Mars ist das Quadrat als innerer Widerstand gegen jede Entwicklung. Die Überwindung des Widerstandes schafft Raum für Arbeit und Leistung. Der Bewusstseinsraum des Leistungsdreiecks ist Symbol für den marsisch-durchsetzungsstarken Erfolg im Leben. Dies sollte jedoch stets Anlass sein, den Erfolg zu überdenken und das resultierende Schicksalsgeschehen zu bedenken

.5 Das Herzzentrum Anahata des Lebensbaumes ist der Ort des inneren Wortes ICH BIN. Das ist der Ort, wo das Licht des Lebens und der Liebe zur Geburt kommen soll. Das Leben und Wirken des Menschen soll darauf ausgerichtet sein, dieses Li.cht im Inneren zur Geburt zu bringen, um das ewige Leben bewusst und sicher zu haben und sein zu können. Das Symbol des Herzzentrums ist das Hexagramm. Es besteht aus zwei Trigonen, die im Gebet wirksam werden. Das Trigon der Demut richtet sich im Gebet gen Himmel und mit dem Trigon der Gnade antwortet der Himmel dem Menschen. Demut und Gnade sind die beiden Seiten des inneren himmlischen Einklanges. Im I GING hat dieser Vorgang seinen segensreichen systematischen Einklang gefunden.

.6 Die alles entscheidenden seelischen Eigenschaften werden in diesem Herzlotos als Seins-Prinzipien ausgebildet. Hier wird psychodynamisch die Persönlichkeit des Menschen geformt mit der Reinigung und Läuterung der Seelenvorgänge und dem Erreichen der vollkommenen inneren Ruhe

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Kontrolle der Handlungen, Unbeständigkeit abhalten, Erziehung zur Ausdauer, Zielstrebigkeit, Anteilnahme, sich in die Lage des Anderen versetzen, freie Meinung, Vertrauen in die Kraft der eigenen Absicht, seelische Ausgeglichenheit, geistige Abgewogenheit, Kontrolle der Gedanken, unlogische Gedanken abhalten

.7 Die Transformation wird erreicht durch das Innere Wort ICH BIN. Es gilt die Aufforderung, Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Tue Gutes denen, die dich hassen


5.Sonnenstrahl
.1 Wer das Tor der Befreiung erreicht, ist auf dem Weg zum Licht

.2 Die Regenbogenfarbe Türkis verbindet Blau und Grün, Himmel und Erde, ist Schöpferkraft und Heilenergie zugleich. Der Türkis wird daher als Schutz- und Heilstein seit dem Altertum verwendet.

.3 Der Planet Jupiter trägt die Energie des 5.Sonnenstrahls mit den kosmischen Zeichen Schütze und Fische im Lebensbaum. Es entspricht im Menschen dem Halschakra, Tor der Befreiung zum Licht. Schütze-Geborene wirken die Fülle mit Grosszügigkeit, Wahrheit, Glauben, Idealen und Altruismus. Fische-Geborene haben Angst, dies vor dem Schicksal verantworten zu müssen. Was Jupiter in Schütze tut, wird das Schicksal in Fische zeigen.

.4 Der Trigonaspekt weist auf besondere Begabungen und Talente im Bewusstsein des Menschen hin. Der grosse Trigon ist daher für den Schütze-Geborenen das Symbol der Fülle in dieser Welt, für den Fische-Gebornen aber das Symbol des Nichttuns in der materiellen Welt und der Hinwendung zum spirituellen Tun

.5 Im Lebensbaum ist das Kehlkopfzentrum, Vishudda, das Tor der Befreiung zum Licht. Es wird bei Harmonie und Glücklichsein geöffnet, bei Überfremdung geschlossen. Handbewegungen des Öffnens und Verschliessens verstärken dieses seelische Organ. Summen, Singen, Mantrenrezitation, besonders aber die Vibrationen des AOUM sind wesentliche Hilfen bei der Ausbildung dieses Tors der Befreiung

.6 In den Seins-Prinzipien sind die Beherrschung der inneren Seelenvorgänge. Wahrhaftigkeit, Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit aufbauende, Lügenhaftigkeit, Falschheit und Unredlichkeit aber zerstörende Energien für dieses seelische Bewusstseinszentrum


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Es geht darum, Lebensgrundsätze zu bilden und mit seinem Geist zu Rate zu gehen. Dies sind geeignete Aufgaben, um die 16-blättrige Lotosblume zur Entfaltung zu bringen.

