Spirituelle Astrologie

Spirituelle Astrologie
Spirituelle Astrologie bemüht sich, die Symbole am Himmel als lesbare Hinweise zu verstehen für eine kosmische Sprache. So langsam beginnen wir den Menschen zu begreifen als ein kleines Fraktal innerhalb einer kosmischen Grossfraktale, in der jede kleine Einheit eine Abbildung der Grossen All -Einheit und untrennbar mit dieser verbunden ist. ‚Wie oben so unten’ ist die hermetische logische Weltformel in http://kosmischesymbole.blogspot.com/
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Montag, 25. März 2024

Das Wirken der geistigen Welt

 Wie kann das Wirken der geistigen Welt wahrgenommen werden?
Die geistige Welt ist nicht irgendwo da oben, sie ist im Hier und Jetzt, inmitten von uns und in uns, sie ist überall, auch in dir und in mir, wir sind mitten drin. Und alles, was wir denken und tun, das ist offenbar für die geistige Welt und alle Wesen in ihnen. Nur die physische Welt ist eine Soda-Welt, denn sie ist einfach so da, eine geschaffene vergängliche Welt, die aus einem Urgrund erschaffen ist und der Urgrund ist ein grosses Ur-Licht, das Galaktische Zentrum, der Kern unserer Galaxis, aus dem alles geworden ist und in das alles wieder eingehen wird zu seiner Zeit. Es ist, wie das Ausatmen und wieder Einatmen der materiellen durch die geistige Welt. Und das Ur, das in diesem Licht `lebt`, das ist Gott, der unbewegte Beweger, der Ursprung und das letztendliche Ziel von allem, was war, was ist und was noch sein wird, in dieser, wie auch in jeder anderen Galaxis. 


1. Das Wirken in der Zeichen-Sphäre
In der Astrologie arbeiten wir mit Symbolen, denen wir eine Realität zuordnen. So erfahren wir das Wirken der geistigen Welt durch die Symbole der Astrologie. auf die hier in der spirituellen Astrologie einzugehen ist. Die ekliptikale Zeichen-Sphäre ist der symbolische Repräsentant des Lichtermeeres am Firmament, das nur in sternklarer Nacht bewundert werden kann. Sie ist das Symbol der geistigen Welt. 

Die Sonne ist der planetare Repräsentant des grossen Ur-Lichts im Galaktischen Zentrum. Ihre Bahn am Himmel (die Ekliptik) enthält den 12-teiligen Sternzeichenkreis mit den vier Quadranten. Im archetypischen Sternzeichen kreis symbolisiert der vierte Quadrant das Hereinwirken der geistigen Energien in das Menschenwesen mit dem autarken Steinbock-, dem ideellen Wassermann- und dem transzendentalen Fische-Zeichen. Hiervon vermag einzig das Fische-Zeichen seine geistigen Energien direkt mit dem Menschen zu teilen, sie ihm mitzuteilen. Daher sind Planeten, die im Zeichen Fische stehen, durch ihre jeweiligen astralen Kräfte dazu aufgerufen, die geistigen Energien als psychische Wirkkräfte in die Spiritualität des Menschen hineinwirken zu lassen. 

Der ekliptikale Sternzeichenkreis ist das astrologisch-energetische Symbol für die geistige Welt (Gnosis: die Barbelo, der Äonen-Mutterschoss der Welt). 


2. Die Planeten, Symbole der astralen Welt
Die astrale Welt ist die seelisch-emotionale dualistische Welt von Lust und Leid, Freude und Schmerz, Sympathie und Antipathie, Liebe und Hass, Gut und Böse, Licht und Finsternis. Sie ist nicht zu verwechseln mit der polaren Welt von YIN und YANG, Mann und Frau, Plus- und Minus-Pol, die jeweils zwei gleichberechigte Seiten einer Ganzheit sind.

Die astrale Welt wird symbolisiert durch die Planeten als psychische Kräfte im Menschen, die damit seine Astralwesenheit aufbauen. Jeder Planet ist wiederum ein Repräsentant einer Zeichensphäre, deren Herrscher und Regent er ist und deren Energien er als psychische Kräfte in sich trägt. Planeten sind die astralen Wirkkräfte der energetischen Äonen-Sphäre (die Barbelo) des Geistes. 


3. Das Wirken durch die vier grossen Lichter
Es bestehen durchaus verschiedene Auffassungen darüber, ob die vier grossen Lichter AC, DC, MC undI IC Teil der Erdensphäre oder Teil der Himmelssphäre sind. Wer aber sind diese vier grossen Lichter? (Siehe `Das Apokryphon des Johannes`, Kapitel Der Aufbau des Alls, 3.Absatz)

Der Aszendent ist das grosse Licht der Geburt, derjenige zeitlose Zustand des Menschen, der im Buch des Lebens als ein neues karmisches Kapitel beginnt, in dem geschrieben steht, welche Aufgaben er zu lösen hat in diesem Leben. 

