Spirituelle Astrologie

Spirituelle Astrologie
Spirituelle Astrologie bemüht sich, die Symbole am Himmel als lesbare Hinweise zu verstehen für eine kosmische Sprache. So langsam beginnen wir den Menschen zu begreifen als ein kleines Fraktal innerhalb einer kosmischen Grossfraktale, in der jede kleine Einheit eine Abbildung der Grossen All -Einheit und untrennbar mit dieser verbunden ist. ‚Wie oben so unten’ ist die hermetische logische Weltformel in http://kosmischesymbole.blogspot.com/
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Montag, 25. März 2024

Das Wirken der geistigen Welt

 Wie kann das Wirken der geistigen Welt wahrgenommen werden?
Die geistige Welt ist nicht irgendwo da oben, sie ist im Hier und Jetzt, inmitten von uns und in uns, sie ist überall, auch in dir und in mir, wir sind mitten drin. Und alles, was wir denken und tun, das ist offenbar für die geistige Welt und alle Wesen in ihnen. Nur die physische Welt ist eine Soda-Welt, denn sie ist einfach so da, eine geschaffene vergängliche Welt, die aus einem Urgrund erschaffen ist und der Urgrund ist ein grosses Ur-Licht, das Galaktische Zentrum, der Kern unserer Galaxis, aus dem alles geworden ist und in das alles wieder eingehen wird zu seiner Zeit. Es ist, wie das Ausatmen und wieder Einatmen der materiellen durch die geistige Welt. Und das Ur, das in diesem Licht `lebt`, das ist Gott, der unbewegte Beweger, der Ursprung und das letztendliche Ziel von allem, was war, was ist und was noch sein wird, in dieser, wie auch in jeder anderen Galaxis. 


1. Das Wirken in der Zeichen-Sphäre
In der Astrologie arbeiten wir mit Symbolen, denen wir eine Realität zuordnen. So erfahren wir das Wirken der geistigen Welt durch die Symbole der Astrologie. auf die hier in der spirituellen Astrologie einzugehen ist. Die ekliptikale Zeichen-Sphäre ist der symbolische Repräsentant des Lichtermeeres am Firmament, das nur in sternklarer Nacht bewundert werden kann. Sie ist das Symbol der geistigen Welt. 

Die Sonne ist der planetare Repräsentant des grossen Ur-Lichts im Galaktischen Zentrum. Ihre Bahn am Himmel (die Ekliptik) enthält den 12-teiligen Sternzeichenkreis mit den vier Quadranten. Im archetypischen Sternzeichen kreis symbolisiert der vierte Quadrant das Hereinwirken der geistigen Energien in das Menschenwesen mit dem autarken Steinbock-, dem ideellen Wassermann- und dem transzendentalen Fische-Zeichen. Hiervon vermag einzig das Fische-Zeichen seine geistigen Energien direkt mit dem Menschen zu teilen, sie ihm mitzuteilen. Daher sind Planeten, die im Zeichen Fische stehen, durch ihre jeweiligen astralen Kräfte dazu aufgerufen, die geistigen Energien als psychische Wirkkräfte in die Spiritualität des Menschen hineinwirken zu lassen. 

Der ekliptikale Sternzeichenkreis ist das astrologisch-energetische Symbol für die geistige Welt (Gnosis: die Barbelo, der Äonen-Mutterschoss der Welt). 


2. Die Planeten, Symbole der astralen Welt
Die astrale Welt ist die seelisch-emotionale dualistische Welt von Lust und Leid, Freude und Schmerz, Sympathie und Antipathie, Liebe und Hass, Gut und Böse, Licht und Finsternis. Sie ist nicht zu verwechseln mit der polaren Welt von YIN und YANG, Mann und Frau, Plus- und Minus-Pol, die jeweils zwei gleichberechigte Seiten einer Ganzheit sind.

Die astrale Welt wird symbolisiert durch die Planeten als psychische Kräfte im Menschen, die damit seine Astralwesenheit aufbauen. Jeder Planet ist wiederum ein Repräsentant einer Zeichensphäre, deren Herrscher und Regent er ist und deren Energien er als psychische Kräfte in sich trägt. Planeten sind die astralen Wirkkräfte der energetischen Äonen-Sphäre (die Barbelo) des Geistes. 