.7 Die Transformation der Seelenvorgänge dieses Kehlkopf-Chakras führt zur Erfahrung übersinnlicher Wahrnehmungen und ist entscheidende Voraussetzung der Wandlung zum Höheren Menschen des Lichtes


6.Sonnenstrahl
.1 Vertrauen lenkt das Bewusstsein zum Licht

.2 Die Regenbogenfarbe Blau ist die Farbe des Himmels und die Farbe des Wassers, denn das Wasser wird im Kosmos erbrütet, stürzt in jeder Sintflut zur Erde und macht immer wieder alles neu

.3 Der Planet Saturn repräsentiert den 6.Sonnenstrahl mit den kosmischen Zeichen Steinbock und Wassermann im Lebensbaum.
Saturn trägt die Energie des Zeichens Steinbock mit Fleiss und Ernst, mit Ausdauer und Pflichterfüllung nach den Gesetzen des Lebens zum Menschen. Saturn als Herrscher des Zeichens Wassermann ist ein scharfsinniger Denker, der die Strukturen des Lebens aus der Distanz und in Freiheit betrachtet.

.4 Der astrologische Aspekt des Saturn ist das Quincunx, kritische Denkstruktur und Repräsentant des Zweifels im Bewusstsein. Es ist der duale Fall in Zwei zwischen Vertrauen und Misstrauen, der diabolischen Urspaltung von Himmel und Erde. Seitdem der Mensch das himmlische Paradies verlassen hat, ist er sich des eigenen Willens und Wollens bewusst geworden, zum Entscheid für Gut oder Böse. Das zugehörige Bewusstseinsfeld ist die Yodfigur, der Finger Gottes, der auf den erforderlichen Entscheid für Gut oder Böse hinweist. Diese Struktur wurzelt im Urgrund der Schöpfung und entfaltet auch hier das Gewissen, den Gradmesser für Gut oder Böse. Jeder tut gut daran, diesen Gradmesser zu schärfen und nicht durch die Umwelt unterdrücken zu lassen.

.5 Das Stirnzentrum Ajna des Lebensbaumes im Menschen ist der Ort des primären Bewusstseins hinter der Stirn, zwischen den Augen.
Hier residiert das denkende Ich, der irdische Repräsentant des inneren Seins. Wer in diesem hohen Teil des Lebensbaumes geboren ist, hat eine Verantwortung, nicht nur zu sich selbst, sondern auch gegenüber der Menschheit. Gut oder Böse werden hier vom wollenden Denken entschieden. Der abbauende Egoismus und der aufbauende Edelmut sind die beiden kennzeichnenden Eigenschaften des Menschen in diesem Weisungslotos.

.6 Mit der Konzentration in diesem Stirnzentrum soll das Denken von Zeit zu Zeit abgeschaltet und durch Innenprospektion ersetzt werden. Die Innenwendung des Blicks ermöglicht als Seins-Prinzip das Erschliessen einer ganz neuen inneren Welt. Durch das bewusste Atmen kann Pranasophie, eine weisheitsvolle Energieaufladung im Inneren erreicht werden

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Jede Meditation beginnt mit der Konzentration auf das Wahre und Gute und Existenzielle. Zur Anwendung der Heilenergie im inneren Heil- und Ganzseins wird die Konzentration auf den bewussten Atem gelenkt.

.7 Die Innenwendung des Blicks löst eine Transformation des Bewusstseins aus. Es ist die Haltung, die sich ändert, nicht nur die Körperhaltung, sondern auch die Geisteshaltung, die innere Einstellung dem eigenen Leben und dem eigenen Wert, dem Eigenwert gegenüber. Der Mensch nimmt eine Haltung ein gegenüber der Schöpfung.
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7.Sonnenstrahl

.1 Wer in Seinsräumen geboren wird, hat eine grosse Verantwortung

.2 Der innerste Kranz des Regenbogens trägt die Farbe Violett, eine spirituelle geistige Wellenlänge. Daher trägt der siebente Sonnenstrahl diese Farbe als Krone des Lebens. Wer in diesem Zeichen geboren ist, hat eine besondere Verantwortung, sich selbst und der Menschheit gegenüber. Die Versuchungen sind gross und der Mensch kann tief fallen. Daher gilt in besonderem Masse für den 7.Strahl, das Böse zu meiden und das Gute zu tun.