Wenn der Mensch das Licht der Welt erblickt, dann erstrahlt das Firmament der Äonensphären für ihn und sein Lebenszug beginnt zu fahren, um nach 72 Jahren eines erfüllten Lebens den Aszendenten wieder zu erreichen und, wenn dies möglich wird, diese Reise, aber eine Oktave höher fortzusetzen. Planeten, die ggf. am Aszendenten stehen, sind die Geburtshelfer des Menschen und begleiten ihn sein Leben lang als hilfreiche Geister, evtl. jedoch auch als Kritiker, als Mahner oder als fürsorgliche Begleiter, zum Schutz oder auch um seinem Leben mehr Kraft und Stärke zu geben.

Der DC liegt dem AC genau gegenüber. Er bestimmt die soziale mitmenschliche Verhaltensweise des Menschen. Mit dem DC zeigt man den Mitmenschen sein Gesicht und das, was von den Mitmenschen erwartet wird und was diese zu geben bereit sind. Planeten, die zunächst zum DC stehen, sind die Begrüssungsplaneten, mit denen sich der Mensch an die Mitmenschen wendet und mit denen er ihnen gegenübertritt.

Das MC ist die Himmelsmitte, der Schnittpunkt der Ekliptik (Sonnenbahn) mit dem Meridian (Längengradkreis der Geburt). Das MC ist das höchste der vier grossen Lichter der 12 Äonen-Sternzeichen bei der Geburt, ein geistig-heimatlicher Ort, von dem aus der Ruf des Himmels an den Menschen ertönt. Es ruft ihn zu seiner Bestimmung, zu seiner Berufung und zur Einhaltung seines Lebenskurses auf. Derjenige Planet, der zunächst zum MC steht, ist der Elevationsplanet, der ihm als Helfer zur Seite steht, wenn er seiner Bestimmung folgt. Dieser ist wie ein Leuchttum in dunkler Nacht, der ihm den Weg weist zum Ziel.

Das IC liegt dem MC genau gegenüber. Es ist ein Indikator für die familiäre Sippenherkunft des Menschen, das, was ihm sein Leben lang als Quelle seiner Kraft zur Verfügung steht und ihm Schubkraft im Leben verleht. Planeten, die zunächst am IC stehen, sind für ihn die Helfer seiner Ahnen, die ihm sein Leben lang ihre Kraft geben und ihn stärken.

Diese vier grossen Lichter sind Himmelsfenster, durch welche geistig-energetisches Licht auf den Lebensweg des Menschen fällt. Sie sind energetische Bezugspunkte in seinem Leben und helfen ihm, sein Leben zu meistern. 


4. Das Wirken auf der Timeline des Lebens
Der Mensch ist ein Geschöpf Gottes mit einem geistig freien Willen. Doch sein Lebensweg enthält ein vorbestimmtes Potenzial, das er annehmen oder nicht annehmen kann, das er aber auch ignorieren oder unbeachtet lassen kann. dem er sich zudem verweigern oder ein eigenes Potenzial kreieren kann. Das ist seine Freiheit, aber auch seine Schicksals-Verantwortung. Der Lebensweg des Menschen gleicht symbolisch einem Gleis, der Timeline des Lebens, auf dem symbolisch ein Zug fährt, der Zug des Lebens, mit dem Menschen als Fahrgast. 

Der Zug des Lebens hat einen Fahrplan, der nach einer kosmischen Uhr fährt mit einem grossen blauen Zeiger, der den Aszendenten anzeigt, und einem kleinen roten Zeiger, der den Frühlingspunkt, zurzeit auf 2° im Zeichen Fische anzeigt.

Diese Uhr zeigt die Menschheits-Uhrzeit auf einer 360°-Skala, dem Weltenjahr von ca. 26000 Jahren. Jeder Grad dieser Weltenuhr entspricht einer Zeitdauer von ca.26000/360 = 72 Jahre, d.i. ein Weltentag, die erfüllte Lebenszeit des Menschen. 72 Jahre x 30° = 1 Weltenmonat von 2160 Jahren und 12 Weltenmonate ergeben ein platonisches Weltenjahr von 25 920 Jahren. Das ist die Zeit, welche die Erde für einen Präzessions umlauf braucht. 

Der Zug des Lebens beginnt mit der Geburt am AC zu fahren, mit einer Geschwindigkeit von 5°/Jahr, auf der Zeichen-Skala der Timeline, wobei der Zug alle 6 Jahre das Zeichen wechselt, wo sich auch jedesmal die Zeichen-Landschaft von Feuer, Erde, Luft und Wasser ändert. Die Jahreszahlen, wann das geschieht, sind auf der Aussenskala der Horoskop-Grafik angegeben, sofern das Astrologie-Programm eine solche Timeline-Einstellung enthält (wie z.B. bei Galiastro). Mit 72 Jahren eines erfüllten Lebens kommt der Zug wieder am Aszendenten an und beginnt dann eine zweite Lebensfahrt, auf einer höheren Ebene des Bewusstseins. Das ist der Zeitpunkt von 72 Jahren, an dem der Mensch seinen 2.Geburtstag feiern sollte, wenn er diesen denn erreicht.