3. Das Wirken durch die vier grossen Lichter
Es bestehen durchaus verschiedene Auffassungen darüber, ob die vier grossen Lichter AC, DC, MC undI IC Teil der Erdensphäre oder Teil der Himmelssphäre sind. Wer aber sind diese vier grossen Lichter? (Siehe `Das Apokryphon des Johannes`, Kapitel Der Aufbau des Alls, 3.Absatz)

Der Aszendent ist das grosse Licht der Geburt, derjenige zeitlose Zustand des Menschen, der im Buch des Lebens als ein neues karmisches Kapitel beginnt, in dem geschrieben steht, welche Aufgaben er zu lösen hat in diesem Leben. 

Wenn der Mensch das Licht der Welt erblickt, dann erstrahlt das Firmament der Äonensphären für ihn und sein Lebenszug beginnt zu fahren, um nach 72 Jahren eines erfüllten Lebens den Aszendenten wieder zu erreichen und, wenn dies möglich wird, diese Reise, aber eine Oktave höher fortzusetzen. Planeten, die ggf. am Aszendenten stehen, sind die Geburtshelfer des Menschen und begleiten ihn sein Leben lang als hilfreiche Geister, evtl. jedoch auch als Kritiker, als Mahner oder als fürsorgliche Begleiter, zum Schutz oder auch um seinem Leben mehr Kraft und Stärke zu geben.

Der DC liegt dem AC genau gegenüber. Er bestimmt die soziale mitmenschliche Verhaltensweise des Menschen. Mit dem DC zeigt man den Mitmenschen sein Gesicht und das, was von den Mitmenschen erwartet wird und was diese zu geben bereit sind. Planeten, die zunächst zum DC stehen, sind die Begrüssungsplaneten, mit denen sich der Mensch an die Mitmenschen wendet und mit denen er ihnen gegenübertritt.

Das MC ist die Himmelsmitte, der Schnittpunkt der Ekliptik (Sonnenbahn) mit dem Meridian (Längengradkreis der Geburt). Das MC ist das höchste der vier grossen Lichter der 12 Äonen-Sternzeichen bei der Geburt, ein geistig-heimatlicher Ort, von dem aus der Ruf des Himmels an den Menschen ertönt. Es ruft ihn zu seiner Bestimmung, zu seiner Berufung und zur Einhaltung seines Lebenskurses auf. Derjenige Planet, der zunächst zum MC steht, ist der Elevationsplanet, der ihm als Helfer zur Seite steht, wenn er seiner Bestimmung folgt. Dieser ist wie ein Leuchttum in dunkler Nacht, der ihm den Weg weist zum Ziel.

Das IC liegt dem MC genau gegenüber. Es ist ein Indikator für die familiäre Sippenherkunft des Menschen, das, was ihm sein Leben lang als Quelle seiner Kraft zur Verfügung steht und ihm Schubkraft im Leben verleht. Planeten, die zunächst am IC stehen, sind für ihn die Helfer seiner Ahnen, die ihm sein Leben lang ihre Kraft geben und ihn stärken.

Diese vier grossen Lichter sind Himmelsfenster, durch welche geistig-energetisches Licht auf den Lebensweg des Menschen fällt. Sie sind energetische Bezugspunkte in seinem Leben und helfen ihm, sein Leben zu meistern. 


4. Das Wirken auf der Timeline des Lebens
Der Mensch ist ein Geschöpf Gottes mit einem geistig freien Willen. Doch sein Lebensweg enthält ein vorbestimmtes Potenzial, das er annehmen oder nicht annehmen kann, das er aber auch ignorieren oder unbeachtet lassen kann. dem er sich zudem verweigern oder ein eigenes Potenzial kreieren kann. Das ist seine Freiheit, aber auch seine Schicksals-Verantwortung. Der Lebensweg des Menschen gleicht symbolisch einem Gleis, der Timeline des Lebens, auf dem symbolisch ein Zug fährt, der Zug des Lebens, mit dem Menschen als Fahrgast. 

Der Zug des Lebens hat einen Fahrplan, der nach einer kosmischen Uhr fährt mit einem grossen blauen Zeiger, der den Aszendenten anzeigt, und einem kleinen roten Zeiger, der den Frühlingspunkt, zurzeit auf 2° im Zeichen Fische anzeigt.