.3 Wer mit seiner Sonne an einer der Zeichengrenzen des Horoskops, je nach Persönlichkeitsentwicklung mit einem Orb von 1-3 Grad geboren ist, lebt und wirkt mit dem 7.Sonnenstrahl. Jede Geburtssonne an Zeichengrenzen hat spirituelle Energien, die von einem spirituellen Planeten repräsentiert wird. Daher ist es auch der spirituelle Planet Tiamat, der die Energien dieses Strahls zu den Menschen trägt. Tiamat war ein Planet zwischen Mars und Jupiter, der durch eine kosmische Katastrophe zerstört wurde und heute von Ceres, dem grössten Rest seiner Existenz repräsentiert wird. Tiamat war die babylonische Muttergöttin und Ceres/Demeter steht für die Liebe zur Erde, für das Verhältnis von Leben und Tod und für die Einweihung des Menschen zum Licht.

.4 Der astrologische Aspekt des 7.Sonnenstrahls ist die Opposition als 12-teilige Rosette der Zeichenenergien mit dem zugehörigen Bewusstseinsfeld des Sternpolygons. Oppositionen beschreiben die Gegenpositionen im Horoskop und rufen auf zur ausgleichenden und verinnerlichenden Transformation in der einenden und heilenden Mitte des innersten Seins. Wer dieses innerste Sein als das innere Licht des Lebens und der Liebe durch den Ausgleich aller Gegensätze erschliesst, kommt zum Seinsbewusstsein.
Der siebente Strahl beschreibt die Transformation des Menschen als Sein oder Nichtsein, als geistiges Sein oder als materielles Nichtsein, das rechte Mass zu finden aus dem Entweder - Oder zum Sowohl - Als auch der einenden Mitte des innersten Seins.

.5 Der astrologisch-archetypische Lebensbaum des Menschen kulminiert an der Zeichengrenze zwischen Wassermann und Steinbock und repräsentiert alle Zeichengrenzen in seiner spirituellen Bedeutung. Jede Sonne an Zeichengrenzen ist daher eine spirituelle Sonne und steht für den siebenten Sonnenstrahl. Der 7.Sonnenstrahl ruft dazu auf, das Licht des Lebens dort zu zeigen, wo die Geburtssonne steht.
Der gesamte Lebensbaum vom ersten bis zum sechsten Strahl zeigt die Lebensentwicklung des Menschen in seinen vielen Inkarnationen und zeigt auch, auf welcher Stufe der Mensch jetzt steht. Doch kann jeder Mensch bereits in der jetzigen Inkarnation mit seinem Potenzial das Gottesbewusstsein erreichen

.6 Der 7.Sonnenstrahl entspricht dem 1000-blättrigen Lotos und ist die Krone des Lebens. Er korrespondiert mit der inneren Epiphyse im Kopf des Menschen, wo das Lichthormon Melatonin des nachts produziert wird und repräsentiert die Erschliessung zum Lichtmenschen. Der 1000- blättrige Lotos vereint die 50 Blütenblätter der unteren Chakren, von denen die Hälfte erst durch die 25 Buchstaben des Alphabets bewusst gemacht worden sind. Die zweite Hälfte der Blütenblätter der einzelnen Chakren soll erst noch durch Inspiration erkannt und benannt werden. 


1000.blättriger Lotos
 

Die Aufgabe des 7.Sonnenstrahles ist die Vollendung seiner Seins-Prinzipien. Es geht darum, den gesamten Menschen mit seinen 20 x 50 Blütenblättern, den Lichtmenschen in sich selbst bewusst zu machen. Die Zahl 20 ist die Zahl des Königs, der Konjunktion von Jupiter und Saturn, der Königskonjunktion, die alle 20 Jahre am Nachthimmel erstrahlt