Der Zug des Lebens hält mit seinem Alterspunkt (AP) an den Haltestellen auf der Timeline kurz an, um Begegnungen zu ermöglichen, die von Bedeutung für den Menschen sind.  Das sind die Stellen auf der Timeline, wo die Planeten, der Mondknoten und die vier Lichter in Zeichen und Haus stehen. Der Zeitpunkt, wann das geschieht, hat wiederum einen Orb, der m.E. bei 1-5 Grad auf der Timeline liegt, je nach Bewusstheitsgrad des Menschen. Zu beachten ist, dass die Wahl des Häusersystems wegen der Hausverzerrung bei Koch, Placidus und Regiomontanus zu Abweichungen im AP führt. Abgesehen davon lassen extreme Hausverzerrungen im hohen Norden, z.B. in Norwegen, solche Hausdarstellungen vielfach garnicht mehr zu. Aus dieser Sicht ist daher das äquale Häusersystem zu bevorzugen.

https://youtu.be/N20e_M2cMyA

Die Frage, ob ausser der AP-Konjunktion mit den Planeten auch weitere Aspektübergänge zielführend sein können, ist eine Wirksamkeitsfrage. M.E. ist in dieser Hinsicht nur der Übergang des AP über die Sonne und über die Opposition zur Sonne von grösserer Wirksamkeit.


Sonntag, 28. März 2021

Wie funktioniert Spirituelle Astrologie


.1 Die vier Lichter AC, DC, MC und IC

Astrologie ist kein Machwerk der Sterne, sondern ein Informationssystem. Die geistige Welt spricht in den Sternzeichen-Energien und teilt uns Menschen durch die geometrischen Gestaltbildungen der Planeten mit, was sie uns sagen will. Und wir Menschen lernen diese kosmische Sprache durch die Aspekt-Bewusstseinsspuren. Das ist das Ordnungsprinzip, wie Astrologie funktioniert. Und wie funktioniert sie im einzelnen?

Das Wesen des Menschen ist geistiger Natur. Der physische Leib ist nur das irdische Fahrzeug und die emotionale Seele ist das astrale Bindeglied zwischen Leib und Geistwesen. Dies wird in der Spirituellen Astrologie durch den Horoskop-Chart ausgedrückt, der von innen nach aussen das Menschenwesen symbolisiert. 

Wir Menschen haben alle das göttliche Licht in uns, das uns mit dem unermesslichen Licht Gottes eint. Wenn der Mensch als Kind den Erdenplan am Aszendenten betritt, so wird er von diesem Licht begleitet, dem Licht der Liebe und des Lebens, das als ICH BIN im Menschen wohnt und bewusst werden will. Der innerste Kreis im Horoskop-Chart ist das Symbol des ICH BIN, das im Inneren des Menschen als freier Wille residiert. 

AC-DC und MC-IC

Das sind geistige Lichter, Lichtwesen, die im Menschen wirken, ihn begleiten und ihm die Eckdaten liefern, die sein Leben bestimmen. 

Der AC bestimmt seine Lebensaufgabe, der DC bestimmt seine soziale mitmenschliche Verhaltensweise. 

Das MC bestimmt seine Berufung und das IC bestimmt seine familiäre Sippenwirklichkeit.


.2 Die geistige Zeichen-Sphärenharmonie 

Im Lichtermeer am Firmament repräsentiert die ekliptikale Sonnenbahn die Mitteilungen des Himmels in den 12 Zeichen-Äonen. Und die vier Himmelslichter AC, DC, MC und IC sind übergeordneter Teil der 12 Äonen-Sphären. Der Himmel spricht in kosmischen Symbolen. Die Geistwesen kommunizieren mit uns in kosmischer Sphärenharmonie. Wir lesen in diesen Symbolen und erfahren, was der Himmel mit uns teilen möchte. Solche Mitteilungen werden aus den Zeichen-Sphären über die dort stehenden Planeten an den Menschen weiter gegeben, in dessen emotionaler Psyche sie sich Ausdruck verschaffen.

.3 Planeten und ihre Gestaltbildungskräfte 

Die Planeten repräsentieren planetare Astralwesen, die ihre emotionalen psychodynamischen Gestaltbildungskräfte an den Menschen als persönliche Mitteilungen weitergeben. Da, wo die Planeten und die kosmischen Orte, wie AC, MC u.a. stehen, dort werden sie in Zeichen, Haus und Aspektierung gedeutet. Sie bilden durch und mit den Gestaltbildungskräften geometrische Formen, welche die eigentlichen Wirkmechanismen, die Denkspuren im menschlichen Bewusstsein sind. Diese Aspektfiguren als Wirkmechanismen zu erkennen und zu deuten, das ist wesentliches Merkmal der Spirituellen Astrologie.