Diese Uhr zeigt die Menschheits-Uhrzeit auf einer 360°-Skala, dem Weltenjahr von ca. 26000 Jahren. Jeder Grad dieser Weltenuhr entspricht einer Zeitdauer von ca.26000/360 = 72 Jahre, d.i. ein Weltentag, die erfüllte Lebenszeit des Menschen. 72 Jahre x 30° = 1 Weltenmonat von 2160 Jahren und 12 Weltenmonate ergeben ein platonisches Weltenjahr von 25 920 Jahren. Das ist die Zeit, welche die Erde für einen Präzessions umlauf braucht. 

Der Zug des Lebens beginnt mit der Geburt am AC zu fahren, mit einer Geschwindigkeit von 5°/Jahr, auf der Zeichen-Skala der Timeline, wobei der Zug alle 6 Jahre das Zeichen wechselt, wo sich auch jedesmal die Zeichen-Landschaft von Feuer, Erde, Luft und Wasser ändert. Die Jahreszahlen, wann das geschieht, sind auf der Aussenskala der Horoskop-Grafik angegeben, sofern das Astrologie-Programm eine solche Timeline-Einstellung enthält (wie z.B. bei Galiastro). Mit 72 Jahren eines erfüllten Lebens kommt der Zug wieder am Aszendenten an und beginnt dann eine zweite Lebensfahrt, auf einer höheren Ebene des Bewusstseins. Das ist der Zeitpunkt von 72 Jahren, an dem der Mensch seinen 2.Geburtstag feiern sollte, wenn er diesen denn erreicht.

Der Zug des Lebens hält mit seinem Alterspunkt (AP) an den Haltestellen auf der Timeline kurz an, um Begegnungen zu ermöglichen, die von Bedeutung für den Menschen sind.  Das sind die Stellen auf der Timeline, wo die Planeten, der Mondknoten und die vier Lichter in Zeichen und Haus stehen. Der Zeitpunkt, wann das geschieht, hat wiederum einen Orb, der m.E. bei 1-5 Grad auf der Timeline liegt, je nach Bewusstheitsgrad des Menschen. Zu beachten ist, dass die Wahl des Häusersystems wegen der Hausverzerrung bei Koch, Placidus und Regiomontanus zu Abweichungen im AP führt. Abgesehen davon lassen extreme Hausverzerrungen im hohen Norden, z.B. in Norwegen, solche Hausdarstellungen vielfach garnicht mehr zu. Aus dieser Sicht ist daher das äquale Häusersystem zu bevorzugen.

https://youtu.be/N20e_M2cMyA

Die Frage, ob ausser der AP-Konjunktion mit den Planeten auch weitere Aspektübergänge zielführend sein können, ist eine Wirksamkeitsfrage. M.E. ist in dieser Hinsicht nur der Übergang des AP über die Sonne und über die Opposition zur Sonne von grösserer Wirksamkeit.


Dienstag, 8. Dezember 2020

Galaktische Synchronisation vom 22.12.2020

Der Tag der Entscheidung

Das galaktische Zentrum ist das Auge Gottes, das Zentrum des Lichts, aus dem alle Welten und auch wir Menschen enstanden sind und wieder zu ihm eingehen werden. Licht ist der Atem Gottes, der alles ausgeatmet hat, was ist und alles wieder einatmen wird, was sein ist, am Ende seiner Zeit. Und dieses Licht, es strahlt zurzeit auf 27°Schütze, am 22.Dezember an der Schütze/Steinbock-Zeichengrenze, zur Wintersonnenwende und kündet von der Geburt des Lichtes der Welt. Und es wandert alle 72 Jahre um 1° weiter an der Ekliptik.

An diesem 22.Dezember 2020 aber passiert etwas, was den Menschen grosse Hoffnung gibt. Das Corona-Virus, das die gesamte Welt mit Pluto im Steinbock in Kerkerketten gefangen hält, es verliert seine Kraft, wenn wir Menschen Einkehr halten und uns besinnen, warum das Virus uns Menschen eingekerkert hat und wir wehren das Virus ab, durch die Anti-Corona-Impfung. Wir besinnen uns und nehmen Vernunft an, anstatt weiter zu wursteln wie bisher. Astrologisch drückt sich dies am 22.12.2020 durch eine besondere Konstellation aus, die in `Spirituelle Astrologie`  beschrieben ist. 

- Mutter Erde sagt an diesem Tage, Ich liebe Euch alle – und was tust Du?