.7 Die Transformation zum Lichtmenschen ist ein innerer Einweihungsprozess, der erst erfolgen kann, wenn alle karmischen Verpflichtungen ausgeglichen sind und alles Böse durch das innere Licht des Lebens und der Liebe in Gutes gewandelt ist. Der Mensch dieser Stufe hat seine innere Ruhe gefunden, er empfindet Liebe für die gesamte Schöpfung und trägt niemandem mehr etwas nach.
Voraussetzung zur Einweihung ist das Bewusstmachen aller sieben Lotosblumen und die Introspektion mit dem Bewusstmachen des ätherischen Leibes durch Pranayama, die vollkommene Yoga-Atmung. Vorteilhaft ist die Pranasophie-Lichtatmung, womit alle 60 Bill. Körperzellen bewusst gemacht und mit Prana-Energie versorgt werden.
Wenn alle Körperzellen bewusst und mit Lebensenergie versorgt sind, dann verrichten sie ihre diversen Aufgaben mit Freude und zur vollsten Zufriedenheit des Menschenwesens. Davon sind Gesund- und Heilsein in hohem Masse abhängig. Der Mensch wird zum Lichtmenschen

Dienstag, 23. Februar 2016

Das TAO in der Astrologie

Das TAO ist die Ureinheit des Lebens in jeglicher Form. Das Leben ist ein stetig sich wandelndes fliessendes Strömen, dessen Akzeptanz auf dem Lassen, nicht auf dem Machen beruht. Wer sich im Einklang weiss mit dem TAO, der passt sich dem Lauf des Flusses des Lebens an.

Das TAO ist eine diesseitige Polarität des erschaffenen Seins. Alles, was ist, hat Polarität im YIN und YANG. Zwischen beiden herrscht Spannung gleich einer Batterie mit Minus- und Pluspol.

Auch der Mensch hat eine energetische Polarität im YIN und YANG, mit dem Minuspol im Kundalini-Zentrum am unteren Ende der Wirbelsäule (YIN), dem 4-blättrigen Lotos und dem Pluspol im Geist-Zentrum am oberen Ende der Wirbelsäule (YANG), dem 1000-blättrigen Lotos.

Die Einheit der Mitte hat eine besondere Bedeutung
Polarität ist Entzweiung aus der Einheit, zwei gleichwertige Seiten, die sich zur Einheit ergänzen. Doch Polarität ist nicht Dualität. Denn Dualität ist Abhängigkeit, wie Licht und Schatten, Gut und Böse. Wo Böse ist, da fehlt das Gute. Wo Schatten ist, da fehlt das Licht. Polarität aber sucht die Einheit, die Ganzheit und das Eins- und Heilsein, wie Frau und Mann, YIN und YANG.

Das TAO der Polarität im Menschen hat seinen Ort der Einheit und Begegnung im Rajas-Herzzentrum, dem 12-blättrigen Herzlotos im Yoga, dem magischen Hexagramm der Demut und der Gnade, dem christlichen ICH BIN des Gebets, der Mitte des Lebensbaumes im Paradies und dem innersten leeren Kreis in der Astrologie.

Mit der Einkehr in die heilende Mitte begegnen wir in der Astrologie unserem eigenen innersten Wesen durch die Auflösung der Polarität in den Oppositionen. Aus dem ausschliessenden Entweder - Oder wird ein Sowohl - Als auch.

Auf der Widder - Skorpionstufe herrschen Bewegung, Tatendrang und Wandlung durch Transformation. Doch in der Mitte dieser grössten Aktivität ist der Ort der absoluten Stille, der Einheit in der inneren Psychodynamik. Dies ist der Ort der Einung von Gegensätzen und der transzendentalen Heilung, der Ort der inneren Einweihung in das Licht

Mittwoch, 17. Februar 2016

Aufstieg der Kundalini-Energie

Kundalini ist die Lebensenergie in ihrer reinsten Form, Grundlage der schöpferisch-kreativen Kräfte im Menschen mit Sitz im 4-blättrigen Lotos. Im gesunden Menschen ist sie im Gleichgewicht mit der spirituellen Energie im 1000-blättrigen Lotos, ähnlich einer Batterie mit Minus- und Pluspol, magnetisch aufgeladen mit einem Sichtfenster in den Augen, an denen die Aufladung (matt-niedrig bis glänzend-hoch) abgelesen werden kann. Basiswissen findest du im Sat chakra nirupana von Arthur Avalon. Die Lotosblumen sind enthalten in den Seins-Prinzipien von H.J.Badzong

Astrologisch finden wir die Lotosblumen-Energie zwischen dem paradiesischen Vater/Mutter-Urgrund des Lebensbaumes in 30 Grad Krebs (Kundalini im Wurzelwerk des <4>) und der Krone des Lebensbaumes in 30 Grad Steinbock (Lichtentfaltung im <1000>).