Planeten tragen ein Maximum an Zeichenenergie bei 12° im Zeichen. In Grenzbereichen haben sie jedoch keine Null-Energien, sondern sie sind hier mit dem Wesenskern wie bei einer Blütenrosette verbunden und tragen daher geistige Energien. Der archetypische Regent der Zeichengrenzen ist die Sonne, Repräsentant des Wesenskerns. Alle Planeten, die in den Zeichengrenzbereichen bis zu 3-4 Grad zur Zeichengrenze stehen, haben Zugang zum Wesenskern und werden hier als geistige Planeten bezeichnet. 


.4 Umsetzung in die Erdenwirklichkeit

Die verschiedenen Häusersysteme sind individuelle Betrachtungsweisen für die Umsetzung der astralen Mitteilungen in die Erdenwirklichkeit. In der spirituellen Astrologie wird vorzugsweise das equale Häusersystem angewendet, das ohne eine Hausverzerrung auskommt und aus 12 gleich grossen 30°-Häusern besteht. Es kann problemlos auch in den nördlichen Ländern angewendet werden, was bei Häusersystemen mit Hausverzerrung oft nicht möglich ist. Zudem ist hierbei das MC Bestandteil der Zeichensphären und nicht des erdgebundenen Häusersystems, was seiner geistigen Realität besser entspricht, als ein Bestandteil der Erdenwirklickeit zu sein.

Am Aszendenten betritt der Mensch den Erdenplan aus den geistigen Sphären des Lichtes und der Liebe, weshalb AC und die Spitze des 1.Hauses identisch sind. Die maximale Hausenergie liegt an der Häuserspitze. Die minimale Null-Hausenergie liegt im Goldenen Schnittmass vor der Häuserspitze.

.5 Spiritualität in der Astrologie

Die Grundlage, warum die Astrologie funktioniert, liegt in der Sichtweise von Hermes Trismegistes, die er in sein Werk ‚Die Tabula Smaragdina’ gelegt hat. Weitere Ausführungen hierzu siehe in ‚Symbole am Himmel’  






Das eigentlich Schöpferische im Menschen kommt aus der Verbindung mit dem eigenen inneren Wesenskern und aus den Neuschöpfungen der planetaren Konjunktionen. Planeten, die in Konjunktion mit einander verbunden sind, bilden eine neue Einheit, einen schöpferischen Quell  neuer Intentionen. Planeten, die Bestandteil einer Konjunktion sind, können nicht einzeln betrachtet werden, weil sie gesamthaft ein einziges Licht und eine Gesamtentität bilden.


Der astrologische Lebensbaum der Aspekte

Die Grafik zeigt den Siebenstufenweg vom Vater/Mutter-Urgrund über die sieben Aspekte Konjunktion, Halbsextil, Sextil, Quadrat, Trigon, Quinkunx und Opposition zum Licht. An sich hat der Mensch astrologisch nur durch seine polaren Oppositionsaspekte direkten Zugang zum geistigen Wesenskern. Und solange der Mensch die Polarität als ein Entweder - Oder versteht, denkt er nicht spirituell. Erst wenn daraus eine Gleichheit im Sowohl - Als auch geworden ist, wird aus der Polarität eine Einheit. Durch die Opposition, welche den Stamm des Lebensbaumes symbolisiert, wird der Löwe/Krebs, Vater/Mutter-Urgrund mit dem Wassermann/Steinbock-Lichtpunkt im Wesenszentrum vereint, 


Die Sonne bringt es an den Tag. 

Wo die Sonne im Zeichen steht, das ist die Lebensbaum-Stufe, auf welcher der Mensch in diesem Leben angelangt ist und von wo aus er sich zum Lichtpunkt hin weiter entwickeln soll. Hat ein Mensch die Stufe des Lichtes erreicht, so werden YIN und YANG im TAO Eins.


.6 Schicksalsmeisterung

Das Geburtshoroskop soll helfen, das eigene Schicksal zu verstehen

Das Geburtshoroskop ist ein Gesamtsymbol für den Ausgleich des persönlichen Schicksals, zur Erfüllung der individuellen Lebensaufgaben und zur Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit. Die Planeten sind Repräsentanten der kosmischen Zeichenenergien und sind als innere Dynamik im Menschen an der Ich-Gestaltung der eigenen Persönlichkeit beteiligt. Das Anliegen der Astrologie ist es zu erkennen, welche Intention jeder der Ich-anteiligen Planeten hat und es ist anschliessend die Aufgabe des Horoskopinhabers/der -inhaberin, alle diese Intentionen in einen gemeinsamen Ich-Willen zu integrieren und unter der Leitung der höheren inneren Wesenheit tätig zu werden. 