- Eine Resilienzfigur erscheint am Himmel, ein Spannungsfeld der Einkehr

- Eine Lernfigur kündet, der Geist soll herrschen, nicht die Materie

  

Der Tag der Einkehr und des Gebets

Wir müssen uns eingestehen, wie sehr wir Menschen als Kollektiv unsere Mutter Erde, die Natur, mitsamt allen Tieren und Lebewesen geknechtet, ausgeplündert, gedemütigt, beraubt und Schmerzen zugefügt haben. Die gequälten Tiere schreien ihre Schmerzen zum Himmel, die Wale werfen sich an den Strand, die Bienen, unsere grössten Freunde, sie sterben einen schrecklichen Pestizidtod, die Meere werden mit Plastik zugemüllt, das Klima kollabiert und die Menschen flüchten aus dem Globalisierungs- und Unterdrückungswahnsinn zu den reichen Nationen, um sie um Hilfe anzuflehen.

Doch viele von uns leiden ebenfalls, sie sind allein, dürfen ihre Geliebten, ihre Familien, ihre Angehörigen und Freunde nicht mehr sehen und sterben, ohne sich von ihnen verabschieden zu können. Andere werden arbeitslos, verlieren ihren Broterwerb, Firmen verlieren ihre Geschäftsgrundlage, während andere als Profiteure immer reicher werden und die Armen dadurch verhöhnen. Regierungen versuchen mit Milliardenhilfen die Firmen statt die Menschen zu stützen; sie verlängern die Agonie, anstatt die Menschen durch einen kurzen, aber harten Lockdown zur Vernunft anzuhalten.

Der 22.12.2020 ist Li, der Tag des Lichtes. Dieses Licht repräsentiert die Kraft geistiger Erleuchtung und Erneuerung. Die Strahlen des Ur-Lichtes verbinden die Menschen mit der Natur und mit Mutter Erde. Das Licht dieses besonderen Tages befähigt den Menschen, Wahrheiten zu erkennen, zu verinnerllchen und in der kommenden Zeit auch durchzusetzen. Anstatt über die schrecklichen Dinge zu jammern, die in der Welt passieren, betrachte nur dein eigenes Handeln. Sei standhaft durch alle Hindernisse hindurch und bitte Mutter Erde um die Kraft für eine lichtvolle Zukunft, kein Stohfeuer, das abbrennt und schnell zu Asche wird, sondern ein Licht des Geistes, das deinen kommenden Lebensweg erleuchtet, bis du den Kranz der Ewigkeit mit Mutter Erde teilen kannst.


Anleitung

zur Galaktischen Synchronisation am 22.12.2020.

Suche deinen Lieblingsplatz in der Natur und feiere gemeinsam mit Mutter Erde am Tage des wiederkehrenden Lichtes, wenn der Südknoten am Aszendenten steht, wie dein Geist über der Materie steht. Ich sage es mit den Worten von C.G.Jung:

Wirst du den Kranz der Ewigkeit der bräutlich harrenden Erde opfern? Deine Füsse stehen im Leeren und keine Schönheit wird gedeihen, noch Erfüllung, bis du das Versprechen eingelöst und das Irdische mit dem Himmlischen sich vermählt.

Mit jedem Schritt, den wir auf der Erde tun, hinterlassen wir etwas im morphischen Feld von Mutter Erde. Bitte gelobe an diesem Tage, was du inskünftig für Mutter Erde tun willst, tun kannst und auch tun wirst. Setze bitte am 22.Dezember 2020 ein Zeichen des Bundes mit Mutter Erde, als Wegmarke des Lichts. Dieses Zeichen, es kann ein Stein, ein Baum oder ein Felsen sein, er wird dich inskünftig daran erinnern, was du am 22.12.2020 Mutter Erde versprochen hast.

Mittwoch, 2. Dezember 2020

Galaktische Synchronisation Mutter Erde

Am 22.Dezember 2020 gibt es eine besondere Konstellation

Mutter Erde liebt Dich - und was tust DU?

1. Es ist der Tag des Jahres 2020, an dem die Sonnenwende mit der Neugeburt des Lichtes gefeiert wird und die Mondknotenachse auf der AC-DC Begegnungsachse mit dem Südknoten am Schütze-Aszendenten und dem Nordknoten am DU im Zeichen Zwillinge liegt. Gleichzeitig zeigt ein Schicksalsdreieck auf Neptun im Zeichen Fische, Spitze 4.Haus (equal). 