Entscheidend für die Entfaltung und den Aufstieg der Kundalini ist jedoch einerseits aus astrologisch-psychodynamischer Sicht die Liebesenergie im 12-blättrigen Herz-Lotos im inneren Kreis, dem Selbst des Menschen. Es gibt jedoch auch den magischen Weg des Aufstiegs durch direkte Anreizung von Kundalini wie physische Manipulation, Illumination (Lichtmagie, Bilder) und Vorstellungsmagie (Phantasien, Träume). Ich befasse mich hier nur mit dem Kundalini-Aufstieg durch die Liebesenergie des Herzzentrums zum Licht.


Der Herzlotos zeigt ein Hexagramm mit einem Trigon nach oben (die weibliche Kundalini-Energie erwacht im <4>) und einem Trigon nach unten (die männlich-geistige Energie senkt sich aus dem <1000> ins Herzzentrum). Beide verschmelzen in der Liebesenergie des Herzens. Und während dieser Verschmelzung werden sie All-Eins im kleinen 8-blättrigen Lotos der Ein-samkeit und gewahren das Licht, das nun immer grösser werdend die gesamte Lotosblumenpracht umfasst und bis hinauf über den 1000-blättrigen Scheitellotos sich erweitert. Der oder die beiden Menschen werden eins und verharren im Kundalini-Lichtaufstieg. Das Licht umfasst alles.

Dienstag, 16. Februar 2016

Der astrologische Zugang zum Selbst

Der innere Kreis im Horoskop
Der innere Kreis im Horoskop repräsentiert astrologisch den Wesenskern im Menschen. Der Wesenskern ist die ewige geistige Wesenheit im Menschen, eine dualistische Schöpfung aus Gott, anfangs göttliches Licht vom Lichte Gottes, durch die Dualität von Licht und Schatten abgespalten von Gott und dem göttlichen Willen. Der eigene Wille des Sein-, Haben- und Bedeuten-wollens schafft Karma und Schatten. Der Wesenskern ist durch die Anhäufung von Karma nur noch der Schatten des göttlichen Lichtes. Das göttliche Licht im Menschen erleidet Verdrängung in die innere Unendlichkeit im Herzzentrum, dem 12-blättrigen Lotos. Der Mensch ist nur noch ein Schatten seines (Licht-) Selbst durch das Karma, das er angehäuft hat.

Dualität ist nicht Polarität:
Polarität ist Gleichartigkeit, Einheit im Gegenüberstehen, wie Mann und Frau, YIN und YANG.  
Dualität ist Abhängigkeit, wie Licht und Schatten, Gut und Schlecht, Gott und Teufel. In der Dualität ist Schatten dort, wo kein Licht ist. Schlecht ist da, wo das Gute fehlt. Der Teufel ist da, wo Gott nicht ist.


Umgeben vom physischen Körper (Häuser), seinem Lebensenergieleib (Sternzeichen) und seiner astralen Seelen-Psychodynamik (planetare Entitäten) macht sich die geistige Wesenheit durch ihr Bewusstsein (Aspektarium) bemerkbar. Der innere Wesenkern des Menschen ist umgeben von der Bewusstseinsschaltung, den Aspektverbindungen zwischen den Planeten. Der bewusste Zugang zum inneren Wesenskern kann astrologisch jedoch allein durch die Oppositions-Aspektlinien erfolgen, die den inneren Wesenskern als einziger Aspekt erschliessen.  

Die Opposition als Zugang zum Wesenskern:
Es gibt drei Arten von Oppositions-Aspektlinien zum Wesenskern:
.1 eine Opposition zwischen zwei planetaren Entitäten, 
.2 Opposition zwischen auf- und absteigendem Mondknoten und 
.3 der archetypische Lebensbaum als Zugang zum inneren Selbst


Das nebenstehende Beispiel zeigt alle drei Arten des Zugangs zum inneren Selbst. 
.1 Opposition Mond - Chiron und Opposition Pluto - Lilith
.2 Aufsteigender Mkn im Skorpion und absteigender Mkn im Stier
.3 Archetypischer Lebensbaum zwischen 30 Grad Krebs und 30 Grad Steinbock, in diesem Radix identisch mit der Mittelopposition in der Pluto-Lilith Yodfigur.