Die Mondknotenachse soll helfen, das eigene Schicksal zu meistern

Um die Mondknotenachse zu verstehen, müssen wir uns aus geozentrischer Sicht bewusst machen, dass das Schicksal ein Bewusstseinsraum ist, der sich nicht irgendwo abstrakt, sondern im emotionalen Raum zwischen Mutter Erde und dem planetaren Astralraum der solilunaren Begegnungen von Sonne und Mond befindet. Mit allem, was wir hier auf Erden tun, lassen wir einen Abdruck wie einen Fingerprint im Ätherleib von Mutter Erde zurück, der sie im gläsernblauen Äther umgibt, die guten und die schlechten Taten. Und am Ende des Lebens, wenn wir über den Fluss des Lebens ans jenseitige Seelenufer hinüber fahren, dann läuft der Lebensfilm rückwärts ab und das, was als Saldo erhalten bleibt, das bildet den absteigenden lunaren Südknoten. Und wenn wir wieder auf dem Erdenplan erscheinen, dann erwarten uns die Resultate der Vergangenheit im Schicksalsrucksack auf Mutter Erde und Saturn, die Herrin des Schicksals teilt uns mit dem aufsteigenden solaren Nordknoten mit, was wir tun sollen, um den Schicksalsausgleich herbeizuführen. Und das Gewissen ist hierbei der ideale Wahrheitsfinder zwischen Gut oder Schlecht, Positiv oder Negativ, Entlastend oder Belastend. Der Schicksalsrucksack soll leer werden und schliesslich garnicht mehr gebraucht werden, denn der Weg ins Licht ist federleicht.


Auf der Mondknotenachse herrschen eigene Gesetze, nämlich die karmischen Gesetze des Schicksals. Alles Denken, Wollen und Tun hat seine wohlverdienten Folgen und wie man sich bettet, so liegt man auch. Doch unterliegen auch die Mondknoten nach Howard Sasportas in `Die Mondknotenachse` (https://www.astro.com/astrologie/in_moonsnodes_g.htm ) einer kosmischen Gesetzmässigkeit, indem die Zeichen, in denen die Mondknoten stehen, ihre Energien an ihre Zeichenregenten abgeben, die ihrerseits in Zeichen und Haus, in denen sie stehen, als karmische Repräsentanten gedeutet werden können.

 

Der absteigende Mondknoten enthält die Ergebnisse des vormaligen Lebens und man fühlt sich tief innerlich noch immer wohl in den alten Schuhen des vergangenen Lebens. Oftmals kommt dies auch noch zum Wirken im jetzigen Leben. Und dies so lange, bis das Selbstbewusstsein stark genug ist, einen eigenen Lebensentwurf oder was man dafür hält, durchzusetzen. Der absteigende Mondknoten (Südknoten) ist ein Symbol für das Karma des Menschen.

Der aufsteigende Mondknoten ist ein Symbol für das Dharma und es beschreibt die Aufgaben im jetzigen Leben, die erforderlich sind, um das bisher angelegte karmische Konto zum Ausgleich zu bringen und zudem weitere Aufgaben auszuführen. Der Schicksalsausgleich ist die allerwichtigste Aufgabe des Lebens.

Und wie das Schicksal gemeistert werden kann, das ist mit der Analyse des Geburtshoroskops herauzufinden.


.7 Astrologie und die Timeline des Lebens
Der Mensch hat einen freien Willen, doch gibt es vorherbestimmte karmische Begegnungen und Ereignisse, die mit dem Schicksal anderer Menschen verwoben sind. Sie sind mit anderen Seelen karmisch synchronisiert und finden auf der Timeline des Lebens statt.
Das Leben ist wie eine Reise im Zug, der am Aszendenten beginnt, durch das Leben zu fahren, an den Planetenstationen anhält, um Begegnungen  zu ermöglichen und nach 72  Jahren wieder am Aszendenten ankommt. Dann beginnt vielleicht eine zweite Reise, eine Oktave höher. 
Wir begegnen Menschen und Ereignissen, die unbedeutend sind, aber auch solchen, die für uns vorherbestimmt sind. Daher ist Aufmerksamkeit im Leben angesagt, gehen wir achtsam mit den Begegnungen des Lebens um, damit wir das wesentliche nicht verpassen.



Spirituelle astrologische Beratungs-Gespräche im Hajoba-Freundeskreis 

Donnerstag, 31. Dezember 2020

Spirituelles Erwachen

Das 72.Lebensjahr ist ein magisches Alter, an dem der Mensch spätestens zum `Erkenne dich selbst` gefunden haben sollte. Mit 72 jahren ist der Lebenszug auf der Timeline des Lebens wieder am Aszendenten angekommen und die Frage, `Warum bin ich hier auf Erden?` steht mit grossen Lettern über der Eingangstür zum zweiten Geburtstag, an dem der Lebenszug wiederum zu einem neuen Leben starten will.

Mit 72 Jahren beginnt ein neues Leben, das ein spirituelles Leben sein sollte, erfüllt von der Hinwendung zum Licht des Geistes des ewigen Lebens. Und wiederum fährt der Lebenszug die Planetenstationen an und ermöglicht ähnliche Begegnungen wie als Kind, dieses Mal jedoch als erwachsener vollbewusster Mensch. Das ist ein Privileg, das sinnvoll genutzt werden sollte. Gute Reise!

Exakt mit 72 Jahren begann auch ich ein neues Leben mit dem Aufbau einer Haiti-Hilfsgruppe in Port au Prince, nur 3 Tage nach dem Erdbeben vom Januar 2010. Und so kann jeder, der sich diesem Alter nähert oder es bereits überschritten hat, selbst seine eigenen Erkenntnisse und Erfahrungen machen.