Es gibt die eine Konstellation auf der ganzen Erde, aber jede Stadt und jeder Ort hat eine eigene Zeit am 22.Dezember 2020


Die Galaktische Synchronisation

2. Es ist der Tag, an dem die Sonne ihren tiefsten Stand (Nordsphäre) und ihren höchsten Stand (Südsphäre) erreicht und auch in Konjunktion mit dem GZ, dem Galaktischen Zentrum steht und ein Synchronisationsstrahl vom GZ zur Sonne die Erde trifft. 

Am 22.Dezember liegt die Sonne auf 30° Schütze = 0° Steinbock und das GZ auf 27° Schütze. Das GZ besteht nur aus Licht und alles, was in unserer Galaxis existiert, wurde einst aus diesem Zentrum des Lichtes emaniert und wird zurzeit wieder in dieses Licht aufgenommen. Es ist der Atem Gottes, der alles belebt und wieder in sich aufnimmt.



Die Corona Resilienz

3. Es ist der Tag, an dem eine Resilienzfigur am Himmel erscheint, ein innerer
Widerstand mit hoher Elastizität nach aussen, ein flexibler Abwehrreflex. 
Sonne/Merkur, der Gottesbote als der grosse Logosgeist ist im Widerstreit mit Mond/Chiron, den verletzten Emotionen der Menschen. Zudem befreit sich gerade Jupiter/Saturn, der Himmelskönlg, aus der Gewalt des Corona-Kerkermeisters Pluto in den freiheitlich-fröhlichen Wassermann und steht gleichzeitig im Widerstreit mit Uranus/Lilith im Stier, der Befreiungseuphorie. 

Die wichtigste Message hat sich hierbei seit Monaten vorher zuerst leise, aber dann immer stärker erlösend angekündigt  die Jupiter/Saturn-Königskonjunktion geht aus der Pluto-im-Steinbock Knechtschaft in den befreienden Wassermann. Und der erlösende Befreiungsakt ist die Impfung mit RNA-Serum, ein Impfstoff, der eigentlich kein Stoff, sondern nur eine Information an die menschlichen DNA-Zellen ist, wie diese das Corona-Virus erkennen und die eigene Resilienz dagegen entwickeln können.


Der Geist bestimmt die Materie


4. Es ist der Tag, an dem die Menschen einen geistigen Wandel vollziehen sollen. Mit der
Lernfigur Ceres in Fische (das transzendentale Mysterium), Venus in Schütze (die Vergeistigung) und Uranus/Lilith im Stier (die Befreiungseuphorie) hat der Geist das Primat über die Materie.

Uranus ist der grosse Revoluzzer und Lilith ist die unterdrückte Seele, die wieder frei sein will. Beide sind zur Befreiungseuphorie vereint.

Ceres ist der grösste Rest des durch eine kosmische Katastrophe zerstörten Planeten Tiamat, der einst zwischen Mars und Jupiter seine Bahn zog.

Donnerstag, 17. Mai 2018

Das galaktische Zentrum


Bruno Huber: 
Das Galaktische Zentrum und die Zeitalter-Lehre.
Stand 1980

Das Galaktische Zentrum ist besonders für eine Astrologie die sich auch um das Geistige im Menschen bemüht, von großer Bedeutung. Es spielt aber auch im Zusammenhang der astrologischen Zeitalterlehre ( Fischezeitalter, Wassermannzeitalter, New Age ) eine bisher wenig beachtende, aber eigentlich bedeutsame, ja geradezu erleuchtende Rolle. Die nachfolgenden Ausführungen möchten aufzeigen warum. 


Mittwoch, 30. Dezember 2015

Leben mit dem Galaktischen Lichtzentrum

Im vorhergehenden Beitrag habe ich über die Phänomenologie des Galaktischen Zentrums gesprochen. Im folgenden will ich aus astrologischer Sicht über das Licht des GZ schreiben und die Folgerungen für unser ganz persönliches Leben beschreiben.