Auflösung der Polarität
Damit ist der bewusste Zugang zum Wesenskern auf das Entweder - Oder der Oppositionen beschränkt, die sich psychodynamisch als Polarität im Menschen äussert. Polarität bedeutet jedoch  nicht nur, zum Sowohl - Als auch zu gelangen, dem Ausgleich der Gegensätze, sondern auch und insbesondere, zur einenden Synthese zu kommen, womit die Gegensätze ihre Existenz verlieren. Ganz praktisch bedeutet dies Selbstwerdung, Auflösung von Karma im Wesenskern des Menschen.
 
 
Der Zugang zum Wesenskern
Die uralte indische Kultur ist uns wissenschaftlich und rational orientierten Westlern in dieser Frage weit überlegen. Im Sat chakra nirupana (engl.) wird die Psychodynamik der Lotosblumen-Bewusstseinszentren im Menschen detailliert dargestellt. In den Seins-Prinzipien (dt.)werden die Aufgaben zur Selbstwerdung in den Zentren eingehend beschrieben. 

Im Zusammenhang mit der Astrologie bilden sich die sieben Bewusstseinszentren auf der Opposition zwischen Krebs und Steinbock stufenweise ab, archetypisch repräsentiert durch den Lebensbaum, der in jedem Menschen urständet. Zwischen dem unteren 4-blättrigen Kundalini-Krebslotos und dem oberen 1000-blättrigen Lichtlotos herrscht die Lebensenergie-Spannkraft im Menschen. Der mittlere 12-blättrige Herzlotos liegt nicht nur auf der marsischen Rajas-Lebensdurchsetzungsstufe und der skorpionischen Transformationsstufe, sondern repräsentiert auch den inneren Wesenskern, das Selbst im Menschen.


Der innere Wesenskern
Astrologisch kann jeder Oppositionsaspekt zur Erfahrung des inneren Wesenskerns herangezogen werden. Aus archetypischer Sicht hingegen ist es vorteilhaft, von der Lebensbaum-Achse Krebs - Steinbock mit der Kundalini - Geist Polarität auszugehen. Glaubensbestrebungen, aus dieser Polarität eine Dualität zu machen, also Kundalini vom Geist abhängig zu machen, im Sinne von, wo Kundalini ist, da ist kein Geist, sind fehlgeschlagen. Dies hat nur zu einer extremen sexuellen Verteufelung der Kundalini-Lebensenergie im Menschen geführt und den Lilith-Verdrängungskomplex gestärkt, was grosse Teile der Menschheit karmisch belastet und viele ins Verderben geführt hat.


Wie jede Polarität streben die beiden Pole von Kundalini und oberstem Geist im Menschen eine Vereinigung im Licht des Herzzentrums, dem menschlichen Wesenskern an. 
In Analogie zu Demut und Gnade, Gebet und Erhörung, Bitte und Erlösung werden im Herzzentrum sowohl Krebs-, als auch Steinbockenergie zu einer Ganzheit vereinigt. 
                          
Daher gibt es im12- blättrigen Herzlotos ein Hexagramm mit einem Trigon nach oben (Lebensenergie) und einem Trigon nach unten (Geist), die hier zu einer Einheit verschmelzen und die Polarität in der Synthese auflösen zu einer bewussten Vergeistigung der Sexualität. Dies kann eine tantrische Vereinigung, aber auch eine Verschmelzung im Licht sein. In der tantrischen Vereinigung wird Kundalini im Herzzentrum vergeistigt. Die Verschmelzung im Licht führt zu einer lustvollen Vereinigung in liebevoller Gemeinsamkeit