Warum ist das so? Wie in der apokryphen Schrift von Johannes, dem Jünger Jesu mitgeteilt wurde, hat Christus sich selbst als das göttliche Licht bezeichnet, das dem Menschen am Aszendenten auf den Lebensweg mitgegeben ist. Und mit 72 Jahren kann der Mensch dies wiederum beim Übergang über den Aszendenten erleben, dieses Mal jedoch ganz bewusst, als ein Spirituelles Erwachen

Montag, 21. September 2020

Spirituelle Astrologie, Erkenne dich selbst

Spirituelle Astrologie hilft dem Menschen, sich selbst zu erkennen durch den Lebensbaum im Geburtshoroskop. Dieser Lebensbaum hat eine Stufenleiter; sie wächst aus dem Löwe/Krebs-, Vater/Mutter-Urgrund der Schöpfung und führt in 7 Stufen zum Licht.

Die Sonne bringt es an den Tag, auf welcher Stufe der Mensch steht, auf der Aspekte-Stufenleiter des Lebensbaumes der astralen Regenten, aus dem Ur über Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn zum Licht.


Spirituelle Astrologie

stellt die Frage `Wer bin ich?`

in den Mittelpunkt der Betrachtung.


Und wenn ich schon hier bin,

Was will ich hier?

Damit ist der zentrale Willensimpuls des Menschen angesprochen, der durch seinen Sonnenstand in Zeichen und Haus gekennzeichnet ist und einem der Sieben Strahlen Gottes im astrologischen Lebensbaum entspricht, welcher im Vater/Mutter-Urgrund der Schöpfung zwischen den Zeichen Löwe und Krebs zum Licht hin erwächst 

 

Warum bin ich hier?

Das ist die emotionale seelische Einstellung des Menschen, seine solilunare Seelengestimmtheit, seine Sonne/Mond-Relation, wodurch der Glückspunkt in seinem Leben kennzeichnet ist, der jedoch erst erreicht werden kann, wenn sich die Sonne zum Aszendenten hin entwickelt hat.


Was ist meine Aufgabe?

Damit sind AC, der Aszendent und MC, die Himmelsmitte angesprochen, die dem Menschen den eigentlichen Grund seines Daseins vermitteln (AC) und für sein Leben eine Zielsetzung, eine Berufung und einen Lebenskurs (MC) erkennen lassen 

 

Der Aszendent AC

Wenn der Mensch das Licht der Welt erblickt, dann erstrahlt das Firmament der Äonensphären über ihm und sein Lebenszug beginnt zu fahren, um nach 72 Jahren eines erfüllten Lebens den Aszendenten wieder zu erreichen und, wenn dies möglich wird, diese Reise, aber eine Oktave höher fortzusetzen. Planeten, die ggf. am Aszendenten stehen, sind die Geburtshelfer des Menschen und begleiten ihn sein Leben lang als hilfreiche Geister, evtl. jedoch auch als Kritiker, als Mahner oder als fürsorgliche Begleiter, zum Schutz oder auch um seinem Leben mehr Kraft und Stärke zu geben.

Auf der Timeline des Lebens hält der Lebenszug jedes Mal kurz an, wenn er an einem Planeten angelangt ist, um Begegnungen zu ermöglichen. Oft werden diese aber auch verschlafen oder garnicht angenommen, was zu verpassten Gelegenheiten führen kann.

Am Aszendenten wird dem Menschen jedoch auch ein Schatz des Lebens mitgegeben, eine zu lösende Aufgabe. Dieser Schatz ist dort zu suchen und zu finden, wo der Regent des AC-Zeichens in Haus und Zeichen steht. Dort soll gegraben werden, um den Schatz des Lebens zu heben und in die irdische Realität umzusetzen.

 

Das Medium Coeli MC

Das MC ist die Himmelsmitte, der Schnittpunkt der Ekliptik (Sonnenbahn) mit dem Meridian (Längengradkreis der Geburt). Das MC ist das höchste Licht der 12 Äonen-Sternzeichen bei der Geburt, ein geistig-heimatlicher Ort, von dem aus der Ruf des Himmels an den Menschen ertönt. Es ruft ihn zu seiner Bestimmung, zu seiner Berufung und zur Einhaltung seines Lebenskurses auf.

 

Das Lebensschiff

Das Leben des Menschen gleicht einem Schiff auf hoher See. Wie jedes Schiff ein Bestimmungsziel, eine Ladung und einen Kurs hat, so hat auch das menschliche Leben eine Bestimmung, eine Berufung und einen Lebenskurs, die vom MC her gesteuert werden.

Die Bestimmung ist bei einem Schiff der Zielhafen, den es zu erreichen gilt, bei einem Menschen die Entelechie des Seins, das letztendliche Bild seines Seins, das er sich vorstellen kann, das Zeichen am MC.