Das Licht des GZ
Wir sprechen von einem scharzen Loch im GZ. Doch es ist reines Licht, das vom Urgrund der Schöpfung verschluckt wird. Wer ist dieser Urgrund der Schöpfung? Wer hat einst die gesamte Schöpfung unserer Galaxis ausgeatmet und atmet sie jetzt wieder ein?
Es gibt nichts, ausser Gott, das in diesem Urgrund aktiv ist. Alles an Materie, die in diesen Urgrund eingesogen wird, wird in Licht umgewandelt und wieder von Gott in sich aufgenommen. Denn alles in seiner Urform, alles ist Licht, jede unserer Körperzellen, jeder Gedanke, alles Sein, alles ist aus Licht geboren und wird wieder zu Licht werden. Das ist die Realität des Seins. Und wie wir alle aus Licht geboren und eigentlich Licht sind, so sind wir alle Geschwister des Lichtes, einander in Liebe zugeneigtes göttliches Licht


Astrologie des GZ
Das GZ liegt auf 27 Grad Schütze. In jedem Radix ist es dort zu finden. Bruno Huber hat darauf hingewiesen, dass das GZ Bestandteil des Fixsternhimmels ist und daher die gleichen kosmischen Gesetze gelten, wie für die Sternzeichen. Die kosmische Gesetzmässigkeit, die für die ekliptikale Bewegung des Frühlingspunktes rückwärts in den Sternzeichen gilt, sie gilt gleichermassen für die Bewegung des galaktischen Zentrums, allerding mit seiner Bewegung vorwärts an der Ekliptik, also 1 Grad in 72 Jahren, ein erfülltes Menschenleben. Diesen Sachverhalt bitte nachlesen in einem Beitrag von Arnold/Huber vom 16.12. 2008. FP und GZ bewegen sich also aufeinander zu und werden eine Konjunktion noch im Wassermann-Zeitalter eingehen.


Bedeutung des GZ im persönlichen Radix
Ich habe eingangs auf die Bedeutung des GZ als Licht des Lebens und der Liebe hingewiesen. Im eigenen Radix leuchtet das GZ als Licht des Lebens und der Liebe an einem bestimmten Punkt auf der Häuserebene. Hier setzt die ganz normale Astrologie der irdisch-relevanten Konstellationen ein.
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In meinem eigenen Radix leuchtet das Licht des GZ in Konjunktion mit Sonne und Merkur-Morgenstern im 7.Haus der partnerschaftlichen Liebe zum Mitmenschen. Ich habe eine innere Empfindung von Partnerschaft mit dem Mitmenschen, Partnerschaft ohne Getrenntsein zu erleben.
Das kann sehr angenehm sein, ist jedoch zunächst schwierig, wegen fehlender Gestimmtheit nach Abgrenzung. Eine gewisse Überforderung durch Merkur-Morgenstern in Schütze, Schüler und Lehrer zugleich zu sein, ist nicht zu übersehen, inzwischen für mich selbst jedoch nicht mehr von Bedeutung.

Jeder mag selbst das GZ in sein Radix eintragen, wenn er oder sie es denn möchte, und wird möglicherweise erstaunt sein, welche Folgerungen sich daraus für sein eigenes Leben ergeben.


Wer dies denn möchte, kann mir seine Daten zukommen lassen und ich beschreibe die Folgerungen für sein eigenes Leben.

Sonntag, 20. Dezember 2015

Galaktisches Zentrum, Quelle des Lichts


Seit viereinhalb Mia Jahren strahlt unsere Sonne ihr Licht aus, ohne das Leben nicht möglich wäre. Die Sonne wiederum hat ihren Ursprung im Galaktischen Zentrum, wie alles in unserer Galaxis, auch die Erde und wir selbst. Jedes Atom in unserem Leibe ist aus dem GZ entsprungen.

  Galaxis Milchstraße mit unserem Sonnensystem

Extraterrestrische Intelligenzen?
15. September 2010 von Stefan Oldenburg in Science-Fiction
(Auszug)

Schauen wir uns zunächst die Dimensionen der Galaxis Milchstraße an, in welcher jener rund viereinhalb Milliarden Jahre alte Stern des Spektraltyps G2V, um den unser Planet Erde seine Bahnen zieht, nur einer von vielen anderen ist. Von vielen anderen? Von derart vielen anderen, dass diese Zahl das menschliche Vorstellungsvermögen überschreitet: Allein unsere Heimatgalaxis Milchstraße enthält aktuellen Schätzungen zufolge mehr als 100 Milliarden Sterne. Nur am Rande sei vermerkt, auch die Zahl der Galaxien im beobachtbaren Universum wird derzeit grob auf 100 Milliarden geschätzt. Der Durchmesser der Milchstraße wird auf etwa 100.000 Lichtjahre geschätzt, womit sie zu den stattlicheren Galaxien der näheren kosmischen Umgebung zählt, die wir Lokale Gruppe nennen. Die Sonne ist etwa 28.000 Lichtjahre vom Zentrum der Milchstraße entfernt. Als Gesamtsystem rotiert die Milchstraße, und die Sonne benötigt für einen Umlauf geschätzte 220 Millionen Jahre.
(Ende Auszug) 