Dienstag, 29. Mai 2012

Kundalini-Energie in der Astrologie

Wie können wir die Kundalini-Energie im Horoskop erkennen?
Diese Energie ist nach dem Sat-chakra-nirupana Teil des gesamten Chakren-Systems, der
Lotosblumen Energie-Zentren, die im Rückgrat des Menschen beheimatet sind. Diese
sieben Zentren sind keine physischen, sondern energetische Gebilde, die im ätherischen Leib  des Menschen ihre Wirkungen entfalten. Das Gewahrwerden dieser Energiezentren erreichen wir durch den Atem mittels Pranayama, Schulung der Atem-Energien im Menschen. Im angegebenen Link sind auch die Wirkungen angegeben, die mit dem Pranayama verbunden sind. Um die Kundalini-Energie im Horoskop erkennen zu können, suchen wir also die gesamte Chakren-Energie auf der energetischen Ebene des Horoskops, der Zeichen-Ebene, auf der die Sternzeichen liegen. Jedes Mal, wenn wir atmen, stärken wir unseren Ätherleib und damit die Chakren in unserem Leibe.

Im ätherischen Leib atmen wir kosmische Energien, Chi, Prana, Odem des Lebens in uns hinein. Daher haben wir es mit kosmischen Energien zu tun, die auf dem archetypischen Tierkreis zu finden sind. Der archetypische Tierkreis stellt die zwölf gleich grossen 30 Grad Sternzeichen in ihrer Normalstellung mit dem Aszendenten auf 0 Grad Widder dar.

Chakrenachse - Weltenachse
In diesem Beitrag soll die Frage beantwortet werden,
ob die im Menschen beheimateten Lotosblumen-
Bewusstseins-Zentren (Chakren) auch im Horoskop
sichtbar und ersichtlich sind.
In einem Beitrag aus dem www.esoterikforum.at wurde
folgende Ansicht vorgestellt:
'Während in der indischen Astrologie viel Wissen über
den Zusammenhang zwischen Astrologie und Kundalini
vorhanden ist, scheint das im Westen insgesamt recht
unbekannt zu sein.' Im angegebenen Beitrag wurde
die Ansicht vertreten, dass in der vedischen Astrologie
mehr Wissen vorhanden ist.

Einige brauchbare Links aus der vedischen Astrologie:
http://vedicastrologycenter.net/blog...-forecast/215/
http://www.articlesbase.com/marriage...i-3217525.html
http://ezinearticles.com/?Astro-Anal...oga&id=6643078
soweit die Darstellung aus der vedischen Astrologie.

Wir gehen in diesem Beitrag der Frage nach, ob und wo denn diese Chakren im
Menschen und in seinem Horoskop beheimatet sind und wie sich Kundalini-Energie
astrologisch auswirken kann.

Donnerstag, 3. Mai 2012

Zusammenhang zwischen Astrologie und Kundalini

Wenn wir uns fragen, ob und wenn ja welcher Zusammenhang zwischen Astrologie und Kundalini bestehen kann, ist es doch interessant zu wissen, wo dieser im Horoskop zu finden ist.

Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es nicht nur um Kundalini, die schlafende Göttin geht, sondern um die zentralen Lebensenergien im Menschen. Es geht also um Energie.
Um ueberhaupt Erfahrungen von Kundalini und den anderen Lotosblumen-Energiezentren haben zu können, bedienen wir uns des Atems als Prana-Energieträger und unseres Bewusstseins. Derjenige Teil unserer leiblichen Organisation, wo dieses stattfindet, ist der Ätherleib.

Wir haben uns nun zu fragen, wo wir Energie und Bewusstsein im Horoskop finden. Schauen wir uns also mal die Ebenen des Horoskops an.
Die unterste Ebene ist die Häuserebene im Aussen, keine innere Energie.
Die nächste ist die Zeichenebene. Da ist Energie pur aus den vier Elementen.
Danach kommen die Planeten als innere Akteure, die gemeinsam das Ich im Menschen bilden. Bei ihnen geht es um psychodynamische Kräfte, die als Persönlichkeitsanteile wirksam sind.
Die zwischen den Planeten bestehenden Aspekte sind nun die eigentlichen Träger des Bewusstseins, denn sie machen die Ich-Anteile bewusst.

Wir finden also die Energien in den Zeichenelementen und das Bewusstsein in den Aspekten. Nachdem wir dieses wissen, können wir uns fragen, wie diese zusammenhängen.
mehr Info siehe Post vom 29,Mai 2012