Die Berufung, das ist der Ruf, was im Leben die beste Aktivität mit dem Protagonisten des MC-Zeichens ist.

Der Kurs des Lebens, den das Lebensschiff fahren soll, das ist derjenige Planet, der zunächst zum MC steht, das ist der Elevationsplanet, der den Lebenskurs wie ein Leuchtturm vorgibt.

Das MC als der höchste Sonnenstand am Tage der Geburt ist in der Spirituellen Astrologie ein Bestandteil der kosmischen Sphäre und nicht Teil des Häusersystems und ist daher der Ort, wo der Geist des Menschen zu seiner eigentlichen Bestimmung hinaufreift. 

 

Der Sternzeichenkreis auf der Ekliptik

Die Ekliptik ist eine geozentrische Sonnenbahnebene, auf der die Sonne und mit Abweichungen auch die Planeten scheinbar um die Erde sich bewegen. Die Ekliptik ist eingeteilt in 12 Äonensphären, die ursprünglich als Tierbilder gesehen wurden, seit Ptolemäus aber als gleich grosse Sternzeichen bezeichnet sind. Diese Zeichen werden astrologisch auf den Menschen hin gedeutet und in der Spirituellen Astrologie als energetische Zeichenfelder gesehen mit dem Wesenskern des Menschen im Zentrum. Die Zeichengrenzbereiche sind wie bei einer Blütenrosette auf das Zentrum, Symbol für den geistigen Wesenskern des Menschen hin angeordnet und haben daher geistige Energien. 


Die Planeten laufen in diesen Zeichenfeldern entgegen dem Uhrzeigersinn und sind nach dem Goldenen Schnittmass  auf 12° in den Zeichen im Maximum ihrer Planetenkräfte. 

Planeten in den Grenzbereichen der Zeichen sind jedoch nicht kraftlos, sondern sie haben direkten Zugang zum Wesenskern des Menschen und werden daher in der Spirituellen Astrologie als spirituelle Planeten angesehen.

Alle Planeten, die in den Zeichengrenzbereichen bis zu 3-4 Grad zur Zeichengrenze stehen, haben daher Zugang zum Wesenskern und werden hier als geistige Planeten bezeichnet. 

Die Timeline als kosmisches Drehbuch

Die Timeline des Lebens ist der Lebensskript des Menschen, sein kosmisches Drehbuch. Die Grundlage des menschlichen Lebensskriptes ist das Platonische Weltenjahr von 25920 Jahren, die Umrundung des Frühlingspunktes an der Ekliptik infolge der Präzession der Erde. Dividiert man dieses Weltenjahr durch 12 Weltenmonate, so erhält man die Zeit eines Welten-Zeitalters von 2160 Jahren. Dividiert man diesen Weltenmonat wiederum durch 30 Weltentage, so erhält man 72 Jahre eines erfüllten Lebens. Und das ist genau die Zeit, die der Lebenszug braucht, um auf der Timeline des Lebens alle Planetenstationen im Geburtshoroskop abzufahren, den Horoskopkreis zu umrunden und wieder den Aszendenten zu erreichen. 

Der Lokomotivführer ist eigentlich eine Frau mit Namen Saturn. Sie startet den Zug mit der Geburt am Aszendenten und es wird an allen Stationen der Timeline kurz angehalten, um Begegnungen zu ermöglichen, bevor es wieder weitergeht, seinem Endziel des Lebens entgegen.

Jeder Planet ist eine der Stationen und an jeder Station sieht das Drehbuch schicksalhafte Begegnungen, Situationen oder Ereignisse vor, die aktiv begrüsst werden sollen aber nicht müssen. Das ist dem freien Willen des Menschen geschuldet.

Jeder kann sein eigenes Geburtshorokop prüfen, ob er die für ihn vorgesehenen Begegnungen gehabt hat oder ob er sie einfach 'verschlafen' hat.
Es ist doch einfach spannend zu sehen, wer oder was mit solchen Planetenstationen zu identifizieren ist. Sehr befriedigend ist es auch, 'seine Begegnungen' erkannt zu haben und diese mit den Planetenkonstellationen zu vergleichen.

Freitag, 10. Juli 2015

Der Lebensskript des Menschen

Der Lebensskript ist das Drehbuch, das der Himmel, astrologisch der Saturn, für jeden Menschen gemäss seinem Schicksal für ihn geschrieben hat. Mit der Geburt am Aszendenten wird das Buch aufgeschlagen und erst wieder zugemacht, wenn das letzte Stündlein zu Ende ist. 

Das kosmische Drehbuch
Es ist ein kosmisches Drehbuch, dessen Grundlage das Platonische Weltenjahr von 25920 Jahren ist, die Umrundung des Frühlingspunktes an der Ekliptik. Dividiert man dieses durch 12 Weltenmonate, so erhält man eine Kulturzeit von 2160 Jahren. Dividiert man dies wiederum durch 30 Weltentage, so erhält man 72 Jahre eines erfüllten Lebens. Und das ist genau die Zeit, die der Lebenszug braucht, um auf der Timeline des Lebens alle Planetenstationen im Geburtshoroskop abzufahren und den Horoskopkreis zu umrunden. 