Das Galaktische Zentrum als Zentralsonne
Das Galaktische Zentrum unserer Milchstrasse ist der kosmische Ort, wo alle Sonnensterne, Planeten und sonstigen Objekte unserer Heimatgalaxis ihren Ausgangspunkt genommen haben und am Ende dieser Zeit wieder aufgenommen werden. Zu Recht bezeichnet die indische Philosophie dieses Geschehen als Ausatmen und wieder Einatmen Brahmas.

Aus astrologischer Sicht bezieht sich das Leben der Menschen auf ihre Geburtsminute am Aszendenten und die planetare Sonne als Symbol und Psychodynamik unseres Seins, unseres Willen, Denkens und Handelns.
Bruno Huber hat in seinem Aufsatz  Dasgalaktische Zentrum und die Zeitalter-Lehre 
dem GZ eine neue Rolle zugewiesen. Er relativiert die Präzession als alleinige Leitlinie für die astrologischen Zeitalter und weist darauf hin, dass auch das GZ die gleichen Zeitalter auf der Basis des ptolemäischen Herrschersystems unterstützt. Hierbei wird zudem die Fragwürdigkeit des Grössenunterschiedes zwischen Tierkreiszeichen und Sternzeichen beseitigt. Bruno Huber schreibt:

Müssten wir also nicht richtiger von einem Fische- und Schütze-Zeitalter reden? Und beim Kommenden vom WASSERMANN-STEINBOCK-Zeitalter? Warum nicht? -Aber eigentlich müsste dem Astrologen hier etwas auffallen! Beachtet man nämlich die Herrscher der beiden genannten Zeichenpaare, so findet sich's, dass es «zufällig» je die gleichen sind. Fische und Schütze haben klassisch den Jupiter, und Wassermann und Steinbock den Saturn als Herrscher. Und wenn man den Frühlingspunkt und das Galaktische Zentrum in die Vergangenheit zurückrechnet, so zeigt sich auch dort dasselbe Muster: dass sich nämlich die beiden Messpunkte grosso modo immer (mit kleinen Randüberschneidungen) in herrschergleichen Zeichen und Bildern bewegen. Nachfolgende Tafel macht das deutlich:





Der innere Kreis beschreibt die astrologische Realität, mit der wir arbeiten mit der aktuell zugrunde gelegten 30 Grad Zeichen-Verteilung mit eingezeichnetem Herrschersystem. Der äussere Kreis zeigt die realistische kosmische Verteilung der Tierkreiszeichen am Himmel mit eingetragenem GZ auf 27 Grad Schütze. 


Die kosmische Sonne
Die vorstehende Grafik zeigt das GZ als unsere kosmische Zentralsonne der Milchstrasse exakt im Übergang zwischen Skorpion und Schütze. Dabei wird akzeptiert, dass der Widderpunkt weiterhin in den Fischen liegt und die Sternzeichen sich durch die Präzession weiterbewegt haben.
Entscheidend ist die Stellung des GZ als unsere kosmische Zentralsonne zu Beginn des Wassermann/Steinbock-Zeitalters auf 27 Grad Schütze.

Wenn wir uns die Stellung dieser Zentralsonne genauer ansehen, so fällt auf, dass genau an dieser Stelle das Tierkreiszeichen Der Schlangenträger von 29 Grad Schütze bis 17 Grad Steinbock liegt.



Eigentlich interessiert uns dieses 13. Tierkreiszeichen nur wenig, ist es doch Teil des Skorpion. Doch wenn wir bedenken, dass hier die kosmische Zentralsonne GZ liegt, so interessiert uns das Wesen und die Interpretation dieses jetzt so wichtigen Bereiches doch schon eher.