Der Lokomotivführer ist eigentlich eine Frau mit Namen Saturn. Sie startet den Zug mit der Geburt am Aszendenten und es wird an allen Stationen der Timeline kurz angehalten, um Begegnungen zu ermöglichen, bevor es wieder weitergeht, seinem Endziel des Lebens entgegen.
Jeder Planet ist eine der Stationen und an jeder Station sieht das Drehbuch schicksalhafte Begegnungen, Situationen oder Ereignisse vor, die aktiv begrüsst werden sollen aber nicht müssen. Das ist dem freien Willen des Menschen geschuldet.

Jeder kann sein eigenes Geburtshorokop prüfen, ob er die für ihn vorgesehenen Begegnungen gehabt oder 'verschlafen' hat.
Es ist doch einfach spannend zu sehen, wer mit solchen Planetenstationen zu identifizieren ist.
Sehr befriedigend ist es auch, 'seine Begegnungen' erkannt zu haben

YouTube  `Gute Reisehttps://youtu.be/N20e_M2cMyA
Solche Begegnungen sind meist andere Menschen, können aber auch Ereignisse sein, deren Auswirkungen schicksalhaft notwendig sind. Das Leben kann aber auch ein Leben der verpassten Gelegenheiten sein, das hat jeder selbst in der Hand. Saturn kann bei der Begegnung nur 'helfen und ggf. den Kopf schütteln', wenn es mal wieder schief- oder dummgelaufen ist. 

Die 'Timeline des Lebens'
Es ist eine Errungenschaft der Huberschule, diese `Alterspunkte`erkannt zu haben und es war Frau Louise Huber, die dies in Ihrem Buch `Die Lebensuhr` beschrieben hat.

Um was geht es im einzelnen?
Die an den Haltestellen auf der Timeline des Lebens stehenden Planeten ermöglichen astrologische Aussagen in Zeichen und Haus, je nach der Art der Begegnung. Es ist eine höchst befriedigende Angelegenheit, dies am eigenen oder an den Geburtshoroskopen von Freunden, Verwandten und Bekannten zu überprüfen. Immer wieder wird man erstaunt sein festzustellen, was das eigene saturnische Drehbuch des Lebens für den Menschen vorgesehen hat. So ist denn auch der Übergang der Timeline über den Planeten Saturn häufig von schicksalhaften Ereignissen begleitet. Jeder wird das selbst feststellen können. Man darf aber nicht enttäuscht sein, wenn mal nichts passiert. Auch das kann ja seinen Grund haben, dass die Begegnung wegen anderer Entscheidungen nicht erforderlich ist. 
Und dennoch sind dies keine Zukunftsvorhersagen. Es werden ja nur potenzielle Begegnungen aufgezeigt. Was der Mensch daraus macht, das ist nochmal etwas ganz anderes.

Im Mai 2014 hatte M. eine Begegnung in einem Bus mit einem Mann. Es war Liebe auf den ersten Blick. Später sah sie dann, dass ihre Timeline zur selben Zeit über den Mars gegangen war. 

H. wanderte in ein Land unter Palmen am Meer aus, als seine timeline auf Uranus in Konjunktion mit Ceres und dem absteigenden Mondknoten stand. Es war das Land seiner langjährigen Träume.

An der Haltestelle aufsteigender Mondknoten begegnete B. einem Mann, dessen Timeline zur selben Zeit an ihrem absteigenden Mondknoten stand. Es war eine karmische Wiederbegegnung aus einer anderen Zeit.

Eine Besonderheit ist nach der Erfahrung zu beachten. Beim Übergang  der Timeline über die Sonne und deren Opposition wird sehr häufig die Lebenssituation komplett und radikal geändert. Jeder prüfe dies selbst nach.

Es gibt so viele Begegnungen auf der Timeline des Lebens, die ganze Bände füllen könnten. Es geht ja auch um den Fokus der Aufmerksamkeit, wie mit den Mitmenschen umgegangen wird. Wer seinen Mitmenschen mit Sorgfalt und Achtsamkeit begegnet, wird wissen, wie wichtig und bedeutsam solche Begegnungen sein können.

Der Lebensfilm auf der Timeline
Saturn, die Hüterin des Schicksals, begnügt sich ja nicht damit, die Begegnungen auf der Timeline vorzubereiten.  Nein, sie lässt auch den Lebensfilm wieder rückwärts abspulen, wenn das letzte Stündlein, besser die letzten Sekunden gekommen sind. Ich selbst habe meinen Lebensfilm mit 10 Jahren gesehen, als ich in der Werse in Angelmodde bei Münster beim Spielen beinahe ertrunken wäre. Ich habe es meinem Bruder zu verdanken, der mich gerade noch rechtzeitig gerettet hatte.
Die Empfindungen, die ich dabei hatte, habe ich nicht vergessen. Ich konnte alles wieder erleben, bei denen es bis dahin nicht so super gelaufen war.
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