Die Bedeutung des GZ
Eine sehr interessante Frage ist aus astrologischer Sicht noch zu besprechen, die Wanderung des rückwärts an der Ekliptik laufenden Frühlingspunktes und die Wanderung des vorwärts nach den gleichen Gesetzen laufenden galaktischen Zentrums um 1 Grad in 72 Jahren (s. Aufsatz von Bruno Huber).
Beide Punkte laufen an der Ekliptik, unserem Messkreis, mit der gleichen Geschwindigkeit in gleich langen 30-Grad Zeichen-Einheiten aufeinander zu. Es ist daher vollkommen egal, ob die den Zeichen zugrunde liegenden Tierkreiszeichen ungleich lang sind. Es gelten die gleich langen 30 Grad Einheiten der Zeichen für beide Punkte, den irdischen Präzessionspunkt FP und den kosmischen GZ-Punkt.

Wir leben am Anfang des Wassermann-Zeitalters. Der Frühlingspunkt FP und der Punkt des galaktischen Zentrums GZ streben beide mit der gleichen Geschwindigkeit ihrem Endpunkt, der Spitze der Lebens- und Weltenachse in 30 Grad Steinbock/0 Grad Wassermann zu. Hier wird sich in etwa 2200 Jahren eine endgültige Synchronisation ergeben, wenn FP und GZ am selben Ort sind.
Heute wird die Synchronisation nur von solchen Menschen erreicht, deren Sonne mit dem GZ eine Konjunktion bildet. Der Orb beträgt etwa 10 Grad.




Mythologie:
für GZ im Schlangenträger auf 27 Grad Schütze
Der gängigsten Überlieferung nach stellt der Schlangenträger Asklepios (lat. Äskulap), Sohn des Apollon und seiner Geliebten Koronis, dar.
Seine Geburt stand unter einem unguten Stern. Koronis hatte sich einen weiteren Geliebten genommen, worauf der eifersüchtige Apollon sie tötete. Noch im Sterben verriet sie ihm, dass sie ein Kind von ihm in sich trage. Apollon gelang es, das Kind zu retten. Er ließ den Knaben von Cheiron, einem weisen Kentauren, aufziehen. Dieser unterwies ihn in der Heilkunst und Asklepios wurde alsbald selbst ein großer Heiler und Wohltäter der Menschheit. 

Aus kosmischer Sicht haben wir es also mit der Äskulap-Heilerenergie zu tun und Menschen, die auf 27 Grad Schütze geboren sind (Orb beachten), dürften sich dieser Heilerenergie verpflichtet fühlen. Zudem sollten wir die Konstellation des GZ in unser Radix eintragen und die Aspekte ansehen und bewerten. 

Aus dem GZ ist nicht nur unser Kosmos, sondern es sind auch unsere Zivilisation und wir selbst daraus geboren. Nach der indischen Philosophie ist das GZ der Ort der kosmischen Geburt aus dem göttlichen Urgrund und daher weiblich. Wir Menschen sind ja Sternenstaub und tragen alle physischen, emotionalen und spirituellen Elemente des gesamten Kosmos in uns. So ist das Galaktische Zentrum auch für uns Menschen der kosmische Uterus.

Der Ort, wo das GZ (roter Stern) im Radix liegt, ist daher der Ort, wo unser aller kosmische Wesenheit sich zuhause fühlt und seine göttliche Geborgenheit empfindet. Hier bezieht der Mensch seine spirituelle Energie und seine kosmische Regenerierung.
Für den Eigentümer des Radix bedeutet dies, dass seine kosmische Heimat im Schützen im 7. Haus in Konjunktion mit Sonne, Mond und Merkur-Morgenstern am DC der Begegnung mit den Mitmenschen liegt. Interessant ist dieses Beispiel insofern, als GZ (roter Stern) und FP (grünes Kreuz) symmetrisch zur Yodfigur und zum Lebensbaum /Weltenachse in Lilith-Pluto liegen

Ein weiteres Radix mit eingetragenem GZ und FP


Das GZ (roter Stern) liegt im 3 Haus der Wissenschaft und der Kommunikation am IC der Familie in Konjunktion mit der Sonne, sowie Venus- und Merkur-Abendstern



Galaktische Synchronisation
Beide Radices zeigen eine Konjunktion zwischen der eigenen Sonne und dem GZ. Dies bedeutet, dass die Eigner einen Synchronisationstrahl zum GZ haben, also eine direkte Verbindung von ihrem eigenen Wesen zu ihrer psychodynamischen Sonne und dem Galaktischen Zentrum, sie demnach verbunden sind mit der Quelle des Lichts. Zudem sind sie in ihrer Psyche auf die Heilerenergie ausgerichtet und sollten sich dem Asklepios verbunden fühlen.
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